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Start › Foren › Surf/Travel Länderinfos, Surfspots › Nordamerika › Surftour Westcoast USA – Tipps

  • Dieses Thema hat 18 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 17 Jahren, 9 Monaten von laas aktualisiert.
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    Beiträge
  • 16. März 2008 um 16:01 Uhr #14711
    Anonym
    Inaktiv

    So, es geht auf*s Ende des Studiums zu und da beschäftigt mich natürlich der Gedanke wie ich die Zeit zwischen Abgabe und mündlicher Prüfung verbringen kann.
    Jetzt hat mich der momentane Dollarkurs zu einer Idee verleitet, auf die ich sonst wohl kaum gekommen wäre. Denn bei dem Kurs und den momentanen Flugpreisen ist ja sogar eine Westcoast-tour gar nicht mehr soweit her geholt. Und Wohnmobile gibt es schon für weniger als €600 für 2 Wochen. Da wir zu zweit sind, wäre das gerade noch im Bereich des möglichen.

    Ich bin zwar bereits schon mal dort gewesen und bin die Strecke L.A. – S.F. gefahren, aber das war nur ein Stadtwochenendtrip. Daher meine Frage: Hat jemand von euch schon mal eine Surftour entlang der Westcoast gemacht? Wie sieht es dort mit campen (wildcampen) aus? Oder was kosten die Campingplätze dort? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Welche Locations muss man gesehen haben (nicht nur Surfen sonder auch andere Dinge, Nationalparks, etc.)

    Wie gesagt, ich weiß nicht ob ich es durchziehe. Aber vielleicht kann euer Input mir eine Entscheidung pro oder contra vereinfachen. Ansonsten wird’s halt doch wieder der Atlantiktrip im Bully 😉

    Cheers!

    18. April 2008 um 21:22 Uhr #87089
    Dr. Surf
    Gast

    Mahlzeit.
    Zum Thema campen an der Westcoast kann ich dir nicht wirklich viel Tipps geben, außer dass es ziemlich wenig Campingplätze gibt (kein Vergleich mit Frankreich). Mich macht eher der Mietpreis mißtrauisch: ein ganzes Wohnmobil für 600,- für zwei Wochen? Hm… Amis haben die Angewohnheit immer nur den absolut niedrigsten Tarif exklusive dem ganzen Rattenschwanz, der noch hinterher kommt zu bewerben. Selbst wenn es tatsächlich zur Hauptsaison (nehme an, ihr wollt im Sommer rüber?) für so billig ein WoMo gäbe, käme dann noch Haftschutzversicherung und Mwst (bei den Amis sind Preise immer exklusive Mwst. angegeben) dazu. Seid ihr beide über 25? Falls nicht darf entweder nur der, der über 25 ist fahren oder es gibt nen saftigen Zuschlag. Billige Autovermietungen vermieten auch oft nur regional ohne free milage. Gibt noch so diverse andere Varianten, wie man aus 600,- Leihwagenmiete ruck zuck 900,- machen kann. Würde mich da gut informieren und auf jeden Fall mit etwas finanziellem Puffer planen.

    19. April 2008 um 1:12 Uhr #87094
    XspassbremseX
    Gast

    jo mit dem Mietwagen hat der Dr.Surf schon recht. Das kann schnell saftig teuer werden und es gibt bei den günstigen tausend einschränkungen. Ansonsten ist mir zwischen San Diego und L.A. nur ein Campingplatz begegnet und der ist im San Onofre State Park. Ist aber natürlich ein großartiger Platz für Surfer.

    19. April 2008 um 3:14 Uhr #87098
    Dr. Surf
    Gast

    SanO… rocks!

    25. April 2008 um 21:04 Uhr #87313
    Dr. Surf
    Gast

    Der Threadersteller scheint sich ja mega für sein eigenes Thema zu interessieren. Immer wieder das gleiche: man gibt sich Mühe, schreibt ausführliche Antworten und dann kommt… einfach gar nichts mehr. Danke fürs Gespräch. 🙄

    30. April 2008 um 22:19 Uhr #87559
    laas
    Gast

    hi,

    ich habe zwei Jahre im Nordwsten USA gelebt, gesurft meistens in Washington,Oregon, und gelegentlich nord Kalifornien und San Diego.
    Gerdae der Nordwesten ist outdoor pur, Wasser ist immer kalt, Haie gibts auch. Der wohl bekannteste Washinton spot ist West Port und La Push (1st and 2nd beach) .
    In Oregon sind die Spots dichter beieinander, oefters auch mal mit ein bischen Laufen verbunden. viele der Spots liegen in den state Parks wo campen moeglich ist, zb Ecola State Park (Indian beach) und Oswald State Park.
    Ich werde dieses Jahr ende July dort wieder unterwegs sein, wenn du weitere Fragen hast, kein Problem, Laas

    12. Juni 2008 um 23:39 Uhr #89582
    KangarooPoo
    Gast

    Oh, ja hab den Thread hier völlig verdrängt. War die letzten Wochen dann doch ziemlich im Stress der Abschlußarbeit versunken. Dann kam noch Umzug dazu und stand noch 2 Wochen ohne I.Net da.
    Danke für die Antworten.
    Zum Preis: Schau mal auf:

    http://www.camperboerse.de/usa/preisvergleich.htm

    Da gibts schon Mobile für 14 Tage für € 455. Allerdings bin ich den Buchungsvorgang nicht durchgegangen. Kann gut sein dass da noch einiges drauf kommt.
    Die Tour hat sich für den Moment eh erledigt, da die Freundin keinen Urlaub kriegt. Jetzt ist das ganze evtl. für den Oktober geplant. Wie sieht’s da mit den Temperaturen aus?
    Allerdings schrecken mich eure Kommentare über die wenig vorhanden Campingplätze etwas ab. Liegt das daran das Ihr keine Plätze kennt, oder gibts da einfach keine? Was zahlt man denn wenn dort so für eine Übernachtung?
    Meine Freundin will ’nen Bildungsurlaub in SF machen. Ist zwar eine geile Stadt, aber das Wasser muss dort so arsch kalt sein. Als ich vor 4 Jahren dort war, hab ich ’nen einsamen Surfer unter der Golden Gate Bridge surfen sehen. Muss zwar sau cool sein dort mal zu surfen, aber richtig feuern tut’s da wohl auch nicht wirklich.
    @ Laas: Kennst du dich auch in der Ecke rund um SF aus?? Oder sollte man dort in SF doch lieber nur ’nen Whisky trinken gehen und dann runter in den Süden fahren?

    13. Juni 2008 um 0:22 Uhr #89585
    omar
    Gast

    San Francisco = Ocean Beach oder?
    der is doch riesig, zumindest hab ich das so in erinnerung aus einem surfmag 😥

    13. Juni 2008 um 15:22 Uhr #89607
    surfingdudeibk
    Gast

    also das ist doch gequirlte kängeruhscheiße – nicht bös gemeint 😉

    Ins SF und surrounding gibts so viele wellen, in jeglicher größe. also sf da geht richtig viel, nur das wasser ist kalt und die grauen herren sind öfters zu sehen. aber das sollt dich nicht abschrecken

    14. Juni 2008 um 0:26 Uhr #89623
    KangarooPoo
    Gast

    „The beach throughout the late spring and summer is almost always enveloped in San Francisco’s characteristic foggy weather leaving average temperatures there at 50 – 55 ºF (9 – 12 ºC)…“ 😯

    Naja, brauch eh ’nen neuen Wintersuit.
    Mich würde auch die Ecke um Santa Cruz reizen. Is da schon mal jemand gewesen?
    Und dann wäre da halt noch immer die Frage mit den Camping Plätzen. Bzw, dann doch lieber normalen Leihwagen und Motel?

    14. Juni 2008 um 14:19 Uhr #89628
    Dr. Surf
    Gast

    Campingplaätze gibts immer noch keine, das macht in den USA fast niemand. Warum nicht einfach Leihwagen und die Nächte in Hostels pennen? Zum rumreisen auf jeden Fall die Kalifornienausgabe des Lonely Planet, Let’s Go oder einen vergleichebaren Reiseführer für Backpacker mitnehmen. Dormplätze (Mehrbettzimmer) kosten in der Hauptsaison ca. 17-21 US-$. Bei dem Dollarkurs ist das erst recht billiger als jeder französische Campingplatz. Jugendherberge klingt zwar spießig aber glaub mir: das ist die absolut beste Art in den USA zu reisen wenn man wenig Budget hat und viel erleben will. Du lernst jeden Tag einen Haufen neuer Leute aus aller Herren Länder kennen, weil man einfach zwangsläufig mit anderen ins Gespräch kommt. Man kann Tips austauschen und vielleicht sogar ein Stück zusammen reisen. Auf Campingplätzen ist man im Vergleich dazu ja doch eher für sich. Wenn du die ganze Küste abfahren solltest: grob gesagt südlich von Santa Barbara ist das Wasser warm (bis weit in den September rein langen Boardshorts oder Springsuit). Nördlich von Santa Barbara hast du andere Strömungsverhältnisse, die kaltes wasser aus dem Norden runterschieben. Die Bay Area ist auch im Hochsommer selten wärmer als so um die 16 Grad.

    16. Juni 2008 um 16:02 Uhr #89675
    KangarooPoo
    Gast

    Jo, cool. Danke für die Tipps.
    Das Hostel bzw. Dormleben kenn ich ganz gut aus meiner Zeit als Backpacker, nur kommt man mit dem Alter doch etwas davon ab. Gibt ja aber auch Doppelzimmer in Hostels. Zwar teurer, aber mit Freundin im Dorm? Glaub das wird nix 😉

    Am Huntigton Beach war ich auch schon mal ’nen Tag surfen. Das war damals im Dezember, und da hab ich es mit ’nem 3/2 er eigentlich ganz gut ausgehalten. Deswegen war ich von den Temp. in SF doch sehr überrascht. Aber die Erklärung vom Dr. mach Sinn.
    Denke langsam auch das Leihwagen + Hostel sinnvoller ist als mit dem Wohnmobil. Mit ’nem Hybrid Leihwagen sollte die Tour dann auch kostengünstiger gehalten werden. Der Dollarpreis ist halt echt was mich so reizt. Günstiger wird man solch eine Tour wohl nie wieder machen können.

    Cheers

    16. Juni 2008 um 17:29 Uhr #89677
    Dr. Surf
    Gast

    Mit ’nem Hybrid Leihwagen…

    Äh…ja ja.

    17. Juni 2008 um 0:14 Uhr #89687
    Sebaschtian
    Gast

    Mit ’nem Hybrid Leihwagen…

    Äh…ja ja.

    😆

    17. Juni 2008 um 1:02 Uhr #89689
    surfingdudeibk
    Gast

    und ich dachte die amis fahren jetzt aus prinzip nur mehr mit den neuen h2o autos. die mögen ja keine benziner dort 🙄

    18. Juni 2008 um 10:21 Uhr #89739
    KangarooPoo
    Gast

    Ein Hybrid Motor ist ein Benziner ❗
    Ein Studienkollege hat letztes jahr ’ne Westcoast Tour mit so einer Karre gemacht, und hat für den kompletten Trip entlang der Küste $250 bezahlt. Das zahl ich ja schon an Diesel nur um nach Hossegor zu kommen.

    H20 Autos? Glaube voher zetteln die noch ’nen kleinen Einmarsch in Somalia an. Da soll’s ja noch ordentlich Öl geben … 🙄

    18. Juni 2008 um 14:12 Uhr #89751
    AlohaMustDie
    Gast

    …i left my heart in saaaan clementeee…

    20. Juni 2008 um 21:36 Uhr #89881
    laas
    Gast

    so nochma, ebn ist der rechner abgesackt, also gesurft bin ich nur die Spots von Washington, Oregon bis ins noerdliche Californien (Heureka), dann San Diego aber dazwischen nichts. Kalt ist die Bruehe bei SF bestimmt immer, sogar das suedliche San Diego kann im Herbst erstaunlich frisch sein. Der Stormrider Guide ist fuer solche infos sehr zu empfehlen, ach ja und die Heie waren dieses Jahr leider auch wieder aktiv.
    Hoffentlich klappts mit dem Tripp, ich flieg in drei Wochen, campen WA/OR ist super, leihwagen gipts guenstig von der Firma Enterprise, aber kein camper, so long, Laas

    6. August 2008 um 14:34 Uhr #14712
    surf
    Gast

    Hi,
    da ich gerade auf der Arbeit langeweile habe und schon an meinen Californiatripp im Herbst denke, habe ich hier mal gestöbert und war doch erstaut, dass es in Ca keine Campingplätze geben soll. O.k südlich von LA war ich noch nicht, aber nördlich davon gibt es doch eine Unmenge an Stateparks in denen man prima und günstig zelten kann. Ich werde z.B. nördlich von Malibu direkt am Strand für 11 Dollar Zelten. Empfehlen kann ich auch den Leo Carillo State Beach. Prima Point break und auf der anderen seite der Straße sein Zelt aufschlagen. Am Wochenende sind die Plätze meist ausgebucht, in der Woche aber frei. Daneben kann mann aber auch online von hier buchen. Gebt bei google mal 1 800 Park ein. Hier wird man dann fündig. Ich habe so schon mal den Platz für die Ankunft am Wochenende klar gemacht. Eine schöne Aussicht: Landen, Mietwagen abholen und dann zum Strand, Zeltaufbauen und am nächsten Morgen Delfine schauen.

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