Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Mal ne Frage zum Riversurfen…welches Brett?
- Dieses Thema hat 6 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 17 Jahren von
bruninho aktualisiert.
-
AutorBeiträge
-
24. Mai 2008 um 23:38 Uhr #15533
AnonymInaktivHey leude,
ich komm aus München, hab vor einiger Zeit (so 2,5 Jahre) mit dem Surfen angefangen und bin grad dabei die Floßlände näher kennenzulernen. Das soll heißen, dass ich sie schon mal mit nem geliehenen shortboard geritten habe. Ich spiele jetzt mit dem Gedanken mir ein gebrauchtes Brett für die Floßlände oder allgemeine fürs Riversurfen (vielleicht eines Tages Eisbach 🙄 ) zuzulegen.
Das Problem ist aber dass ich wenig Ahnung habe auf was es genau beim Riversurfen ankommt. Wie groß sollte das Brett maximal sein?Besser Fish oder Shortboard?Geht auch Singlefin?
Ich weiß ja, dass die Buster Boards besonders gut zum Riversurfen geeignet sind, aber die sind einfach zu teuer.
Bitte hilft mir, hab null Ahnung,
servus
Machonachoman25. Mai 2008 um 9:00 Uhr #88739
shakin_rogaGastkauf Dir nen BIC Fish oder Shortboard.
Die Dinger sind haltbar und das brauchst am Fluss. Denk jetzt noch nicht an den Eisbach. Bis dahin hast Du wahrscheinlich schon wieder ganz andere Boards.
Würde am Fluss generell zwei Finnen fahren. Singlefins haben längere Finnen und dass kann an der Flosslände (und generell beim Riversurfen) Probleme geben, da das Wasser meist nicht sehr tief ist.
25. Mai 2008 um 11:21 Uhr #88740
machonachomanGastDes mit den BIC Fishies hab ich auch schon oft gehört. Aber gebraucht kriegt man die kaum mehr, außerdem sind sie dann auch nicht wesentlich billiger als neu (verlieren ja kaum an wert). Besonders nicht hier in München, sind sofort futsch und weg hier.
Was ist denn so allgemein wichtig?Sollte es einfach nur klein sein?26. Mai 2008 um 12:01 Uhr #88823
DaveGastJe kleiner, desto besser dreht es, und da du schon nach drei Metern einen Turn machen musst ist das schon ein Faktor. Wie klein und spitz es sein darf, hängt natürlich wesentlich von deinem Gewicht ab und nicht von deiner Größe, da du ja nicht anpaddeln musst (push- and jump-in surfing ftw ;)) . Der 5’11 F-Type von Buster ist für meinem Gewicht (85 kg mit Neo und leerer Blase) fast schon zu klein, da muss die Welle schon wirklich gut laufen. Wenn ich abends hinkomme und die Welle schon schlapper ist/ wird, benötige ich jeden Kubikzentimeter meines 6’4er NSP Fishes, denn sonst würde ich praktisch untergehen, weil ich mangels Können nicht den nötigen Speed machen kann, der das fehlende Volumen wettmachen könnte. Auch wenn der NSP Tanker natürlich nicht so drehfreudig ist und viel zu wenig Rocker hat: Solange man nicht ins Gleiten kommt, hat eh alles keinen Sinn.
Kannst ja evtl ein normales Shortboard kaufen und dann schön mit DuckTape einwickeln… an der Lände machst du jedes Board früher oder später zu Schrott.
HTH, man sieht sich 🙂
4. Juni 2008 um 0:35 Uhr #89202
waxmaxGastservus,
dave hat da schon recht!
allerdings kannst du ja mal im forum der grossstadtsurfer schaun unter „treibgut“, da verkauft sich diverses. und zum anfangen einfach billig und viel volumen. nach dem ersten jahr wirst du dich zwangsläufig mit polyester und matten auskennen, zumindest mit solarex um die blessuren deines boards zu lindern 😉
allerdings bin ich der meinung, dass eben gerade das tapen auch einen enormen nachteil hat: schläge drücken dennoch durch und das tape verhindert dass du siehst ob nicht doch irgendwo was durchgegangen ist. dann saugt sich das teil langsam voll und dann ist alles andere zu spät. lieber jede menge durchsichtiges packband nehmen oder gleich ne dose polyesterspachtel dabei haben 😆 allerdings zum schnellen dichtmachen ist das ducktape super.
was die finnen angeht kann ich dir nur die driftwood empfehlen, aber nicht die centerfin für die lände.waxmax
20. Juli 2009 um 15:18 Uhr #105349
bruninhoGasthallo zusammen!
ich war jezze ein jahr in australien und war mehr als oft surfen!
nun, wieder zurück im ozeanlosen deutschland, wollte ich mich doch mal am eisbach austesten, da ich ganz ohne surfen iwann verrückt werden würde…
nun ist da noch die boardfrage.
ich hab ein sehr schönes 6´3 JS surfboard aus australien mitgebracht, und weiss jetzt nicht recht ob es nicht zu schade ist, sich damit in die fluten der isar zu stürzen, da es mir doch sehr ans herz gewachsen ist, und ich mich sehr aufregen würde, falls es im wilden wasser des eisbachs kapott gedeppert würde… 😕
gibt es ne möglichkeit sich in münchen bretter zu leihen, und wenn ja wo?
falls ihr ansonsten noch tipps für einen einsteiger am eisbach habt, würde ich mich doch sehr freuen! 😀
liebe grüsse, bruninho20. Juli 2009 um 16:48 Uhr #15534
waxmaxGasthi bruni,
also wenn du noch nie im fluß unterwegs warst, solltest du es auch tunlichst vermeiden am bach aufzuschlagen! ich sag das jetzt so hart, weil in letzter zeit sich die (fluß-)Anfänger da mehren und gearde am bach einfach für newbees die gefahr extrem groß ist nicht nur ihr board, sondern vorallem auch sich selbst zu verletzen.
Wir kämpfen seit zwei jahren um den erhalt dieser Welle und gleichzeitig müssen wir aber auch schaun, dass eben keine anfänger da sind. Das ist sowas wie eine bisherige Übereinkunft mit der Statd!! (zumindest bis die Lizenz da ist)
Also geh bitte erst mal an die Floßlände, auch wenn ich weiß, dass dort auch nicht alles zum besten steht…
was dein board angeht, so laß es bei beiden spots am besten im schrank, weil seine überlebenschance sehr gering ist und für den bach sowieso ungeeignet ist, für die lände würde es vieleicht noch gehen.
wie ich gehört habe, soll santoloco boards verleihen…lg w
-
AutorBeiträge
- Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.
