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- Dieses Thema hat 9 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 18 Jahren, 4 Monaten von
chopes aktualisiert.
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7. April 2008 um 21:05 Uhr #14933
AnonymInaktivhey,
was haltet ihr davon?
http://www.youtube.com/watch?v=DUPcaitajucabgesehen davon, dass der Typ die Rails greift anstatt die Hände auf dem Deck zu lassen scheint die Technik garnicht mal so untauglich. Ist nicht so explosiv, aber auch viel kraftsparender als der normale Sb pop up ohne Hilfe der Füße..
any experience?
7. April 2008 um 21:17 Uhr #86565
Dr. SurfGast1. ich greife immer an die Rails, beim nur abstützen bin ich ein paar Mal abgerutscht. Das Resultat: Entertainment für die Gucker am Strand, schöner Bail (bei steilen Wellen gerne auch mal over the falls) für mich.
2. Dieses „hochkriechen“ habe mehr „aus Versehen“ ein paar Mal selbst probiert und fand es nicht sonderlich effizient. Der wackeligste Moment beim surfen ist doch zwischen anpaddeln und „richtig“ stehen. Beim Aufstehen hat man doch kaum Möglichkeiten zur Fehlerkorrektur. Also versucht man doch diesen Moment so kurz wie möglich zu halten. Das geht finde ich am besten, wenn man aufspringt und mit beiden Füßen gleichzeitig steht. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass man bei der „Kriechtechnik“ Gefahr läuft, zuviel Druck aufs Tail zu geben, damit vom Gas zu gehen viel Geschwindigkeit zu verlieren.Jemand andere Erfahrungen?
7. April 2008 um 21:31 Uhr #86568
zeabeaGasthabe ähnliche erfahrung
ich find die gezeigte technik nicht gut, das macht man vllt mal aus versehen oder verlegenheit 🙂ich habe eher das problem beim springen das es nicht sonderlich weich und elegant ist. ich habe das gefühl dadurch geschwindigkeit zu verlieren
7. April 2008 um 21:52 Uhr #86570
nobGastHab mal gehört dass gerade bei sonem Shortboard das nach vorne ziehen des Brettes noch einiges an Zeit verschafft!
7. April 2008 um 22:16 Uhr #86576
clemensGastDie Technik zeigt man manchmal Anfängern, die Probleme haben schnell aufzustehen und es deshalb über die Knie probieren.
Schnell hochpoppen ist die deutlich bessere Alternative 😉7. April 2008 um 23:26 Uhr #86580
sebGastne, das find ich auch nix als Technik 🙂 !
@zeabea: Ich hatte/hab auch oefter das prob gerade in kleinen wellen, dass man nach dem aufspringen quasi „versackt“. Wenn du alles richtig timest hilft es, den letzten paddelzug wegzulassen und das brett richtig so ca. 1 sekunde in die welle reinzudrücken, und sich selbst hochzudrücken, dann brauchst du nicht mehr so schnell zu „springen“ sondern kannst die hände am rail lassen während du die beine aufs brett ziehst. Dadurch wird der take off automatisch „smoother“.
Naja, abgucken bei den guten Jungs ist immer das beste!7. April 2008 um 23:42 Uhr #86583
chopesGastDer Grund wieso ich das hier poste ist genau dieser Widerspruch. Der Typ auf dem Video ist ein local aus HI, der diese art von pop up in einem forum beschrieben hat.
Wenn die Welle einen mitnimmt und man das Board nach unten schiebt, sodass die Beine über dem Board im Wasser hängen, sollte man sich doch relativ schnell und smooth mit dieser Technik in de Stand ziehen können.
für mich sieht das auf dem Video auch nicht nach zu viel druck auf dem tail aus, und falls es dazu kommen sollte, kann man ja durch weniger Hohlkreuz ausgleichen oder was weiß ich.
aber hätte ich jetzt gerade die Möglichkeit das auszuprobieren, fände ich es ein paar Versuche wert. Nicht nur weils ein toller weiser local aus Über-übersee so macht, sondern weils (habs auf dem trockenen ausprobiert) auch ziemlich flüssig und schnell wirkt. Ohne diesen Moment des Aufsprungs bei herkömmlichem pop up ohne Fußhilfe.
Ja dass er die Rails packt ist bei dem dünnen Board eigentlich auch keine Sünde, hilft ja auch zur Kontrolle wenns steil wird.
finde das hat wenig mit dem Anfänger-Knieaufsetzen zutun, wenn der hintere fuß am kicker oder durch grip aufs pad nach vorne schiebt und die hüfte mobilisiert.
7. April 2008 um 23:50 Uhr #86586
3 FinnenGastHi,
so wieder im Video gezeigt ist der Pop Up zu 100% richtig!!!
Dadurch dass es es zur Demonstration langsam ist fehlt natürlich die Dynamik und es sieht komisch aus.
Was vor Allem richtig ist den hinteren Fuss zuerst aufzusetzen und zwar im ausreichendem Abstand von den Händen um beim Platzieren des vorderen Fusses nicht mit dem Po zu hoch zu kommen, einfach genug Raum zu haben.
Das beidfüssige Platzieren führt selten dazu, dass die Füsse gleich richtig stehen und dass Board hat einen kurzen Augenblick in dem es seine Führung verliert.
Beim nacheinander Platzieren ist das Board immer mit den Armen und einem Fuss fixiert, es führt weiterhin, besonders gut wenn eben der hintere Fuss zuerst steht und man so gleich ein Fixpunkt hinten und vorne am Board hat.
Man kann in dieser Haltung sogar halbwegs stabil die Welle reiten ❗
Ausserdem bremst das Board nicht gleich ab wenn der Fuss hinten auf dem Board ist, man hat das Gewicht immer noch auf den Armen.Übrigens ist dass sogar auch die Technik der Profis, nur geht Alles dynamischer, der Schwung wird aus einem Liegestütz von den Knien aus geholt, das hinteren Bein geht zuerst in den Tail und dann erst wird das vordere Bein gesetzt, auch wenn nur hunderstel Sekunden dazwischen liegen.
Würde es mir einfach mal auf einer DVD Bild für Bild anschauen.Wichtig ist ein guter Abstand zwischen hinterem Bein und Armen um eben nicht mit dem Po zu hoch zukommen.
Das ist oft ein Hauptfehler;eng mit den Füssen aufkommen, die Beine strecken bevor die Hände die Rails verlassen und dann mit geraden Beinen den Rumpf hochziehen.
Richtig ist: Füsse mehr auseinander, den Po unten lassen, die Hände von den Rails nehmen und dann aus den gebeugten Knien aufstehen. 😛
7. April 2008 um 23:57 Uhr #86587
chopesGastschöner Beitrag dazu!
Das war das, was ich durchs (intensive :lol:) ausprobieren im trockenen heute auch vermutet habe, ich habe sogar versucht ein paar popups der ASP Jungs zu vergleichen, dummerweise zeigen die meisten Videos die ich auf die Schnelle gefunden habe nur Fahrsequenzen oder undeutliche pop ups.
Jedenfalls hatte ich das mit meinem Beitrag gemeint, nur mangels Erfahrung mit dieser Technik im Wasser nicht so ausdrücken können.
Den ganzen Spaß kann man wirklich zackig machen und hat quasi keinen Kontrollverlust (sondern sogar den Schwerpunkt konstant in der Hand).
8. April 2008 um 0:26 Uhr #14934
omarGastalso mir wurde der take-off auch genau so bei gebracht und nach 2 wochen hab ich den lehrer gefragt wie mein takeoff ausschaut und der hat gesagt dass ich den schon springend mach.
das hat 3 finnen auch schon gesagt
wollt nur meine eigene erfahrung dazu einbrinen weils noch nicht sehr lang her ist 😉 -
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