- Dieses Thema hat 1 Antwort sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 18 Jahren, 1 Monat von aktualisiert.
- Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.
Start › Foren › Atlantik Europa › Roadtrip im Mai/Juni 2009 -> Frankreich, Spanien, Portuga
Aloha zusammen,
habe vor nächstes Jahr im Mai/ Juni, die mir ja gesetzlich zustehende 2 monatige Elternzeit zu nehmen und dann mit der Family im Wohnmobil durch Europa zu touren.
Der erste – und ja auch naheliegendste – Ansatz sieht einen Roadtrip über die französische Atlanikküste, Nordspanien, Baskenland, Galicien runter nach Portugal vor. Das praktische wäre halt, daß man mit Swell- und Wetterforcast ggf. geeignete Region/ Spots ansteuern könnte. Dazu müßten wir aber halt auch die nötige Flexibilität haben und nicht die Camping-Plätze schon im voraus fest buchen.
Hat jemand schonmal ähnliches veranstaltet und Erfahrung wie die Auslastung der Campingplätze in diesem Zeitraum ist bzw. Tipps zur Route, Wegpunkte die man unbedingt mitnehmen sollte oder anderes was es zu beachten gibt (Wildcamping-Verbote etc.)
Besten Dank schonmal,
sekter9
Hat jemand schonmal ähnliches veranstaltet
…wahrscheinlich jeder zweite europäische Surfer 😉
Für Mai/Juni würde ICH gar nix buchen. Selbst in Südfrankreich kann man Anfang Mai zur Not noch wildcampen, aber die Campings sind dann auch noch ziemlich leer (Pfingstwoche beachten!). Inner Bretagne, sowie Spanien/Portugal habe ich noch nie Probleme mit Wildcampen (und damit meine ich wirklich Campen, also Zelt irgendwo aufn Acker gestellt.) gehabt, selbst zur Hauptsaison hin nicht. Im WoMo sollte es noch eine Nummer entspannter sein… Wichtig ist natürlich ruhig sein und keinen Dreck hinterlassen. Aber wie gesagt: Campingplätze werden auch ohne Reservierung in der Zeit noch frei sein. Tipp: ADAC Campingführer besorgen.
Wg. Route: Wannasurf.com checken oder Stormrider Europe oder Footprint Europe kaufen und selbst aussuchen wo an hin will. Hängt wohl auch von den Skills ab. Als Anfänger würde ich mir nicht im unbedingt St. Tugen, La Nord, Mundaka, Rodiles, Supertubos oder Arrifana geben (um ein paar der besten Spots von Nord nach Süd zu nennen).
Ich würde übrigens einen so „harmlosen“ Trip nicht ein Jahr im Voraus planen, aber da ist ja jeder anders 🙂
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von reCAPTCHA. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen