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Soulfly aktualisiert.
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11. Mai 2009 um 19:50 Uhr #19337
AnonymInaktivhey leute!
i fahre heuer im sommer 4 wochen nach bali und werde mir jetzt mein eigenes board zulegen… da dies mein erster kauf ist wäre ich über eure hilfe sehr dankbar 😉
zu meinen skills:
ich surfe seit 3 jahren am atlantik (insgesamt 7 wochen). da bedingungen immer einen teil vom urlaub schlecht waren bin ich über schräg absurfen und „leichte kurven“ surfen noch nicht hinaus gekommen. die letzten 2 tage meines urlaubes versuchte ich mich mit einem 6.10er BIC.nun suche ich ein board, für meine ersten turns *g*
(ich bin 176cm groß und wiege zurzeit 72kg.)ich hätte an ein ewtas größeres shortboard gedacht, von den maßen her ähnlich dem al merrick flyer (6.8 x 20.5 x 2.875). ev. mit einem swallowtail. so eines müsste dann durch das volumen leichter zu paddeln sein und stabiler sein. das swallowteil macht des dann drehfreudiger, oder?
meine zweite überlegung wäre ein neuer fish?
was halt ihr von dieser idee?
mein plan ist unten ein gebrauchtes board zu finden…
da man unterschiedliche meinungen über den boardkauf auf bali und deren qualität hört ist meine zweite frage ob ich mir nicht vl. vorher schon eins besorgen soll?greetz
11. Mai 2009 um 20:35 Uhr #102152
Sonny1982Gastwas hällst du von einem 6-2 bis 6-6 fish evtl mit quad? von light gibts ganz coole wenn du ein shortboard willst. ich habe mir ein 6-6 funshape mit round nose geholt, auch als fish mit quad fins. kannste wenigstens auch mal locker bei kleinen wellen surfen
11. Mai 2009 um 21:06 Uhr #102154
scoobyGastfalls du in ein camp faehrst probier dort erstmal ein paar boards aus, teste ein bisschen, krieg ein gefuehl dafuer usw. dann kannste immer noch eins kaufen 😉
13. Mai 2009 um 15:05 Uhr #102250
meister-gGastverlieb dich nicht zu schnell in ein shortboard und probier auch mal verschiedene malibus/lonboards aus.
13. Mai 2009 um 15:05 Uhr #102251
ShaunGastich bin 176cm groß und wiege zurzeit 72kg.)
ich hätte an ein ewtas größeres shortboard gedacht, von den maßen her ähnlich dem al merrick flyer (6’8 x 20.5 x 2.875)
Wichtige Hinweis: Mit 72kg bekommst du den al merrick flyer nicht tief genug beim Duckdive, wenn die Wellen etwas grösser werden. Das hat zuviel Volumen.
Schau bei der Breite um die 19 1/2 und Dicke 2 1/2. Das würde gehen. 6’8 ist eine gute Shortboardeinsteigerlänge.
Google einfach mal „6’8 Shortboard“. Bei mir kamen 17.700 Results heraus. Da ist was für dich dabei. Aber unbedingt das Foot Zeichen “ ‚ “ verwenden. Suche nach „6.8 Shortboard“ bringt nur 2800 Results.
da shaun13. Mai 2009 um 16:11 Uhr #102253
meister-gGastich weiss, ihr hasst mich langsam… aber ich hasse langsam diese brettempfehlungen für anfänger und aufsteiger.
duck dive?!
shortboard <20 breite?!hallo?!
3 sommer am atlantik, 7 wochen.
die diskussion warum grosse bretter, habe ich schon oft geführt. hier in kurz:
wer auf dem malibu keinen turn hinbekommt darf nicht aufs sb wenn er schnell lernen und viele tolle wellen haben will.
und ich hab auch endlich mal einen guten vergleich: nur weil ein kart, quad oder motorrad spass machen kann holt ihr euch trotzdem erstmal ein normales auto. weil die VORTEILE schwer überweiegen. erst wenn ihr euch nach dem studium und langer arbeit was leisten könnt, kommt n zweites spassmobil dazu.
geld = skills im vergleich.und ihr glaubt gar nicht was rennfahrer aus nem corsa oder combi rausholen können….
sommersurfen atlantik ein paar jahre ist gerade mal die hälfte der fahrstunden in der fahrschule.ganz andere sache: stalefish, wenn du nach bali fliegst, hol dir dort ein board. vor allem wenn es was kleines werden soll (beschränkte auswahl an malibus und shortboards). und auch gleich hier vorab: lass dir kein kleines aufschwätzen. auf bali rennen 90% checker rum.
gerade auf bali hast du die einmalige chance mit nem shop hart zu verhandeln, z.b. dass du drei gebrauchte bretter mitnimmst zum kostenlos testen oder so wenn du ihnen versprichst dass du sicher eins kaufst.
du wirst in bali die wellen deines lebens haben. du entscheidest ob 3 stück mit nem miniboard oder 30 stück mit nem tanker.und eines noch an alle:
denkt ihr ich will mowlen? denkt ihr ich will immer nur meckern?
schon mal dran gedacht, dass ich den leuten helfen will schnell gut zu surfen und maximum fun zu haben… und dass sie eines tages nicht nur mit dem schicken kleinen brett in der hand, sondern auch im wasser glänzen.13. Mai 2009 um 17:51 Uhr #102265
TheFuryGastnaja das kann man aber auch so und so sehen. ich fühle mich auf großen brettern ( also so 7,2 aufwärts ) nicht besonders wohl. bin dann auch recht schnell auf ein shortboard umgestiegen ( 6,6 mit 20 breite und recht dick ) und fühlte mich darauf viel besser, konnte besser lernen und habe mehr wellen bekommen, weil ich mit einem wendigeren board beim paddeln viel angenehmer und leichter empfand ins lineup rauszukommen und mein brett ist immernoch breit und voluminös genug gewesen um stabilität auf dem wasser zu haben…
13. Mai 2009 um 18:19 Uhr #102266
meister-gGastpsyche. alles psyche.
„mich darauf besser fühlen“ ist _absolut_ subjektiv.meine argumente wohl eher objektiv, da nicht nur von mir erlebt, sondern oft beobachtet, von vielen anderen (surflehrern etc… dieses „aufm sb gehts auch“ kommt meist von eher unerfahrenen surfern 😉 ) gepredigt.
und was empfiehlt man in foren anderen leuten zuerst … objektive berichte und empfehlungen oder subjektive erfahrungen?
der weg ins lineup ist das einzige brauchabre argument was ich höre. wenn man _gewillt_ ist, kann man mit eskimorolle & co genauso gut ins lineup kommen, indem man zb das schnellere paddeln zwischen den wellen ausnutzt.
wenn man von problemen beim rauspaddeln redet. dann handelt es sich in der regel aber im kack bedingungen (-> grosses brett) oder derb dicke wellen (nix für nen anfänger)und wenn du dich auf einem großen brett nicht wohlfühlst… bist du dann zu gut oder zu schlecht dafür? (sorry, provokant, ich weiss)
ach, ja. zu gut. deshalb auch ein shortboard kaufen.ich liebe gleichnisse:
wenn du mit nem corsa nicht zurechtkommst und nen unfall baust, dann kaufste dir nen sportwagen weil er schneller und wendiger ist?
alles klar…nein, dann kaufst du dir ein noch anfängerfreundlicheres auto oder lernst fahren.
13. Mai 2009 um 18:38 Uhr #102267
TheFuryGastnatürlich ist das subjektiv, aber ich kann halt nur für mich sprechen. ich fand es auf großen brettern auch immer ziemlich gruselig eine welle zu nehmen, weil du so viel brett vor dir hast und dann diese wasserwand runter sollst, ich fands schwerer das ding vor und unter mir das machen zu lassen was ich wollte und bin öfter gewiped.
auf nem shortboard hab ich viel mehr kontrolle über mein brett und fühle mich sicherer…das wollt ich damit sagen.
außerdem kommts natürlich auch aufs boardshape an. ich würd nem anfänger auch kein extrem kleines performanceboard empfehlen, aber ein 6,6 funshape ist imho nich viel schlechter als ein 7,4 minimal wenn man soweit ist grüne wellen zu nehmen und turns zu fahren.
13. Mai 2009 um 19:00 Uhr #102269
meister-gGastich würd nem anfänger auch kein extrem kleines performanceboard empfehlen, aber ein 6,6 funshape ist imho nich viel schlechter als ein 7,4 minimal wenn man soweit ist grüne wellen zu nehmen und turns zu fahren.
nicht viel schlechter… soso 😉
und funshape und nicht anfänger relativiert auch noch etwas.
es geht hier aber nicht ums recht haben sondern einfach um diese falschen emfehlungen… auch wenn sie bei dir nicht so schlecht sind wie bei manch anderem 😉
13. Mai 2009 um 19:29 Uhr #102271
TheFuryGastnaja ich sehe das so: irgendwann ist ja der zeitpunkt da um auf was kürzeres umzusteigen, bei den meisten jedenfalls.
und wann dieser zeitpuntk gekommen ist, kann man imho nicht generell bestimmen, da gibt es kein objektiv richtig oder falsch, so wie es beim surfen meiner meinung nach, bis auf die paar simplen verhaltensregeln im wasser, kein richtig oder falsch gibt.
solange einem surfen spass macht, sollte imho jeder so fahren wie es ihm gefällt und ich sehe keinen grund jemandem, der wie der thread ersteller die basics wie grüne wellen abfahren und turns kann zu sagen er MUSS unbedingt auf einem minimal oder malibu bleiben.
13. Mai 2009 um 20:16 Uhr #102273
meister-gGastkomplett falscher vorwurf.
ich bin einer der wenigen, der jedesmal nur davor warnt auf ein zu kleines board umzusteigen und kritisiere diejenigen, die meist a) viel zu exakt ob sie zu wenig über denjenigen wissen und b) quasi immer zu kleine boards empfehlen.
heisst gerade ich bestimme nicht wer wann welches board nehmen soll.
und wer von uns beiden hatt bitte maße in diesem thread genannt? 😉
schau mal mein erstes posting an:
„verlieb dich nicht zu schnell in ein shortboard und probier auch mal verschiedene malibus/lonboards aus.“fakt ist:
– es ist schwer selber zu wissen, wann man ein anderes board nimmt, wenn man nicht viele boards hat bzw testen kann und immer surfen kann (betrifft viele von uns bzw fast alle anfänger)
– im zweifel hat man mit einem grossem board immer spass und viele wellen (mit nem kleinen auch spass… das ist ja das geile am surfen. aber eben wenig wellen)
– die industrie und die images und nicht zuletzt das leichte handling (travel usw) verkauft dem deutschen gelegenheitssurfer viel zu kleine bretterund zum thema „jeder wie es ihm gefällt“ wieder ein netter vergleich:
wer basketball spielt macht gern korbleger mit seiner starken hand. der trainer sagt „du musst beide seiten üben“.
„ich spiel auch ohne korbleger mit links oberliga“ (schwachsinn)
bzw „ich brauch das nicht und hab spass beim basketball“ (legitim ist die einstellung, aber du machst mehr körbe wenn du auch links übst.
und der vergleich mit den leuten die hier bretter empfehlen:
posting im forum „korbleger links braucht man nicht“klar, jedem wie er will. aber wenn jemand nach hilfe fragt dann ist es schlcihtweg falsch zu kleine bretter zu empfehlen.
13. Mai 2009 um 21:31 Uhr #102279
SoulflyGastHey mich würde mal Interresiern was du zu meiner Erfahrung sagst 😉
Letztes Posting. 😉
Hast vieleicht sogar einen Tip ❓ das wäre ja der Oberhammer 🙂
13. Mai 2009 um 21:52 Uhr #102282
TheFuryGastund zum thema „jeder wie es ihm gefällt“ wieder ein netter vergleich:
wer basketball spielt macht gern korbleger mit seiner starken hand. der trainer sagt „du musst beide seiten üben“.
„ich spiel auch ohne korbleger mit links oberliga“ (schwachsinn)
bzw „ich brauch das nicht und hab spass beim basketball“ (legitim ist die einstellung, aber du machst mehr körbe wenn du auch links übst.
und der vergleich mit den leuten die hier bretter empfehlen:
posting im forum „korbleger links braucht man nicht“hehe lustig, dass du einen basketball vergleich bringst, ich hab tatsächlich lange zeit oberliga und als jugendlicher sogar paar spiele regionalliga bis zu meinem kreuzbandriss, daher kann ich da sogar mitreden 😀
basketball ist ein competitionsport, mit wenigen ausnahmen spielt man es GEGENEINANDER und ziel und spass des spiels ist es ja sich mit anderen zu messen und idealerweise zu gewinnen, weil das nunmal am meisten spaß macht. wenn man da eine bestimmte technik sicher beherrscht, dann kann man damit eher gewinnen und hat mehr spaß.
soetwas gibt es beim surfen aber nicht, es geht nicht um gewinnen oder nicht und wenn man meint genug wellen zu kriegen, auch mit kurzem brett, warum nicht.
aber mal aus interesse, welches brett würdest du denn jemandem empfehlen, der die basics langsam verinnerlicht hat, grüne wellen nehmen kann, sie abfahren kann und turns macht?
13. Mai 2009 um 21:57 Uhr #102283
miriGast@ soulfly: tja, positionierung ist zugegebenermaßen auf nem sb etwas leichter, was es aber ganz und gar nicht unmöglich macht, den „sweet spot“ auf einem mal zu finden. das hat man doch nun wirklich schnell raus. und wenn du mit der nase eingetaucht bist und dir das jetzt leichter fällt, drängt sich mir doch der verdacht auf, dass du etwas paddelfaul bist und die wellen einfach extrem spät anpaddelst.
ansonsten verweise ich auch gerne mal auf die beiträge hier, dort wurde das ganze „sb für anfänger, die erst nochmal ein bisschen erfahrung sammeln sollten“ schon mal durchgekaut.
http://www.soul-surfers.de/wellenreiten_forum/naechstes-board-t10010.html
denn ich gehe mal davon aus, dass nach 7 wochen sommersurfen der kenntnisstand undgefähr gleich ist. wie dort unschwer zu erkennen ist, schließe ich mich meister-g absolut an. 8)
13. Mai 2009 um 22:03 Uhr #102285
meister-gGast@soulfly: du hast recht… alle fotgeschrittenenkurse sollten ihr material von minimals,longboards und funshapes auf retro-fische wechseln.
manmanman… was willst du hören mit deiner frage?!wieder mal ein subjektiver eindruck.
und spielst du basketball bezirksliga oder in der nba?also!
und selbst wenn ein retro-fish für anfänger geeignet wäre… den leuten (so auch wie hier, das sagen mir die wenigen informationen bzw gehe ich davon aus), die sich EIN neues board, dh allroundboard zulegen möchten, und das in der regel noch mehrere jahre behalten wollen, muss man doch kein spezialbrett emfehlen!
zu guter letzt nochmal die ansage: not only lenght mattter, das ist allen und auch mir klar. aber 1. werden hier immer wieder shortboards anfängern empfohlen und 2. ist für den DURCHSCHNITTLICHEN sommer gelegenheitssurfer ein grosses brett einfach das beste – auch wenn es andere subektive erfahrungsberichte gibt.
und in diesem fall ist eh alles egal… vor bali hier ein brett kaufen ist einfach falsch. vor ort testen und zuschlagen.
und grade auf bali bekommst du mit nem kleinen brett wegen dem crowd weniger wellen.
mitm minimal oder longboard rausfahren zum kuta reef als fortgeschrittener anfänger und ab geht der wahnsinns stoke. mit nem kleinen brett gibts da nur unfälle und sprays ins gesicht…. das gilt auch für soulfly mit seinem retrofish 😀@fury:
es geht nicht um competition sondern um technik erlernen und um mehr wellen. wenig bis gar keine wellen = sogar frust. erzählt mir nix!
und auch wenn du mit deinem sb gestoked bist… es geht mehr stoke 😉was kann ich empfehlen?!
die frage ist schwer zu beantworten. jedenfalls eben kein kleines brett. flieg einfach nach bali und teste eine woche boards ohne ende.
und vor allem: gib nem minimal eine chance. nur weil es kein tollen image hat oder hässlich ist muss man es nicht verurteilen.
genau ein minimal empfehle ich dir eben. und auf jeden fall solltest du mal ein longboard testen.
ich hab nach den shortboard-zwang-versuchen (hat spass gemacht und ich hatte wellen, keine frage) ein longboard ausprobiert. WAHNSINN. wellen wellen wellen, verbesserung pur. nach etlichen wellen mit dem longboarden kann ich auch shortboard surfen.13. Mai 2009 um 22:21 Uhr #102287
TheFuryGastflieg einfach nach bali und teste eine woche boards ohne ende.
hehe sorry mein bankkonto ist bali gegenüber im moment eher negativ eingestellt…dafür gehts in 4 wochen für nen monat nach portugal und auf fuerte war ich letzten monat für n monat 😀
hab da auch eigentlich recht viele boards getesten, aber ich bin dann doch bei meinem „großen shortboard“ geblieben. ist natürlich ne gurke, so n NSP 6’6 teil, deswegen such ich fürn sommer auch nach was neuem…aber ich hab mich auf dem 6’6 echt stoked gefühlt und dachte an etwas in derselben größe und demselben shape, vielleicht auch etwas in die richtung von dem was ich grad bei ebay gesehen habe: haber kürzer als 7 wollt ich eigentlich nicht mehr, da mir das 6’6 echt mehr spaß geamcht hat als die minimals und bessere wellen hatte ich damit auch, weil ich mich einfach auch mehr getraut habe..würdest du jetzt also empfehlen wieder eher in diese richtung zu gehen:
http://circle-one.co.uk/products/2009/surfboards/heritage/7-2-Custom-Funboard.html13. Mai 2009 um 22:39 Uhr #102289
SoulflyGast@soulfly: du hast recht… alle fotgeschrittenenkurse sollten ihr material von minimals,longboards und funshapes auf retro-fische wechseln.
manmanman… was willst du hören mit deiner frage?!wieder mal ein subjektiver eindruck.
und spielst du basketball bezirksliga oder in der nba?Hmm Bezirksliga würd ich sagen 😆 deshalb hab ich mein 7.2 ja noch ^^ aber Spass macht der retro trotzdem. 😆 Ich würde mir nie raus nehmen zu behaupten es IST besser damit zu lernen O.o. Nur musste ich eben mit erstaunen fest stellen, das ich mit ihm genauso zu recht gekommen bin.. trotz die „Theorie“ das nicht für möglich hält 😉 dachte das würde dich Interresiern.
Aber das beste ist eh Talk less Ride more ^^
Trotzdem Danke ich dir für die Engagierte Hilfe 🙂 und gebe dir trotz meiner erfahrung recht 😉
Da wär es mir ja fast peinlich mit em Retro raus gehn und eben nich rocken wie sau sondern nur lahm quer fahrn 😀 also werd ich Retros nur noch fahren wenn kein anderer unterwegs ist um auch ohne blamage spass zu haben ^^ die andere Zeit fetz ich mit meinem 7.2 🙂
P.S
wir haben uns auch mal ein paar Longboards geholt an nem mini Tag und es war auch meega Spaßig!Das Adrenalin bei wellen die einem dann doch mal! ooh.. fast bis zum Hals gehn beim runter fahrn ist trotzdem einfach der waahnsinn ^^ und da würde ich mich nich mehr mit nem Longboard rein trauen echt R.E.S.P.E.C:T an die leute die mit nem Longie da rocken!!
13. Mai 2009 um 23:37 Uhr #102293
meister-gGastund da sag noch einer man kann in foren nicht vernünftig diskutieren.
geht doch.
sorry fürs flamen 😀retro fishchen muss ich auch mal in den quiver aufnehmen denke ich.
thema longboard und dickere wellen: also wenn die gefahr nicht groß ist in der inside gefangen zu werden und man rauskommt fühle ich mich bei dicken dingern mit dem longboard sogar safer. early entry macht da viel aus.
wenns ganz dick wird isses natürlich heikel bis unmöglich.13. Mai 2009 um 23:54 Uhr #102295
SoulflyGastAlso mir war es bei Schulterhoch oder auch mal höher als so ein freak set kam *in die hose scheiß* mit meinem 7.2 schon unbehagen! und ich war froh mit dem retro wenigstens ein bischen drunter zu tauchen ^^ obwohl der Retro schon fast nich mehr gepasst hat von der wellenöhe 😆 also was machen? mit dem falschen board also retro sich raus trauen und eine woah für mich zumindest riesige bist größte welle bisher mehr oder weniger auf kompletter länge absurfen ohne geschnitzel natürlich oder sich mit dem Malibu nich raus trauen und zu schauen ?1 tag aussetzen weil der swell zu groß ist? ne lippe auf den rücken bekommen weil man nich tauchen konnte aber das Board nich weg werfen konnte empfand ich als doch durchaus unangenehm ^^ 😆 also die Perfekte Lösung wird es nie geben 😉
14. Mai 2009 um 0:30 Uhr #19338
shakin_rogaGastnaja ich sehe das so: irgendwann ist ja der zeitpunkt da um auf was kürzeres umzusteigen, bei den meisten jedenfalls.
Ja, aber mindestens 80% (mich eingeschlossen) machen den schritt zu früh
und wann dieser zeitpuntk gekommen ist, kann man imho nicht generell bestimmen, da gibt es kein objektiv richtig oder falsch, so wie es beim surfen meiner meinung nach, bis auf die paar simplen verhaltensregeln im wasser, kein richtig oder falsch gibt.
Im prinzip Zustimmung, aber statistisch gesehen steigen die meisten zu früh um
solange einem surfen spass macht, sollte imho jeder so fahren wie es ihm gefällt und ich sehe keinen grund jemandem, der wie der thread ersteller die basics wie grüne wellen abfahren und turns kann zu sagen er MUSS unbedingt auf einem minimal oder malibu bleiben.
Ich (und ich dnke ich spreche hier auch für Leute wie meister-G, die einfach schon viele Anfänger über viele Jahre gesehen haben) schreibe niemanden etwas vor, sondern empfehle dem anreiz zu wiederstehen und sich langsam zu entwickeln. Probiert mal ein richtig geshaptes Board mit kantigeren Rails im Tailbereich und Ihr werdet auch auf einem längeren Brett turns fahren und dank der besseren Paddeleigenschaften weit häufiger, als dies aufnem Shortboard der Fall wäre. Solang man nicht noch nen Longboard in den Quiver nimmt, macht so ein Board auch langfristig Sinn – für kleinere Wellen.
Und wenn es wirklich groß ist und Ihr nicht rauskommt (oder wollt) bleibt im Weisswasser und übt da. Ok, dass ist nicht cool , gerade wenn man bei kleineren wellen schon im grünen surft, aber wer cool sein will kauft sich ein Slater-Board und bleibt am Strand 😉
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