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- Dieses Thema hat 13 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 16 Jahren, 11 Monaten von
leBeat aktualisiert.
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28. August 2009 um 13:55 Uhr #20947
AnonymInaktivHi Leute
Bin neu hier und wollte gleich mal meine erste Frage loswerden.
Ich bin leidenschafftlicher Board-Sportler, Skate- und Snowboarde schon sehr lange.
Jetzt bin ich langsam an dem Punkt wo ich mich auch vor dem Surfen nicht mehr drücken kann, da es mich so enorm reizt endlich auch mal eine Welle zu surfen und wollte mal meine Frage loswerden.
Ich bin übergewichtig (100kg auf knapp 180cm Körpergrösse). Ich habe vom Arzt her gesehen ca. 20kg übergewicht.
Jetzt war das beim Skaten und Snowboarden natürlich nie ein Thema, da der Belag worauf man fährt / surft ja einen viel grösseren Wiederstand hat wie Wasser. Und meine Frage ist jetzt, ob das beim Surfen ein Problem werden könnte. Ich denke, dass es beim Beginnen (da man ja eh auf Longboards beginnen sollte) warscheinlich nicht ganz so schwierig sein wird wie wenn der Umstieg auf kleinere, wendigere Boards ansteht.
Hat da wer Erfahrung oder kennt sich gut aus? Wäre wirklich froh, wenn mir Wer ein paar Tipps geben könnte bzgl. welches Board und auch ob das Übergewicht wirklich in die Quere kommen kann beim uneingeschränkten Surfen 😀
Klar ist Abnehmen auch ein Thema :p, aber das dauert seine Zeit…(und macht auch nicht so Spass wie direkt mit dem Surfen zu beginnen) 😀
Freue mich auf Antworten
Grüsse aus Basel CH
Maximilian28. August 2009 um 14:14 Uhr #106804
uleeGasthi,
also grundsätzlich denk ich, solange du dein gewicht schnell hochdrücken kannst beim takeoff und dir net hand und kniegelenke damit zusehr belastest (was ich bei deinem noch eher moderatem übergewicht net so schwierig sehe) dürfte das eigentlich net das thema sein. schnapp dir halt echt ein GROSSES brett (für den anfang z.B. ein bic oder nsp longboard/malibu/funboard ÜBER 8 fuss lang, gerne größer, schön breit und dick…)und net aufgeben! viel erfolg, ulee
28. August 2009 um 14:59 Uhr #106805
milianoGasthi,
also grundsätzlich denk ich, solange du dein gewicht schnell hochdrücken kannst beim takeoff und dir net hand und kniegelenke damit zusehr belastest (was ich bei deinem noch eher moderatem übergewicht net so schwierig sehe) dürfte das eigentlich net das thema sein. schnapp dir halt echt ein GROSSES brett (für den anfang z.B. ein bic oder nsp longboard/malibu/funboard ÜBER 8 fuss lang, gerne größer, schön breit und dick…)und net aufgeben! viel erfolg, ulee
Hey Ulee,
Dank für deine Antwort. Ich habe hier mal einen Link eines Brettes welches ich im Augehschein habe. Eine Meinung dazu wäre super.http://www.shakashop.ch/walden-magic-p-6882.html
Hochdrücken beim takeoff denke ich sollte keine Probleme sein. Ich habe mein Gewicht zeimlich gut unter Kontrolle (wenn du weisst was ich meine) kann Körperlich eigentlich gut damit umgehen 😀
Jetzt ist aber die Frage immer noch offen bezüglich späteren Shortboards und Gewicht. Es kanns ja nicht sein, dass ich beim takeoff auf nem Shortboard direkt absaufe 😉 Könnte das evtl. Probleme geben?
greez
maxi28. August 2009 um 15:19 Uhr #106806
scoobyGastdas wirst du hier zwar noch 1000 mal zu hoeren bekommen, aber ich sags trotzdem.
ich rate dir zu einem bic oder nsp board, alleine da diese boards weniger empfindlich sind. als anfaenger wirst du dich extrem aergern dein neues schoenes walden board gleich kaputt zu machen 🙂
von dergroesse und art des boards denek ich solltest du damit aber schon zurecht kommen und spass haben.
Und es ist sicherlich zu frueh dir jetzt gedanken ueber shortboards zu machen. Abgesehen davon vieleicht liegt dir ja longboarden eh mehr, wer weiss, erstmal anfangen und ausprobieren 😉
28. August 2009 um 15:24 Uhr #106807
sisGastalso diese dame hier (kathleen spears) aus england, ist ja nicht grad konfektionsgröße 36,
aber wenn man sieht wie sie am rippen ist, bleibt glaube ich keine frage zum gewicht offen, oder?

28. August 2009 um 15:42 Uhr #106808
milianoGastdas wirst du hier zwar noch 1000 mal zu hoeren bekommen, aber ich sags trotzdem.
ich rate dir zu einem bic oder nsp board, alleine da diese boards weniger empfindlich sind. als anfaenger wirst du dich extrem aergern dein neues schoenes walden board gleich kaputt zu machen 🙂
von dergroesse und art des boards denek ich solltest du damit aber schon zurecht kommen und spass haben.
Und es ist sicherlich zu frueh dir jetzt gedanken ueber shortboards zu machen. Abgesehen davon vieleicht liegt dir ja longboarden eh mehr, wer weiss, erstmal anfangen und ausprobieren 😉
Alles klar. Danke für die Antwort. Der einzige Grund wieso ich dieses Board mal ausgewählt habe, ist, da es in der Schweiz nur einen Surfshop gibt und dieses Brett daher auch das einzige in der Schweiz zu kaufende Brett ist, was in Frage kommt 😀 Natürlich gibts noch Internet und ich denke eh, dass ich bei meinen ersten Versuchen eines Mieten werde. Der Link war mehr dazu gedacht, zu Zeigen ob das Brett in Ordnung wäre um einen Anhaltspunkt zu haben. Ich kaufe mir bestimmt nicht gleich ein 700 Euro Board wenn ich noch nie auf einem gestanden habe 😀
Bezüglich Shortboards war es ja auch mehr eine Frage, falls es mal soweit komme würde, obs dann auch keine Probleme geben könnte bzgl Gewicht.
Ich habe garantiert nicht das Gefühl, bald mal mit dem Shortboard die Wellen unsicher zu machen. Da ich schon Skate und Snowboard weiss ich, wie lange das dauern kann bis man das Brett mal ein wenig behersscht 😀 Das ist mit viel Schweiss, Nerv und Schmerz verbudnen. Ich weiss aber auch nicht, inwiefern man Skaten und Snowboarden vergleichen kann mit Surfen.also diese dame hier (kathleen spears) aus england, ist ja nicht grad konfektionsgröße 36,
aber wenn man sieht wie sie am rippen ist, bleibt glaube ich keine frage zum gewicht offen, oder?Allerdings, da bleibt keine Frage mehr offen. Sieht so aus als ob die gut abgeht 😀
Ich denke zwar nicht, dass die Gute 100kg wiegt so wie ich. Aber ich bin ja auch ein Kerl 😉
Aber dein Post bestätigt mir, dass man nicht wie ein Sunnyboy (oder Beachgirl in diesem Falle von Kathlen Spears) aussehen muss um surfen zu können 😀 Das motiviert ungemein, da ich tatsächlich ein wenig Schiss hatte, dass meine Körperstatur mir da das erste mal in die Quere kommt.
Danke euch beiden für die Antworten
greez maxi
28. August 2009 um 15:48 Uhr #106810
bolandGastIch denke auch dass Du Dir erstmal über ein Shortboard keine Gedanken machen solltest. Zum einen wirst Du eine ganze Weile brauchen bis Du „Shortboard-reif“ bist, da Du ja wohl in der Schweiz wohnst und daher nicht die Möglichkeit hast, jeden Tag zu üben. Aus dem Bauch heraus, schätze ich mal Saison 2010/2011 je nachdem wieviel Zeit du investieren kannst. Zum anderen sagst Du ja selbst ,dass du ja noch etwas Gewicht umverteilen möchtest. Und Surfen ist eine gute Motivation dazu und ausserdem kann paddeln verdammt anstrengen… 🙂
Ich habe in den ersten 2 Monaten dauerhaft 2 Kilo durchs Surfen verloren. Ohne dass ich es wollte…keine Umstellung der Essgewohnheiten sondern nur 3 – 4 mal die Woche im Wasser. Nicht viel, aber an mir ist auch nicht beosnders viel dran 😉
28. August 2009 um 15:58 Uhr #106812
WalroßGastwiege übrigends auch 100 kg. Bin zwar 14 cm größer, aber ich glaube dem Wasser ist egal auf welche Größe sich das Gewicht verteilt . Bei sehr kleinen Wellen hab ich schon das Gefühl, dass ich mehr damit kämpfen muss, dass mir das Brett nicht absäuft als meine Frau, die vielleicht 40 Kg weniger wiegt, aber wenn Du eine entsprechend große Planke am Start hast dürfte das ja kein Problem sein…
28. August 2009 um 16:06 Uhr #106814
milianoGastIch denke auch dass Du Dir erstmal über ein Shortboard keine Gedanken machen solltest. Zum einen wirst Du eine ganze Weile brauchen bis Du „Shortboard-reif“ bist, da Du ja wohl in der Schweiz wohnst und daher nicht die Möglichkeit hast, jeden Tag zu üben. Aus dem Bauch heraus, schätze ich mal Saison 2010/2011 je nachdem wieviel Zeit du investieren kannst. Zum anderen sagst Du ja selbst ,dass du ja noch etwas Gewicht umverteilen möchtest. Und Surfen ist eine gute Motivation dazu und ausserdem kann paddeln verdammt anstrengen… 🙂
Ich habe in den ersten 2 Monaten dauerhaft 2 Kilo durchs Surfen verloren. Ohne dass ich es wollte…keine Umstellung der Essgewohnheiten sondern nur 3 – 4 mal die Woche im Wasser. Nicht viel, aber an mir ist auch nicht beosnders viel dran 😉
Ja, Geschichten über das paddeln hab ich auch schon gehört 😀
Und bezüglich Surfen ist die Schweiz natürlich total bekackt (wenn ich das mal so ausdrücken darf). Ich habe aber zum Glück Kumpels in Südfrankreich wo ich hinkann. Und wenn es mich reisst (wie Skaten und Boarden) bin auch gerne mal bereit ein Austausch Studienjahr in nem geeigneten Land anzutreten 😀 (Ich schaffe es immer irgendwie) 😉
Aber ich muss ja nicht gleich in nem Jahr ein Pro sein 😀 Ich lasse mir da gerne Zeit und geniesse die Anfänge 😉 Ich werde aber bestimmt so oft ich kann versuchen zu surfen.
wiege übrigends auch 100 kg. Bin zwar 14 cm größer, aber ich glaube dem Wasser ist egal auf welche Größe sich das Gewicht verteilt . Bei sehr kleinen Wellen hab ich schon das Gefühl, dass ich mehr damit kämpfen muss, dass mir das Brett nicht absäuft als meine Frau, die vielleicht 40 Kg weniger wiegt, aber wenn Du eine entsprechend große Planke am Start hast dürfte das ja kein Problem sein…
Alles klar. Ich denke somit ist meine Frage bezüglich Surfen und Gewicht beantwortet 😀
Viele haben mir auch den Tipp gegeben ein Camp zu besuchen um die ersten Schritte zu lernen. Kann man da was empfehlen.
Ich habe zwar von einer guten Freundin aus Californien das Angebot bekommen es von ihr zu lernen, aber nur schon der Flug nach Californien kostet soviel wie 2 Wochen Frankreich 😉 Obwohl ich natürlich gerne in CA das surfen lernen würde 😉EDIT: Habe die Suchfunktion benutz und da wurde doch einiges über Camps ausgespuckt 😀 Frage hat sich also auch beantwortet
11. September 2009 um 8:43 Uhr #107138
MJBN77GastIch kenn jemand der hat 250 pounds (wollts grad net umrechnen) und surft ein 6’4“ big guy shortboard (is bisserl dicker als normal shortboards). Aber der rockt damit!!!! Übrigens, wenn du täglich surfen gehst und ordentliche Sessions ablieferst, wirst du deinen 100kg schnell reduzieren…..beim surfen verbrennt man gut was. Vor allem im kalten Wasser!
11. September 2009 um 14:03 Uhr #107145
stuessy03Gast13. September 2009 um 0:42 Uhr #107174
killeGastoder siehe den Anfang von Endless Summer II mit dem dicken Typ der surfend meditiert und handstand macht und so Zeugs 😉
15. September 2009 um 17:07 Uhr #107214
leBeatGastsiehe ziemlich weit unten …
http://www.kimasurf.com/blog/page/5/
there´s no reason not to surf !!!
23. September 2009 um 3:16 Uhr #20948
SurfmannGastheidiho,
also surfen mit deinem Gewicht und deiner grösse sollte kein problem sein, von vorteil ist natürlich eine gut ausgebildete und trainierte Stützmuskulatur oder Muskulatur in jeder hinsicht.
Ist aber von Mensch zu Mensch unteschiedlich, ich denke die vorschläge hier können auch eine Arzteinschätzung nicht ersetzen!!Ich habe zum beispiel 184 cm in der Länge und so 93 Kilo auf der waage, also auch ein wenig zuviel, wobei dass bei mir natürlich nur an der breiten Bauweise liegt:-)
hatte vor anderthalb jahren noch ca 80 kilo.
ich bin mittleweile auf ein 6´6 er Shortboard mit ein wenig mehr volumen umgestiegen, weil es damit einfach besser läuft.
was ich aber schon merke, dass man ein wenig träger unterwegs ist und die welle schon ein wenig mehr schmalz haben muss damit man mit dem shortboard auch was machen kann.
Ansonsten ist man mit nem retrofish z.B. auch schnell und wendig unterwegs,die sind klein haben aber mehr Volumen und breite, und tragen der Trägheit ein wenig mehr rechnung.Am anfang ist ein Malibu auf jeden Fall kein Fehler, die sind ja auch gemütlicher zu surfen, und meistens hat man mit diesen mehr spass und müht sich nicht so ab.
cheerz der surfmann
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