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meister-g aktualisiert.
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2. September 2009 um 16:36 Uhr #20997
AnonymInaktivHey ho Leute!
Ich steh vor ner wichtigen Frage, in der ich selbst aber noch sehr unentschlossen bin. Soll ich mir ein Board kaufen, oder nicht? Und dann, reicht meine Könnerstufe für ein Shortboard (6.7)?
Zu meinen Surffähigkeiten:
War schon in Frankreich, Fuerte und Marokko. Grüne Wellen anstarten klappt meistens gut, etwas länger parallel fahren eher seltener. Fahre wenn klein ein 7.9, wenn groß ein 7.3 Minimal. Starte Wellen eher spät an, was mit mit langen Brettern manchmal Schwierigkeiten bringt. Überfordert bin ich ab 2 – 2.5 Meter Wellenhöhe (hocke da eher nur staunend draußen ;)). Hab da mit großen Boards auch eher Schiss vor Nosedives (oder ich bin einfach nur ein Schisser, weil sich so viele Leute in Frankreich was getan haben *g*). Surfen tue ich ca. 4-6 Wochen im Jahr. Nächstes Surfziel warsch. Marokko im Dezember.Überall wo ich bisher war, konnte man ohne große Probleme Boards leihen. Nur würde ich mich natürlich gerne mal auf ein Board einstellen. Bin dann bei verschiedenen Swells dann natürlich nicht mehr variabel. Der Transport bei Flügen und Busreisen ist natürlich auch nicht das Einfachste. Hätte aber schon irgendwie gerne mein eigenes Baby ;). Wenn dann dachte ich an ein schön unverwüstliches und billiges Bic.
Was ratet ihr mir? Ich glaube hier könnte Erfahrung sehr helfen!
THX!2. September 2009 um 17:54 Uhr #106944
bolandGastIch würde es tun 🙂
Bin bei deinem Können von einem 7.4 Funboard auf ein 6.4 Shortboard umgestiegen. Aber ich bin auch gern mit eigenem Stuff unterwegs.Leih Dir doch mal lieber erst vor Ort was….so kannst viel besser abschätzen was für dich Sinn macht.
2. September 2009 um 17:59 Uhr #106945
bolandGastÜberall wo ich bisher war, konnte man ohne große Probleme Boards leihen.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Das mit dem Leihen hab ich glatt übersehen… 😉
2. September 2009 um 18:26 Uhr #106946
mircoGastKauf dir auf jeden Fall ein eigenes Board. Ist schon etwas anderes als sich ständig auf neues geliehenes Material umzustellen zu müssen.
Bin auch mit einem 7`6″ Minimalibu gestartet und bin danach auf ein 6’7″ Fish umgestiegen. Je nach Swell wechselt man halt zw. den Boards.2. September 2009 um 19:01 Uhr #106947
YoKoGastIch bin auch von so na planke auf nen 6.7 bic umgestiegen hat eig. auch ganz gut geklappt;)
Wenn du interesse hast?! ich hab mein altes 6.7 bic zu verkaufen;) kannst ja ne pn schreiben dann erfährste mehr;)
2. September 2009 um 22:17 Uhr #106956
shakin_rogaGastEin BIC Shortboard ist so sinnvoll wie ein Sportwagen mit Trabimotor.
Wenn man nix anderes hat Ok, ansonsten chancenlos.
2. September 2009 um 23:40 Uhr #106961
MuriGastDachte eig. ich werde jetzt von euch ermahnt, dass der Umstieg auf ein Shortboard zu früh ist *g*. Eben weil Wellen parallel Fahren doch relativ selten klappt (und genau dann, wenn ich es eig. nicht erwarte *g*).
Aber vom Takeoff-Zeitpunkt habe ich mir schon immer an den Shortboardern orientiert, also ganz kurz vor oder beim Brechen. Hatte damit mit einem 7.9 schon arge Probleme ;).Noch ein paar Zusatzfragen:
– Ab welcher Wellenhöhe komme ich als Anfänger mit dem Shortboard überhaupt auf die Welle? Müssen schon mehr als 4 ft sein, oder?
– @shakin_roga: Ich bin Anfänger und stelle noch keine zu großen Anforderungen an mein Board. Unkaputtbarkeit ist auch ein dicker Vorteil für mich + billig. Rätst du mir trotzdem vom Bic ab?
– Welle schon schräg anstarten ist mit einem Shortboard nicht mehr möglich, richtig?3. September 2009 um 0:29 Uhr #106964
roots1976Gast1. Nein, eine Welle muß nicht mindestens 4′ sein, um sie mit einem Shortboard anzupaddeln und surfen zu können – entscheidend ist der Shape des Boards. Mit entsprechendem Rocker, Concave, Volumen, Tailshape, Finnen-Setup, etc kannst du mit einem Shortboard auch eine 1′ Welle surfen…
2. Doch, du kannst und mußt in bestimmten Wellen sogar schräg in sie hineinstarten…
3. Ja, der Kauf eines eigenen Surfboards ist sinnvoll, solltest du das starke Gefühl verspüren, wieder und wieder surfen gehen zu wollen. Dann wird’s langfristig auch sicher nicht bei dem einen Board bleiben…
3. September 2009 um 10:09 Uhr #106968
herthapauleGast– @shakin_roga: Ich bin Anfänger und stelle noch keine zu großen Anforderungen an mein Board. Unkaputtbarkeit ist auch ein dicker Vorteil für mich + billig. Rätst du mir trotzdem vom Bic ab?
Da kann ich einfach mal Roga’s Antwort vorwegnehmen: JA!
Gib ein wenig mehr Geld aus und Du wirst ein BRett kaufen mit dem Du auch noch in zwei Jahren Deinen Spaß haben wirst. Ein Bic kommt ganz schnell an seine Grenzen. UNd Du kommst ganz schnell an die Grenze wo Du merkst, dass das Bic nicht mehr ein Brett ist, dass Deinen (dann mittlerweile fortgeschrittenen) Skills entspricht.
3. September 2009 um 23:48 Uhr #106979
Horst-GüntherGastDachte eig. ich werde jetzt von euch ermahnt, dass der Umstieg auf ein Shortboard zu früh ist *g*.
ja, das mach ich dann. gruß, rainer
4. September 2009 um 0:13 Uhr #106980
MuriGastDachte eig. ich werde jetzt von euch ermahnt, dass der Umstieg auf ein Shortboard zu früh ist *g*.
ja, das mach ich dann. gruß, rainer
Ich dachte eig. wirklicht, dass es zu früh ist. Man wird ja von Surflehrern ständig ermahnt, dass man sich mit zu keinen Brettern den Spaß verdirbt.
Aber einige aus diesem Forum scheinen ja an einem ähnlichen Zeitpunkt umgestigen zu sein. Wobei, ich denke ein 6.7 Shortboard ist jetzt wenigstens nicht zu extrem kurz. Und wie gesagt, ich paddle die Welle gerne spät an, was mir mit längeren Brettern ab und zu Probleme bereitet.Aber das wichtigste ist mir, ich will nicht eine Woche lang mit meinem Brett im Wasser rumpaddeln, keine Wellen bekommen und vor allem den Spaß verlieren.
4. September 2009 um 4:15 Uhr #106982
MikeGastUnd wie gesagt, ich paddle die Welle gerne spät an, was mir mit längeren Brettern ab und zu Probleme bereitet.
Desto früher du als Anfänger/Intermediate/Pro in die Welle reinkommst, desto leichter hast du es in Ruhe den take-off zu machen und sauber den Bottom turn zu ziehen, um die Welle parallel abzufahren und weitere Manöver zu üben.
Dabei hilft natürlich ein langes voluminösere Board ungemein, da es schneller angeleitet beim paddeln und früher von der Welle erfasst wird.Warum paddelst du also die Wellen erst spät an? In meiner Zeit als Surfguide auf Bali habe ich oft von Teilnehmern gehört, dass sie die Welle vorher nicht richtig einschätzen konnten und deswegen erst spät (bzw. zu früh) angepaddelt sind. Könnte das bei dir auch der Fall sein?
Mindestens genauso wichtig wie das richtige Board ist es die Wellen einschätzen zu können und im richtigen Moment lospaddeln zu können. So kürzer/dünner das Board desto kleiner das Fenster in dem du lospaddelen kannst. Paddelst du zu spät, kriegst du sie nicht – paddelst du zu früh ist oft der drop zu steil und du machst einen nose-dive, oder sie bricht bevor sie bei dir ankommt.
Aber das wichtigste ist mir, ich will nicht eine Woche lang mit meinem Brett im Wasser rumpaddeln, keine Wellen bekommen und vor allem den Spaß verlieren.
Zu kurz ist ein 6.7 sicherlich nicht. Wobei es ein relativ großer Schritt ist.
Beim Kauf eines eigen Surfboards macht es sogar Sinn etwas (!) über deine aktuelle Könnenstufe hinauszugehen, um weiter zu kommen. Was spricht gegen ein 6.10?Wichtig bei dir um den Spaß nicht zu verlieren, auch die Breite und Dicke in die Überlegung mit einfließen zu lassen. Dabei spielt natürlich dein Gewicht noch eine große Rolle. Weniger als 19 1/4 breit und 2 1/4 dick würde ich dir jetzt ohne weiteres Wissen über dich nicht empfehlen.
Viel Glück mit deiner Entscheidung,
Mike
PS: Gerade letztens war ich froh mit meinem etwas breiterem Webber Afterburner draussen gewesen zu sein – so kam ich schneller an den Strand, als plötzlich 2 Finnen aus des Nichts direkt neben mir im Wasser erschienen… 😆
4. September 2009 um 14:38 Uhr #106996
MuriGast…
Warum paddelst du also die Wellen erst spät an? In meiner Zeit als Surfguide auf Bali habe ich oft von Teilnehmern gehört, dass sie die Welle vorher nicht richtig einschätzen konnten und deswegen erst spät (bzw. zu früh) angepaddelt sind. Könnte das bei dir auch der Fall sein?Mindestens genauso wichtig wie das richtige Board ist es die Wellen einschätzen zu können und im richtigen Moment lospaddeln zu können. So kürzer/dünner das Board desto kleiner das Fenster in dem du lospaddelen kannst. Paddelst du zu spät, kriegst du sie nicht – paddelst du zu früh ist oft der drop zu steil und du machst einen nose-dive, oder sie bricht bevor sie bei dir ankommt.
…Glaube eig. dass ich nach den paar Surftrips bisher die Wellen recht gut einschätzen kann. Habe mir das irgendwie in Marokko angeeignet dass ich dann am richtigen Punkt bin, wenn ich angst habe, dass die Welle auf mich draufbricht *g*. Hat da auch super geklappt eig. Nur bei größeren Wellen ballert es mich mit dem Brett da öfters mal weg. Und ich sitze eben meistens auf der Höhe der Shortboarder im Wasser.
Sollte ich vielleicht mal überdenken das ganze ;).8. September 2009 um 19:22 Uhr #107090
miriGastwenn du die Welle immer erst dann anpaddelt, wenn sie ganz kurz vorm brechen ist oder schon bebrochen ist (was KEIN gruenwellenstart ist), dann hast du definitiv probleme beim timing. ein richtiger gruenwellenstart sollte so ablaufen, dass man irgendwann gleitet und noch zeit hat, in ruhe den takeoff zu machen, BEVOR die welle bricht. ein kleines board verkleinert erheblich das zeitfenster, in dem du die welle richtig erwischen kannst.
wenn du die welle immer erst so spaet anpaddelst und sie selten parallel faehrst, also noch nicht zu richtiger turningerfahrung gekommen bist, wuerde ich dir auf jeden fall zu einem minimalibu, nicht zu einem evolution, fish und schon gar keinem shortboard raten.
8. September 2009 um 19:46 Uhr #107092
dark_dogGast– @shakin_roga: Ich bin Anfänger und stelle noch keine zu großen Anforderungen an mein Board. Unkaputtbarkeit ist auch ein dicker Vorteil für mich + billig. Rätst du mir trotzdem vom Bic ab?
Von einem BIC würde ich auch abraten. Aber ein NSP wäre eine Alternative. Ist sogut wie unkaputtbar, da Epoxy und trotzdem relative preiswert!
8. September 2009 um 23:27 Uhr #107095
shakin_rogaGast– @shakin_roga: Ich bin Anfänger und stelle noch keine zu großen Anforderungen an mein Board. Unkaputtbarkeit ist auch ein dicker Vorteil für mich + billig. Rätst du mir trotzdem vom Bic ab?
– Welle schon schräg anstarten ist mit einem Shortboard nicht mehr möglich, richtig?Das problem mit den BiCs ist die mangelnde Verwindungssteifigkeit. Das Kostet viel Energie und das fahrgefühl wird schwammig. Die NSPs sind da besser aber auch schlechter als ein gutes Epoxy oder Standard Polyester Board.
Bei nem reinen Weisswasserrutschboard kann ich ne BIC Plasticsau noch verstehen, für den nächsten Schritt aber nicht mehr.
Es gibt auch noch ne andere Bauweise von BIC z.B. für das 6’10er aber überzeugt bin ich davon nicht. Daher steht das Brett auch bei meinen Eltern in der Garage, falls ich doch mal in München bin und die Flosslände rutschen möchte
9. September 2009 um 2:21 Uhr #107101
miitGastahoi !
also ich hab mir letzten sommer , schon in meinem 2. surfurlaub ein brett zugelegt, da für mich klar war, dass ich das surfen nichtmehr drangeben will.
ich hab mir vor ort für eine woche das brett geliehen was mir zusagte ( hier : 6’6“ epoxy- funshape), wovon ich anfangs dachte, dass es kein problem sei…
dann nach dieser woche hab ichs gekauft und war im herbst damit nochmal unterwegs, allerdings musste ich mich zusammenreißen und immerwieder surfen gehen, weil die wellenausbeute, bei so einem „kleinen“ brett extrem gering war.diesen sommer war ich dann mit dem brett 6 wochen in frankreich unterwegs, und hatte das glück einem camp anzugehören und konnte dann bei kleinem swell ein größeres brett nehmen (surfbetty von nsp 9’2“) und war super bedient!
nach der paddelei mit dem kleinen brett war ich auf dem großen zügig unterwegs und die wellenausbeute war genial!
und als die wellen größer wurden hats dann auch mit meinem eigenen super geklappt.heißt also im klartext : der anfang mit einem shortboad ist schwierig, wenn du dich aber auf deinem malibu wohl fühlst, solltest du den schritt auf jeden fall wagen!!
ich stehe jetzt vor der entscheidung welches zweitbrett ich mir zulege, und ich tendiere zu nem nsp-„longboard“ sprich nem 8’6“ um auch an kleineren tagen spaß zu haben.
hat damit evlt schon einer erfahrungen?
ich hoffe ich konnte helfen,cheers
10. September 2009 um 12:55 Uhr #107130
MuriGastwenn du die Welle immer erst dann anpaddelt, wenn sie ganz kurz vorm brechen ist oder schon bebrochen ist (was KEIN gruenwellenstart ist), dann hast du definitiv probleme beim timing. ein richtiger gruenwellenstart sollte so ablaufen, dass man irgendwann gleitet und noch zeit hat, in ruhe den takeoff zu machen, BEVOR die welle bricht. ein kleines board verkleinert erheblich das zeitfenster, in dem du die welle richtig erwischen kannst.
wenn du die welle immer erst so spaet anpaddelst und sie selten parallel faehrst, also noch nicht zu richtiger turningerfahrung gekommen bist, wuerde ich dir auf jeden fall zu einem minimalibu, nicht zu einem evolution, fish und schon gar keinem shortboard raten.
Ok, ich glaube ich hab mich hier bissl zu schlecht hingestellt. Natürlich bekomm ich die grünen wellen. Nur bei dem Durcheinander in Frankreich ist das nicht so einfach wie in Marokko, wo man sofort merkt, dass man gleitet und aufstehen kann.
Hier bin ich z.B. bei einem Takeoff in Marokko (an einem wunderschönen Morgen ;)): http://s6.directupload.net/file/d/1913/6j7oqxje_jpg.htm
(ok, ich steh viel zu aufrecht, aber ich denk das Timing passt)13. September 2009 um 18:02 Uhr #107181
miriGastDas Bild sagt leider nicht so viel aus. Du hast die Welle an der Schulter angepaddelt, sie ist jetzt gebrochen. Viel spricht aufgrund des Ortes, an dem du dich jetzt auf der Welle befindest, dass sie schon kurz vor dem Brechen war, als du sie angepaddelt hast. Das ist bei der Welle kein Problem, weil sie total flach ist. Machen auch viele Leute. Fakt ist aber, dass ein richtig ausgefuehrter Gruenwellenstart absolute Voraussetzung fuer alles ist, was folgt, insbesondere fuer kuerzere Bretter.
Ich hab es auch erst nicht glauben wollen, dass ich die Wellen im Prinzip immer beschissen anpaddel und dass das kein richtiger Gruenwellenstart ist, eben weil ich durch einen guten bottom turn immer wieder gleich im Gruenen landete. Erst der Viedobeweis sollte mich ueberzeugen.
Gruss, Miri
P.S. der Stand ist nicht zu aufrecht, da du keine Anstalten machst, das Brett in irgendeine Richtung zu bewegen.
14. September 2009 um 10:13 Uhr #107187
MuriGastDas Bild sagt leider nicht so viel aus. Du hast die Welle an der Schulter angepaddelt, sie ist jetzt gebrochen. Viel spricht aufgrund des Ortes, an dem du dich jetzt auf der Welle befindest, dass sie schon kurz vor dem Brechen war, als du sie angepaddelt hast. Das ist bei der Welle kein Problem, weil sie total flach ist. Machen auch viele Leute. Fakt ist aber, dass ein richtig ausgefuehrter Gruenwellenstart absolute Voraussetzung fuer alles ist, was folgt, insbesondere fuer kuerzere Bretter.
Ich hab es auch erst nicht glauben wollen, dass ich die Wellen im Prinzip immer beschissen anpaddel und dass das kein richtiger Gruenwellenstart ist, eben weil ich durch einen guten bottom turn immer wieder gleich im Gruenen landete. Erst der Viedobeweis sollte mich ueberzeugen.
Gruss, Miri
P.S. der Stand ist nicht zu aufrecht, da du keine Anstalten machst, das Brett in irgendeine Richtung zu bewegen.
Ich glaube du sprichst da einiges Wahres an. Es kann sein, dass mein Grünwellenstart teilweise wirklich keiner ist. Jedoch habe ich schon Videos von mir gesehen, in denen das definitiv der Fall war. Aber Leute mit Shortboards starten doch so gut wie immer in die fast brechende Welle rein. Dass man das mit einem Malibu eher kann ist klar…
Gut, um mal wieder zum eigenen Surfbrett zurückzukommen… Wäre eines dieser beiden Bretter für mich geeignet (natürlich Luft nach oben mit inbegriffen…):
http://www.surfshoponline.de/Surfboard-SOUTHPOINT-610-Schaper-Bonga-SALE
http://www.wellenreitshop.de/bic-6-10-shortboard-e-comp.html[/i]Bekomme ich damit ohne Probleme Wellen wie die auf dem Foto? Oder wird das für mich eine längere Eingewöhnungszeit brauchen? Für ganz kleine Tage kann man ja immernoch ein Minimal ausleihen…
25. September 2009 um 23:15 Uhr #107524
meister-gGastich fasse mal kurz zusammen
reicht meine Könnerstufe für ein Shortboard (6.7)?
etwas länger parallel fahren [klappt] eher seltener.
ein shortboard ist dazu da, statt turns radikale turns zu fahren.
wenn du noch nicht einmal länger parallelfahren kannst, musst du das erst üben. DANN übst du turns. DANN kannst du auf ein kleineres brett gehen und die turns verfeinern.
bei 4-6 wochen surf im jahr wird das einige jahre benötigen.bzw: wenn deine rides nicht lang sind, mit einem shortboard werden sie nochmal kürzer, da kippelig und schwer zu handlen. kürzere rides + weniger wellen heisst deutlich verkleinerter lernerfolg da lernen nur auf dem board stehend stattfindet.
immer diese shortboarddiskussionen…
kauf dir ein größeres funboard oder noch besser ein minimal (7,3 bis 7,9) und habe damit viele jahre spass und guten lernerfog.
und noch ein tipp: solange man kein profi ist und vor allem wenn man größere bretter hat empfiehlt es sich die welle mögichst bald zu nehmen bzw den take-off früh zu machen. das resutiert in einer sehr hohen erfolgsquote. und mit der mögichkeit ohne wipeout aus der welle zu gehen wenn sie nicht kooperiert, zb closeout ist oder man jemandem reindropt.
späte take-offs als seine eigene charakteristik zu nennen ist etwas komisch; und es hinzunehmen hindert einen sicher am lernen.
als pro kann man sagen, dass man späte take offs mag (dann aber in der regel weil man tiefer sitzen kann als andere um somit mehr wellen zu bekommen)
26. September 2009 um 11:02 Uhr #20998
MuriGastOK, Shortboard-Idee ist dann jetzt also erst mal verworfen. Dann werd ich mal ausschau halten nach nem Funboard größer als 7.0. Minimals kann ich mir die gänigen wohl eh überall ausleihen denke ich mal (wobei ich ziemlich gut zurechtgekommen bin mit dem 7.3 von bic).
Danke für euere Hilfe!
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