Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › surfboard ist ein zu breit gefächerter begriff!
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maat aktualisiert.
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12. Mai 2009 um 15:28 Uhr #19347
AnonymInaktivhallo, meine name ist philipp und ich hab ein problem (ne ich bin nicht alki ;))
ich raff nicht ganz diese endlosen diskusionen um die surfbretter!
„ne hol dir lieber ein 6’6, das 6’4 wird dir so un so sein…“ bla bla bla und so weiter.
aber bei den brettern geht es doch nicht nur um die länge. das sind doch die dicke und breite und volumen mehr oder weniger wichtige/entscheidende faktoren! aber man lässt sie ständig irgendwie weg…warum denn nun? sind die etwa nicht so wichtig oder was? spielen die etwa keine rolle bei kauf eines brettes und beim fahrverhalten?
ich könnt mir gut vorstellen das sich viele ein brett holen, dabei aber nur wissen welche länge und typ board sie haben wollen, aber von den restlichen sachen die nach dem 6’2 X steht kein plan haben.
ps: man ich hoffe wirklich, aber wirklich das dieser thread nicht gehasst wird weil dieses thema schon eine billion-trillion-komma-zwei-fünf mal angesprochen wurde. bei meiner suche im forum hab ich nichts brauchbares gefunden…
aloha (also menas goodbye)
12. Mai 2009 um 16:00 Uhr #102178
ragga_muffinGastja servus phil,
point taken!
neben der angegeben länge ist natürlich der shape ausschlaggebend, klare sache.
dazu kommt dann noch der shape der unterseite, glassing, rails, boardgewicht, allg. material etc.
aber das erste kriterium is halt doch die länge…
was sörfst denn du? – n 6’6er fish, mit xxx und yyy, darum die längeda is es teilweise nicht ganz leicht sich zurecht zufinden.
auch sind einige der bretter, die vom hersteller fröhlich mit ‚Anfänger‘ beworben werden, nicht zwangsläufig für die ersten versuche geeignet…eine lösung bestünde viell. darin, beim nächsten besuch des surfshops deines vertrauens (Fritt in Köln is ne gute wahl, keen plan wo du bist) mal nett nach zufragen.
schön zeit mitbringen, denn passt das 🙂
rmuffin12. Mai 2009 um 16:10 Uhr #102179
kwaiznGasthi philipp,
natürlich sind die anderen maßen ganz entscheident für das fahrverhalten eines surfboards und sollten auf jeden fall in die kaufentscheidung mit einbezogen werden. vorallem dicke und breite (tail center nose) sind sehr wichtig.
ein board in 6.6 und meinetwegen 21 zoll breite hat bei einer dicke von 3 zoll genauso viel volumen wie ein 7.2er in 21 zoll breite und nur 2 1/2 zoll dicke.
heist: das 6.6er lässt sich fast genausoschnell anpaddeln wie das minimalibu. und wäre wendiger. dies ist sehr vereinfacht denn hier spielen natürlich auch andere faktoren wie z.b der rocker eine wichtige rolle.
ich denke warum die anderen daten meist nicht mit angeben werden liegt zum einen daran das es zu umfangreich wäre und zum anderen das manche davon auch keine ahnung haben.
greets klaus
12. Mai 2009 um 18:49 Uhr #102209
WuschelGastGenau. Die Länge ist die erste Orientierungsgröße neben dem Boardtyp. Deshalb wird das hier so ausgebreitet. Danach kommen Breite und Dicke, sowie Rocker. (Wenn man jetzt mal von einer ähnlichen Bauweise ausgeht.) Und irgendwann wird es dann zu kompliziert. Da kann man sich ja stundenlang unterhalten. Und darauf hat hier wirklich keiner Bock 😉
Aber mal so am Rande, wolltest Du nur Kritik üben oder hast Du auch eine Frage?
12. Mai 2009 um 19:06 Uhr #102216
rococoGastder shape ist auch total entscheident………zum beispiel gleitet ein breites dickes board mit dicker nose leichter an als ein dünnes und schmales shortboard mit spitzer nose!
fuchs dich da einfach durch……ging uns am anfang allen so 😉 😛die anderen masse sind sehr entscheident…..nicht nur die länge……ein dickes board gleitet schneller an zum beispiel…..dafür ist dort die wendgkeite dann weniger etc!
12. Mai 2009 um 21:28 Uhr #102229
KingPhilGastnaja ich muss ehrlich sagen: teils teils…
da ich leider kein monster-surf-crack bin und mir einfach die bretter nehme die ich auch bekomme, kenn ich mich nicht wirklich mit restlichen sachen. sprich, dicke, breite, rockerline und so aus.
daher auch meine frage: wie verändert die breite des boards das fahrverhalten und die dicke und was ist so entscheident an der rockerline? ich mein da gibts noch viel mehr sachen die man beachten soll.
-> daher auch meine kritik an der sache, man kriegt irgendwie zu wenig davon mit, sei es im urlaub, selbst in vielen shops oder in unserer wunderbaren soulsurfers plattform (das soll KEINESWEGS als kritik an diesem forum gelten!).
ich stand vor kurzem im 58surfshop in peniche/portugal und hab mir die gebrauchten bretter angeschaut. mind. vier davon hatten dieselbe länge (waren minimalibus 7’2er) aber alles andere war anders. und selbst der verkäufer konnte mir nicht wirklich gut erklären was der ganze rest bedeutet…
deswegen meine frage hierzu und die kritik daran 😉12. Mai 2009 um 22:45 Uhr #102233
shakin_rogaGastich raff nicht ganz diese endlosen diskusionen um die surfbretter!
…
aber bei den brettern geht es doch nicht nur um die länge. das sind doch die dicke und breite und volumen mehr oder weniger wichtige/entscheidende faktoren! aber man lässt sie ständig irgendwie weg…warum denn nun? sind die etwa nicht so wichtig oder was? spielen die etwa keine rolle bei kauf eines brettes und beim fahrverhalten?
Das Breite und Shape hier nicht diskutiert werden, kann man nun wahrlich nicht behaupten. Is wird sogar sehr viel und m.E. zurecht darüber diskutiert. Size doesn’t matter, it’s the shape that counts gilt für viele Bereiche, so auch Surfbretter und Wellen.
Aber so lange Frauen sich Ihre Brüste vergrößern lassen wird es auch um Größe allein gehen.
So und nun liegt es an Dir sich den anderen dingen zuzuwenden. Die Begrifflichkeiten sind genannt, also such mal flissig. Eine kleine Starthilfe gibt es hier:
http://www.soul-surfers.de/wellenreiten_forum/fishboard-bzw-retro-fish-tail-etc-t8945.html
http://www.soul-surfers.de/wellenreiten_forum/norden-retro-flyer-css-t8403.html
hier noch was zum Thema Finnen (muss man aber immer in Kombination zum Gesamtshape sehen):
http://www.soul-surfers.de/wellenreiten_forum/keel-oder-quad-t7848,start,15.html
13. Mai 2009 um 0:00 Uhr #102238
KingPhilGastoha yeah…
da gibst einiges zu lesen… hab schon mal reingeschnuppert!
danke dir, shakin-roga!nun eigne ich mir nur noch das vokabular an und dann könnt ich schon alles verstehen =)))))))
13. Mai 2009 um 3:16 Uhr #102241
Holsten EdelGastwenn dir der verkaeufer die unterschiede zwischen den boards nicht erklaeren kann – shop wechseln.
ich geh‘ ja auch nicht zum fleischer… ‚jo, kein plan, wo das fleisch herkommt.‘
13. Mai 2009 um 13:16 Uhr #102249
KingPhilGastwenn wir schon mal irgendwie beim thema retro gelandet sind…
was haltet ihr von diesem board? für einen der seit 2 jahren relativ regelmäßig im urlaub ( frühling, sommer, vll auch noch der herbst) surft, frankreich und vom minimal umsteigen will…retrofish
6’2“ x 21 1/4“ x 3“🙄 🙄 🙄
13. Mai 2009 um 17:45 Uhr #102264
kwaiznGastmoin,
ich denke das das brett zu kurz sein wird. vom volumen(durch die dicke von 3 zoll) ist das zwar schon super aber durch die kurze flache nose wirds um einiges schwieriger beim take off.
ich würd dir eher n 6.8er funboard empfehlen. kommt allerdings wirklich auf dein fahrkönnen an. lieber zu lang als zu kurz!
greets klaus
13. Mai 2009 um 18:44 Uhr #102268
SoulflyGastIch weiss nich warum, aber ich hab mit dem
6’0″ x 21 7/8″ x 2 7/8″ Walden Retro eines Mitreisenden genausoviele Wellen bekommen als mit meinem Norden Funshape 7.2 mit
Länge: 7’2″
Breite: 22
Dicke: 2.75und hatte da gerade 6 Wochen Surf hinter mir. Komisch? Ich will hier niemand sagen er soll sich jezz ein 6.0 holen aber ich fands iwie leichter das Board mit der Brust in die Welle zu drücken um an zu gleiten und den Take off ein zu leiten. und die Position auf dem Brett habe ich auf dem Retro irgendwie besser gefunden. Oft habe ich auf dem Malibu noch ein bischen rum rutschen müssen weil ich zu weit vorne oder hinten lag und die Nase tauchte eher ein, als beim retro..
Irgendwie kommt mir das, wenn ich mir die shapes und dicken so anschaue doch in der Theorie sehr wiedersprüchlich vor.. aber so wars :/
Achso dazu muss ich noch sagen, Ich habe 2 Wochen lang zwischen den Boards gewechselt wie ich lust hatte wollt es einfach mal probiern. Also das war nich mal so an einem Tag..
14. Mai 2009 um 11:02 Uhr #102307
maatGastYes Sir, so ist’s recht: Probieren geht über studieren!
18. Mai 2009 um 15:54 Uhr #19348
WuschelGastDeshalb mal Surfcamp andenken, da kann man immer viel probieren…
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