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Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Eierlegende Woll-Milch-Sau Board =)

  • Dieses Thema hat 33 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 17 Jahren, 3 Monaten von Leolow aktualisiert.
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    Beiträge
  • 9. April 2009 um 10:54 Uhr #19005
    Anonym
    Inaktiv

    Wie in meinem „Tahiti oder Fiji“-Thread zu erfahren war, bin ich für 8 Monate in

    Frankfurt – Tokio – Hong Kong – Bali – Perth – Brisbane
    Sydney – Fiji – Honolulu – Maui – L.A. – N.Y. – Frankfurt

    unterwegs und werde bis nach Bali kein Board mitnehmen. Dort werde ich mir dann vor Ort eins kaufen und nehme es entweder wieder mit nach FFM oder verkaufe es in den USA (irgendwo in Orange County).

    Bisher war ich mit einem 6.2er Rounded Tail und einem 5’6er Fish unterwegs.

    Hab mir überlegt EIN Board zu kaufen was evtl. mehr kostet, dafür aber für die Standardbedingungen ausreicht, also sowohl mittelgroß bis auch kleine Wellen. Dass ich keine GUN aus einem 6’0er erwarten kann ist mir klar 😉

    Der Preis ist relativ egal, größer als 6’2 in keinem Falle.
    Will einfach mal was „neues“ ausprobieren, daher werfe ich hier mal Begriffe wie „Tuflite“, „Resin8“, „Epoxy“, „Firewire“ in den Raum….

    Ideen?

    9. April 2009 um 12:07 Uhr #100977
    deegee
    Gast

    na wenn der Preis keine Rolle spielt…

    http://www.bufo-boards.com/online-kaufen/boards/surfboards/shortboards/travellers-complex/index.php

    Grüße

    9. April 2009 um 12:14 Uhr #100979
    Leolow
    Gast

    Sagen wir er spielt fast keine Rolle, der Preis an sich wäre okay. Ein Problem was mir gerade einfällt. Meine erste surfbare Destination ist Bali…Bezweifel dass ich dort unten ein BUFO Board bekomme (Resin8 schon eher)

    9. April 2009 um 12:45 Uhr #100983
    deegee
    Gast

    Ah sorry, das hatte ich überlesen….aber son resin 8 in 6.2 sollte doch auch gut laufen bei den Bedingungen da unten….
    greets

    9. April 2009 um 13:21 Uhr #100986
    Leolow
    Gast

    Wiege 69kg bei 175cm Körpergröße, surfe seit gut 9 Jahren (also insgesamt gesehen seit einem Jahr oder wie macht man da eine Angabe als „Maximal 2-3 Monate im Jahr“-Surfer?).
    Habe immer Angst ein viel zu kleines Board zu kaufen aber letztens habe ich auf Bali ein 5’10er von einem Freund ausprobiert und das war um Welten besser für mich als mein damaliges 6’3er. Überlege nun auf ein 5’10er oder 6’0er umzusteigen.

    9. April 2009 um 14:28 Uhr #100989
    t0bi
    Gast

    Hi,

    überleg dir mal vllt auch ein Brett mit 5 Finnenboxen zu kaufen. Dann kannst du zwischen Quad und Thruster auswählen und hast alleine über die verschiedenen Finnen-Setups schonmal wieder einen etwas breiteren Bereich abgedeckt.

    9. April 2009 um 15:09 Uhr #100994
    T.R.
    Gast

    *** bye ***

    9. April 2009 um 15:21 Uhr #100995
    Leolow
    Gast

    Ich weiß nicht genau wie du nun auf die Maße kommst die du mir empfiehlst aber größer als 6’3 wird das Brett nicht. Bei meinen Körpermaßen war mir das 6’3er zwar optimal in Middles oder Airportleft (Bali) Wellen, sobald es aber Beachbreakes waren oder kleinere Uluwellen war mir das Brett „zu stabil“, sprich mir fehlte die Spritzigkeit. Schwer zu beschreiben merke ich gerade 😀

    9. April 2009 um 15:49 Uhr #100999
    T.R.
    Gast

    *** bye ***

    9. April 2009 um 18:45 Uhr #101015
    Leolow
    Gast

    Da bin ich absolut deiner Meinung, es ist falsch mit einem zu kleinen Brett anzufangen. Wenn ich allerdings schon einige Surfboards hatte und deutlich merke, dass ich mit einem 6’0er besser zurecht komme als mit einem 6’3er, dann denke ich spricht das kleinere Board für sich. Ansich würde ich gerne wie gehabt ein ganzes Set an Boards dabei haben (Fish, 5’10, 6’6), aber auf dem RTW-Trip wird das glaube ich ziemlich teuer, daher muss man ausweichen.
    Da ich nicht an der Atlantikküste bin sondern auf Bali, Hawaii und den Fijis kann ich davon ausgehen, dass die Wellen recht gut sein sollten. Wenn ich an der Goldcoast lebe werde ich mir natürlich noch ein kleines Fish holen und es dann wieder verkaufen, aber ich denke ein Allroundboard sollte es auf Bali, Fiji und Hawaii auch tun.

    9. April 2009 um 19:36 Uhr #101016
    konräd
    Gast

    Um nochmal zusammenzufassen: Du möchtest etwas ‚Neues‘ ausprobieren und du suchst ein gutes Allrounder (‚Wollmilch‘)….Aber eigentlich möchtest du doch wieder mim Shortboard unterwegs sein und zudem noch kürzer gehen?!?!

    Die ’neue‘ Wollmilchsau wäre zB ein 7’2 Single-Fin Pintail, wobei sich der widest point weiter vorne findet! Falls dir das zu ’neu‘ ist, findest du das bestimmt auch als Thruster! Siehe Fungun von Gero!

    Damit haste dann sicher mehr Spaß in 1-3ft Slop und fühlst dich richtig wohl wenns in Fidji/Tahiti/Goldie/etc. richtig drückt. Und Angst vorm Duckdiven brauchst auch keine zu haben weil du die ganzen Reef-Passes und Points bequem umrundest, Energie sparst und nie in der Inside gefangen bist weil du längst stehst wo dich dein Shortboard sonst aufgibt.

    Wäre ich an deiner Stelle und es gäbe nur ein Brett – dann dieses! Gleicher Shape, andere Bauweise, Neu?!?!

    9. April 2009 um 20:07 Uhr #101017
    Lizzie
    Gast

    Also ein Epoxyboard ist schon einmal eine gute Wahl als Travelboard. Die Chancen das es heile wieder aus dem flieger kommt steigen enorm. hol dir auf jeden fall auch ein ordentliches 10mm boardbag.
    Also mein perfektes travelboard ist ein 6’6“/19.5“/2.5“ Surftech Wayne Lynch rounded pin. Hat noch genuegend Float um in etwas kleineren Wellen zu funktionieren, rockt aber auch wenns richtig groß wird. schau mal auf der surftech seite, gibt es glaube ich auch in 6’3“ und kleiner. Auf Bali gibt es auf jeden fall mind. zwei surftech stores.
    Ansonsten finde ich die pumpkin seed reihe von santa cruz ganz schick. musst du mal auf der webseite schauen.
    Allgemein wuerde ich sagen alls Allroundboard: epoxy, nen bischen weiter und dicker um mehr wellen abzudecken, 2 finnensaetze (groß fuer overhead tage und klein damit du es schoen loose in kleinen wellen surfen kannst.)
    just my 0.02 $

    9. April 2009 um 20:51 Uhr #101020
    Dr. Surf
    Gast

    Bei deinen ganzen Flügen lohnt sich auf jeden Fall der Mehrpreis für ein Tuflite o.ä. sonst kannst du bei jedem zweiten Flug die Trümmer ausm Boardbag fischen. Seit ich mein 6’4″er „Peter Mel Machine“ von John Carper habe, sind Stretchmarks und Dings nach dem Flug Schnee von gestern. Falls du nach Tuflite schaust: geh ruhig 1-2″ kürzer als geplant, hab den Eindruck, dass die Dinger mehr Auftrieb haben. Meins ist 6’4″ und würde ich heute nachdem ichs getestet habe nochmal suchen, würde ich bei gleichem Shape für mich eher im Bereich 6’0″-6’2″ schauen (bin 1,85m bei 75kg).

    Firewire sehen extrem sexy aus. Weiß nur nicht, ob irgendein Hinterhofshaper z.B. auf Bali in der Lage ist, ein gedetschtes Rail (Schichtholz!) zu flicken, wenn’s doch mal was abgekriegt hat.

    Wenn du schon ein paar Jahre surfst, weißt du ja, dass es die eierlegende Wollmilchsau nicht gibt. Mußt also Prioritäten setzen…

    9. April 2009 um 22:04 Uhr #101021
    Lizzie
    Gast

    Also Ich finde schon das es die Wollmilchsau (fast) gibt. Ich empfehle dir schlag fuer ein Travelboard ein paar Inches in Laenge drauf als dein standard shortboard, auch wenn es ein tuflite ist. 6’3“/6’4“ ist echt Minimum, sonst stehtst du in Indo am Strand wenn es feuert, da du nicht genuegend beef in deinem brett hast.
    Vielleicht bist du ja auch mit dem kuerzeren Brett besser klargekommen, weil ein anderer der Brettparameter besser fuer dich war (Dicke,Breite,Rocker,Tail etc.)?
    Fuer 1-3 fuss findest du immer vor ort ein brett was geeignet ist gebraucht, sei es ein longboard, egg, fish whatever. Fuer alles darueber hast du dann dein magic board.
    Kleine Finnem machen wie gesagt ne Menge aus, wenn du dann ein spritzigeres Brett an kleinen Tagen haben willst.

    10. April 2009 um 0:14 Uhr #101025
    cfh
    Gast

    Schau dir mal den Stretch F4 an. Ist etwas teurer, da Tuflite, aber ein sehr geiles Brett.

    http://www.surftech.com/boardDetails.php?bid=SURFBDS+%3A+L1339-0601-STR&type=SURFBDS&shaper=Strech

    10. April 2009 um 0:46 Uhr #101028
    Lizzie
    Gast

    @cfh:
    oh das sieht in der tat schick aus! surfst du das brett? Interesantes Tail, sehr breit , aber trotzdem relativ schmale nose mit recht viel rocker. kann mir gut vorstellen das das ding in allen moeglichen bedingungen gut abgeht.

    10. April 2009 um 1:06 Uhr #101030
    cfh
    Gast

    Hab das Teil 2 Tage in Indo gehabt(leider nur geliehen 😥 ), bin sehr davon
    begeistert. An einem Tag waren die Wellen recht schlapp, aber das Teil nimmt schnell Fahrt auf und ist extrem wendig.
    Hab auch einige Reviews gelesen und die sind sehr positiv gewesen.

    10. April 2009 um 8:47 Uhr #101031
    shakin_roga
    Gast

    Die ’neue‘ Wollmilchsau wäre zB ein 7’2 Single-Fin Pintail, wobei sich der widest point weiter vorne findet!

    Yeah, ich habe mich auch in mein 6’11er Singlefin Shortboard (Norden Retroflyer) verliebt, Widepoint forward und rounded Pintail. Das ist ein wavemagnet für kleine Tage und stabil wenn es ballert (notfalls schraubt man noch die sidefins rein)

    Wenn ich nur ein Board aus meinem Quiver mitnehmen kann, dann dieses.

    In der Tide hat Thmas Lange mal ein 1 Board Reisequiver beschrieben und ist bei einem 6’4 Roundtail mit viel Volumen im Heck für die kleinen Tage, aber dennoch schmal gelandet.

    10. April 2009 um 21:45 Uhr #101062
    Leolow
    Gast

    danke schonmal für die ersten vorschläge, die surftechs scheinen echt interessant zu sein, wenn es in indo 2 shops gibt, leihen die mir doch sicherlich mal eins zum Testen aus 😀 😀 😀

    nur um das nochmal klar zu stellen. ich suche kein Allroundboard dass für alle Bedingungen taugt, sondern ich suche etwas, was für normale bis sehr gute Bedingungen meine Wahl ist. Habe mich da glaube ich ein wenig missverständlich ausgedrückt.



    @Jan
    : Denkst du dass ich dann bei Tuflites ruhig zu 5’11ern greifen kann?

    12. April 2009 um 14:03 Uhr #101089
    Dr. Surf
    Gast

    Ich habe vor allem ziemlich Respekt, was unter 6′ ist. Ich mag es nicht, wenn ich auf meinem Board sitze und mir das Wasser bis zur Halskrause steht, weil es sowenig Auftrieb hat. Auch was kurze Boards in kleinen Wellen angeht, habe ich persönlich eine andere Meinung als einige andere hier: klar ist ein kurzes Board spritziger, als ein langer Tanker. Wenn das Board allerdings so kurz ist, dass ich in kleinen schlappen Wellen vor lauter Pumperei nicht mehr dazu komme, die Welle zu genießen, sieht das ganze eher lächerlich aus. Finde ich zumindest. Ich habe deine Maße nicht mehr genau im Kopf, 5’11“ kommt mir als Travelboard für unterschiedliche Bedingungen aber schon sehr kurz vor. Gerade Tuflites haben nämlich nicht nur Vorteile. Sie sind extrem leicht und lassen sich dadurch superaggressiv fahren. Evtl. haben sie auch einen Ticken mehr Auftrieb, vielleicht wirkt es auch nur subjektiv so, weil sie so leicht und spritzig sind. Die Kehrseite der Medaille: in hohen, schnellen Wellen werden sie dadurch aber noch nervöser, als ein vergleichbar kurzes herkömmlich gespaptes Board. Durch ihr fehlendes Gewicht, fehlt ihnen auch etwas von der Laufruhe, die ein langes, schweres Shortboard hat. Ein 5’11″er Surftech in kopfhoch+ …hätte da so meine Bedenken, dass es bockig wird, zu springen anfängt und du Mühe hast, es präzise zu kontrollieren. Würde an deiner Stelle auf jeden Fall mal versuchen, eins zu testen! Ich liebe mein John Carper! Ach, wenn’s nur einen Ticken kürzer wäre…

    12. April 2009 um 19:38 Uhr #101095
    clemens
    Gast

    Tuflite als Travelboard stinkt zum Himmel. Vor allem als <6ft.
    Tuflites fangen in größeren Wellen schnell an zu flattern. Das tut das durchschnittliche 6'0 Standard shorty in 8ft vielleicht schon, aber das Tuflite noch früher. Und grade beim Reisen kommst du schon öfter in solche Situationen, wünsche ich dir zumindest 🙂
    Die Lösung klingt echt fast nach nem Bufo, allerdings dort schwer zu kriegen.

    12. April 2009 um 20:20 Uhr #101096
    Lizzie
    Gast

    Also Ich surfe habe mein 6’6“ surftech bis double overhead ausgereizt. Das flattern stimmt zwar schon, aber nur in choppy cond. und dann auch nicht besonders stark (zumindestens bei einem 6’6“). Und empfinde das auch gar nicht als störend, sondern gefällt sogar…

    12. April 2009 um 20:47 Uhr #101097
    clemens
    Gast

    Klar, ein 6’6″ ist was ganz anderes 🙂

    Und empfinde das auch gar nicht als störend, sondern gefällt sogar…

    Whot?
    Dann denk mal 6 inch beim Board weg in großen Wellen, oder 3ft face dazu, dann ändert sich die Ansicht auch wieder 🙂
    Das ist wohl der mieseste Moment, du droppst in ein geiles großes Face und merkst, oh nein, das Board flattert und schon macht es Platsch in den Bottom. Und was die heranrollende Lippe dann mit dir macht ist was anderes.. 🙂 🙂

    12. April 2009 um 21:01 Uhr #101098
    kopernikus
    Gast

    ich hab das stretch f4 in 6’0“ und es ist absolut KEINE wollmilchsau!!!! offensichtlich kleine wellen brett!!! ich musste es in g-land surfen, nachdem ich mein 6’8“ und das 6’4“ von meinem kollegen gesnappt hatte.
    ätzend! viel zu klein. viel zu breites tail. barrels quasi unmöglich.

    also meine wollmilchsau ist ein 6’7“, 19“, bischen fetter und schön rundes rounded pin. geht in jeder welle der welt.

    ach so: das f4 is trotzdem derbe fett! für kuta beach!

    an der stelle könnte man auch noch mal anmerken, dass kurze bretter natürlich sehr wohl in kleinen wellen funktionieren. sofern sie denn für ebendiese geshaped wurden.

    ➡ 💡 ❓ ❗ 👿 😈 🙄 😉 😥 😛 😡 😯 8) 😆 😮 🙁 🙂 😀

    12. April 2009 um 21:03 Uhr #101099
    kopernikus
    Gast

    das durchschnittliche 6’0 Standard shorty in 8ft

    mein lieber herr gesangsverein

    12. April 2009 um 22:00 Uhr #101104
    Lizzie
    Gast

    Whot?
    Dann denk mal 6 inch beim Board weg in großen Wellen, oder 3ft face dazu, dann ändert sich die Ansicht auch wieder Smile

    Mein Aussage war ja auch auf das große Brett bezogen, da ist das Flattern wirklich nur minimal, und das stört mich nicht.
    Bei deinem Beispiel gebe ich dir natürlich recht :). Abgesehen davon das ich mit so einem kurzen Brett gar nicht in die Welle gepaddelt komme. Außer vielleicht es ist ein 22“ breiter Fisch o.ä.

    12. April 2009 um 22:04 Uhr #101105
    Lizzie
    Gast

    also meine wollmilchsau ist ein 6’7“, 19“, bischen fetter und schön rundes rounded pin. geht in jeder welle der welt.

    ja etwas größeres, breiteres rounded pin ist auch meine Wahl wenn es ein Brett sein muss.

    an der stelle könnte man auch noch mal anmerken, dass kurze bretter natürlich sehr wohl in kleinen wellen funktionieren. sofern sie denn für ebendiese geshaped wurden.

    100 % Zustimmung. Eggs, Fische und sonstige Hybrids rocken gewaltig in kleinen Wellen, auch wenn sie kleiner als 6ft sind

    13. April 2009 um 22:56 Uhr #101130
    Dr. Surf
    Gast

    Ich mag es nicht, wenn ich auf meinem Board sitze und mir das Wasser bis zur Halskrause steht, weil es sowenig Auftrieb hat. (…) Wenn das Board so kurz ist, dass ich in kleinen schlappen Wellen vor lauter Pumperei nicht mehr dazu komme, die Welle zu genießen, sieht das ganze eher lächerlich aus.

    Bei Fischen oder Eggs sitzt man auch nicht bis zur Halskrause im Wasser?! Freu mich schon drauf, mein nagelneues Bufo Quadfisch in 5’7″ zu testen. Das habe ich mir nämlich speziell für schlappen Euro-Sommerswell zugelegt und ich gehe davon aus, das ich es auch in hüfthohen Wellen noch fahren kann.

    13. April 2009 um 23:03 Uhr #101131
    kopernikus
    Gast

    word

    15. April 2009 um 17:39 Uhr #101169
    Wuschel
    Gast

    Also Tuflite ist super zum Reisen, habe auch eins und hat nie etwas abbekommen. Aber ansonsten support your local shaper, bzw dann den auf Bali… Wenn Du nicht Tuflite nimmst, dann doch zumindest eine EPS Epoxyharz Konstruktion, die halten mehr aus als die PU-Boards. Aber auf alle Fälle Thumbtail oder rounded pin.

    Stretch F4 ist natürlich super geil.

    Wie der Weise aus Indien immer sagt: „The problem is choice.“

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