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Start › Foren › Surfer Geschichten › dem Ruf der Wellen folgen…

  • Dieses Thema hat 16 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 18 Jahren, 8 Monaten von MJBN77 aktualisiert.
Ansicht von 17 Beiträgen – 1 bis 17 (von insgesamt 17)
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    Beiträge
  • 9. September 2007 um 1:49 Uhr #12953
    Anonym
    Inaktiv

    Hi,

    ich wollte mal hören ob einige von euch „dem Ruf der Wellen“ gefolgt sind und ihren Wohnort aus dem deutschen Binnenland an wellenreiche, ausländische Küstenregionen verlegt haben. Wenn ja wohin? dauerhaft oder nur zeitweise?

    Ich überlege nämlich nächstes Jahr mit meinem Abitur in der Tasche für ein Jahr zum Surfen aus Deutschland zu verschwinden…Vielleicht als Praktikant in nem Surfcamp? oder mich einfach irgendwo nieder lassen, ne Bude und nen Job suchen und surfen…Hat irgend jemand mit solchen Runaway Plänen Erfahrung?

    Ich freu mich auf Antworten 😀
    Void

    9. September 2007 um 2:16 Uhr #79688
    roots1976
    Gast

    also,wenn du langfristig aus deutschland wegziehen willst, dann empfehle ich dir prophylaktisch diese auswanderer-soaps im tv zu schauen, wie z.b. „good by deutschland“ etc…
    warum? weil du dort in 90% der fälle siehst, wie man eine auswanderung NICHT angehen sollte. kaum startkapital, keine fremdsprachenkenntnisse, keine ausbildung, keine jobzusage, keinen schimmer von landestypischen lebensweisen und gesetzen, totaler realitätsverlust, usw, usw…

    und selbst wenn du nur für ein jahr oder so in’s ausland gehen willst, um dir so viele wellen wie möglich abzugreifen, bedarf es einer guten planung und eines basis-budgets um die erste zeit, die du mit jobsuche, wohnungsuche, fahrzeugsuche verbringen dürftest, zu überbrücken.

    du darfst nicht vergessen, daß niemand im ausland nur auf DICH wartet um dich mich allem zu versorgen, was du zum leben dort brauchst und um dir einen schönen langen surfurlaub zu organisieren – vorallem nicht, wenn du als frischer schulabsolvent ohne ausbildung ankommst.

    also, ich find’s klasse, in’s ausland zu gehen und seinen horizont zu erweitern und ich will’s dir auch nicht schlecht reden, aber zwischen dem traum von einem gutbezahlten, wenig arbeitsaufwendigen job in strandnähe mit netter bude und urlaubsfeeling und der realität liegen welten!

    mach dich vorher ausgiebig schlau und erwarte nicht zu viel, dann wird’s wahrscheinlich erst so richtig gut!

    gruß roots

    9. September 2007 um 13:18 Uhr #79693
    surf-lilly
    Gast

    hi.
    also tipps habe ich leider keine wirklich, aber ich denke über das gleiche nach!
    vll. über ein auslandssemster an die amerikanische westküste oder so.
    willst du denn gar nicht studieren mit nem abi?

    ein bekannter von mir hat das jedenfalls über ein praktikum gemacht. er überlegt jetzt auch vll. da zu bleiben^^

    9. September 2007 um 14:16 Uhr #79696
    jayar
    Gast

    Du kannst versuchen über die staatl. geförderte Entwicklungshilfe z.B. irgendwo ehrenamtlich zu arbeiten (natürlich da wo die Wellen sind, z.B. Costa Rica oder Fidschi und und und) guck einfach mal auf http://www.weltwaerts.de
    Ist ein relativ neues Programm von der Bundesregierung. Dort bekommst du einige Zuschüsse zum Flug bzw. ne Unterkunft vor Ort.
    Und lass dich nicht einschüchtern. Du bist nur einmal jung und du wirst die Erfahrung dein ganzes Leben schätzen!

    j.

    9. September 2007 um 16:07 Uhr #79700
    Gomorrha
    Gast

    Obwohl alle irgendwie recht haben, sehe ich es nicht so krass … und würde Dir auch dazu raten.

    Problem No1 ist ein Working Visa. Das musst Du Dir irgendwie besorgen, um legal arbeiten zu können und um einen passablen Job zu finden. USA, Australien etc. haben das für so Junge Leute wie Dich denke erreichbar, bei Ländern wie Indonesien, Mittelamerika etc. dürfte es schwieriger werden. In jedem Fall ist die beste Option, bereits mit Working Visum anzureisen.

    Jobs dürftest Du finden, wenn Du anspruchslos bist, interessant könnten Traveller Hostel Jobs sein. Nur mach Dir klar, NIEMAND gibt Dir einen Job, wenn Du dem was von „bin hier zum surfen“ erzählst, und viele Jobs (fruitpicking, Oragnic farm, au pair etc.) halten Dich 8-10 Stunden am Tag auf Trab, da biste platt danach … Praktika könnten auch ne Idee sein, gibts jede Menge Infos im Web drüber.

    Ich würde auch darauf achten, das „was lebenslauftechnisch dabei rausspringt“, ergo Sprachkenntnis oder so …

    Neben Visum brauchst Du geld für mindestens 2 Monate vor Ort – und lass es Dir nicht so leicht abgeiern … viel Glück, man lebt nur einmal …

    Auswandern ist ne ganz andere Nummer – da brauchste mehr Geld, mehr Landesinfos und mehr Glück zu als für 1 Jahr …

    9. September 2007 um 18:38 Uhr #79703
    shakin_roga
    Gast

    Auswandern ist ne ganz andere Nummer – da brauchste mehr Geld, mehr Landesinfos und mehr Glück zu als für 1 Jahr …

    …und eine abgeschlossene Ausbildung ist keine schlechte Idee. Es gibt in einigen Ländern z.B. Australien spezielle Arbeitsvisa für gesuchte Berufsgruppen. Näheres siehe

    http://www.immi.gov.au/skilled/general-skilled-migration/index.htm

    10. September 2007 um 0:53 Uhr #79716
    Phil Valentine
    Gast

    Also ich kann dir nur raten:
    Australien/Neuseeland.

    Working VIsa punkte kriegst du (zumindest in australien) rasch, musst nur eine gewisse zeit in Alice springs verbringen (die leider mitten in der wüste ist) und kriegst viele punkte. Oder du machst scheißarbeit (obst pflücken). Oder du machst Scheißarbeit in alice springs. Doppelt punkte. Hast du genug punkte gesammelt (JA, wie bei deinem Videospiel) kannst du auch da wohnen bleiben, für immer.

    Naja aber in australien, sobald du an der küste bist, kannst du dich vor spots und swell fast nicht retten, und die leute sind total locker drauf.

    Aber zerbrech dir nicht deinen kopf, wer alles plant erlebt nichts.
    Fahr hin, hab bisschen geld bereit, (für boards, essen etc.) und leb dein leben!

    Aber mal ne frage zu Ausbildung: Kann man in anderen ländern nur ausbildungen anfangen, wenn man staatsbürger ist??

    10. September 2007 um 1:39 Uhr #79717
    TheVoid
    Gast

    Vielen Dank für die vielen Empfehlungen. Ich glaub die Frage, die sich da so ein bisschen heraus kristalliert ist wohl ne Frage der Balance.

    Balance zwischen Spontanität und Vorausplanung, zwischen Sicherheit undn bisschen mehr Abenteuer.

    Die Meinungen darüber wieviel man da planen sollte, scheinen ja auch ziemlich auseinander zu gehen. Hat irgendwer praktische Erfahrungen mit so nem Auslandsaufenthalt? So in der Art. ich hab vorher sicher gestellt, dass ich das und das und das hatte, bin dann dort hin gekommen und es war eigentlich so und so?

    Ich bin am Überlegen, ob ich lieber als Praktikant in nem Camp arbeiten möchte. (Des wär wahrscheinlich die „sicherste“ und „einfachste“ Option) Ich war diesen Sommer in nem Surf-Camp in Frankreich und die hatten zum Beispiel nen schweizer Praktikanten, der dort den ganzen Sommer über gewohnt hat.

    Andererseits reizt es mich auch, auch wenn es wesentlich mehr Aufwand ist, richtig ne eigene Bude und nen Job zu haben. Das ist wahrscheinlich das Bedürfnis des G9 Schülers, der jetzt mal endlich von zu Hause weg will.

    Vielleicht is ja auch ne Mischung aus beiden das Beste. Erst Praktikum und sich dann irgendwo in der Nähe nieder lassen…

    Auswandern ist ne ganz andere Nummer – da brauchste mehr Geld, mehr Landesinfos und mehr Glück zu als für 1 Jahr …

    Ja, ich glaub irgendwohin auswandern verschieb ich erst mal auf später, wenn ich ein großer bin 8).

    willst du denn gar nicht studieren mit nem abi? ein bekannter von mir hat das jedenfalls über ein praktikum gemacht. er überlegt jetzt auch vll. da zu bleiben^^

    Doch möchte ich schon, aber nicht direkt nach dem Abitur. Ich würd gern erst nochmal ne praktische Pause machen. Cool, kann man deinen Bekannten vielleicht irgendwie per Email kontaktieren?

    Du kannst versuchen über die staatl. geförderte Entwicklungshilfe z.B. irgendwo ehrenamtlich zu arbeiten (natürlich da wo die Wellen sind, z.B. Costa Rica oder Fidschi und und und) guck einfach mal auf http://www.weltwaerts.de

    Das hört sich interessant an. Ich werds mir mal anschauen.

    Viele Grüße und vielen Dank für die Antworten,
    Void

    10. September 2007 um 6:07 Uhr #79722
    Jen
    Gast

    Hey hey.

    Ja ich kann erst mal ROOTS nur zustimmen. Es ist leider nicht ganz so einfach wie es manchmal scheint.

    Ich z.B. habe meine Ausbildung in Deutschland fertig gemacht und noch ne Weile gearbeitet, bis ich fuer mich entschieden habe, dass ich auf Dauer nicht in Deutschland leben will.

    Ich bin jetzt seit 5 Monaten in Australien und arbeite seit 2 Monaten hier in Perth. Und ich kann nur sagen, es ist natuerlich super und ich bin super happy. Aber mit surfen ist unter der Woche leider nichts, da ich im Buero arbeite und leider nicht im Surfshop direkt am Spot. Klar koennte man dort auch einen Job bekommen…die Frage ist nur, reicht dieses Geld zum leben?? Leider nicht wirklich 😉 .

    Mein Tip. Besorg dir ein „Jahres“ Visa fuer, keine Ahnung Costa Rica, Australien, die Staaten. Bleib ein Jahr, schau wie es dir gefaellt…und dann kannst du noch immer entscheiden ob du langfristig „auswandern“ moechtest…

    jen

    10. September 2007 um 10:18 Uhr #79724
    kaisen
    Gast

    hi
    benutz mal hier im forum die suchfunktion zum thema auswandern, da wurde schon eine menge drüber geschrieben. von dr.surf gibts auch noch einen Thread zum thema kohle, besonders wie man sich in Californien über wasser hält.
    Auf der News seite gibt es weiter hinten glaube ich auch noch stellenangebote für praktikanten in einem surfcamp, schreib sonst verschiedene surfcamps einfach an, vor allem in hinsicht darauf, ob du ans praktikum anschliessend einen surflehrerschein machen kannst. in europa werden da aber wahrscheinlich nur jobs über die sommermonate sein.
    ich persönlich finde es eher unrealistisch, dass du dir auf dauer eine bude im ausland leisten könntest. in den aushilfsjobs, die man als traveller so in australien(kellnern, obstpflücken)/neuseeland(obstpflücken)/südafrika (callcenter) bekommt, würde die kohle echt gerade mal zum decken der laufenden kosten reichen oder du müsstest echt knapsen, damit du auch für ein paar wochen rumreisen kannst. dazu sind die jobs oft nur saisonal und meist hammeranstrengend und lassen oft nicht zu, dass man am selben tag noch surfen geht.
    es wurde schon erwähnt, dass man in vielen hostel für die übernachtung und evtl essen arbeiten kann. meist sind das so 3-4std arbeit am tag. auf dauer rechnet sich das wirklich. in neuseeland kannst du per anhalter gut rumkommen, wenn du nicht unbedingt zu diesen oder jenen spot zu einem bestimmten swell haben willst. Australien und Neuseeland haben work&travel visa für ein jahr, die recht problemlos zu bekommen sind.
    ich persönlich würde neuseeland empfehlen. wenn du etwas mehr kohle in reserve hast, kannst du dir auch mit einem mitreisenden für ca 1500 eus einen ausgebauten van kaufen und darin leben, dann hast nur natürlich mehr an laufenden kosten.
    sonst kannst du versuchen, ein stipendium für ein auslandsstudium zu bekommen, was aber ein ganz schöner papierkrieg ist. die heinrich böll stiftung kann ich dazu empfehlen, musst du dir halt nur überzeugende argumente ausdenken..
    ich mach gerade ein auslandsjahr in kapstadt, wenn du zu südafrika fragen hast, meld dich per pn

    10. September 2007 um 13:00 Uhr #79732
    Paper
    Gast

    …. kommt natuerlich nicht immer nur auf dein Budget an aondern auch wie du es verwendest, ich bin in Oz mit dreihundert Euronen ohne rueckflug angekommen und hab mich mit fuenf Monaten arbeiten dort drueben ein komplettes Jahr ueber Wasser gehalten ( 7 Monate nur auf Wellen warten ) und den Rueckflug mit meinem Steuerausgleich bezahlt. Rumgekommen bin ich fuer Australienreisende nicht so viel, von Noosa bis Bells aber da ich dort drueben auch hauptsaechlich zum surfen war hat das fuer mich gereicht, wenn du natuerlich die ganzen Backpackeratraktionen mitmachen willst ( withsundays, skydives etc musst du die mit zusaetzlichen arbeitswochen begleichen ). Westaustralien haette ich zwar gerne noch gesehen aber die Moeglichkeit fuer ein zweites Jahr habe ich ja zum Glueck auch….
    Es is nich einfach aber auch nich schwer und wenns mans nich probiert kanns auch nich hinhauen 😉 ….

    Paper

    10. September 2007 um 23:00 Uhr #79746
    TheVoid
    Gast

    @ Paper
    Warst du in Australien allein unterwegs?

    11. September 2007 um 17:10 Uhr #79769
    Phil Valentine
    Gast

    Mal ein Beispiel eines freundes, den ich in Frankreich kennengelernt hab:

    28 jahre alter brasilianer, mit europäischen Wurzeln (opa deutsch, vater estland) der von brasilien aus nach Frankreich gefahren ist, mit einem einjährigen visum, und dort auf nem campingplatz in capbreton klos putzt, für schlappe 1100 euro im monat (frankreichs mindestlohn).
    6 Stunden arbeit am tag, ansonsten surfen und chillen.
    Tolles leben, oder nicht?

    12. September 2007 um 5:19 Uhr #79801
    Dave
    Gast

    in capbreton klos putzt, 6 Stunden arbeit am tag
    Tolles leben, oder nicht?

    Die richtige Antwort lautet weder A noch B noch C sondern

    D) Nein

    😉

    12. September 2007 um 11:31 Uhr #79802
    MJBN77
    Gast

    Also, ich wandere im Winter aus Deutschland aus. Es geht an die Westküste der USA. Ich freu mich natürlich riesig, da ich nur ein halbe Meile von Venice und Santa Monica Beach wegwohnen werde (und dann täglich surfen gehen kann). Momentan bekomme ich halt mächtig verbale prügel von Family und Freunden. Aber da muß ich wohl durch. Ich muß aber zugeben, dass es nicht wirklich der Ruf der Wellen war, den ich dabei folge, sondern eine Frau im Spiel ist. Die Wellen sind aber ein super Nebeneffekt! 😀

    12. September 2007 um 11:50 Uhr #79806
    MJBN77
    Gast

    Ach, ein paar Dinge will ich noch zu Working Visa und ähnlichen für die USA sagen. Ich hab doch einiges an Erfahrung diesbezüglich.

    – Arbeitsvisum: könnt ihr zur Zeit vergessen. Außer ihr seid Akademiker (am besten Ingenieure oder Wissenschaftler, noch besser mit Doktortitel und super Leistungsnachweisen) und könnt irgendwas, was die meisten Amerikaner nicht können. Und Deutsch zählt da eigentlich nicht. Diese Visa sind pro Jahr so stark limitiert, dass große Unternehmen wie Google und ähnliche beim Kongress vorsprechen und sich beschweren, dass sie für die Internationalien Leute die sie benötigen und einstellen wollen keine Arbeitsvisums bekommen.

    – Internship J1-Visa: das klappt recht easy (viel Papierkram aber geht)…wenn ihr sowieso ein Praktikum machen wollt. Da könnt ihr einige Monate Arbeiten und surfen gehen. Vorausgesetzt ihr findet einen Arbeitgeber in der nähe eines Strandes mit surfbaren Swell.

    – Work and Travel: Wenn ihr nicht zu alt seid und kein Problem damit habt, scheissjobs zu machen (unter einem Goofy Kostüm in Disney Land rumlaufen und so), könnte das auch klappen. Aber auch viel Papierkram. Und ich weiß nicht mehr wie lang das geht. Früher waren das mal 18 Monate.

    – Greencard Lottery – naja….da gibts Greencards…umsonst…und für immer. Aber is halt eine Lottery. Auf blöd macht ihr jahrelang mit und bekommt keine. Bei anderen hat es aber auch gleich beim ersten mal geklappt. Angeblich gewinnt jeder zwanzigste Deutsche der mitmacht eine.Kostet aber ca. 50 Euro pro Teilnahme

    – Studieren: Sollte jemand vorhaben zu studieren oder ein Zweitstudium bzw. Folgestudium (z.B. MBA) zu machen. Macht den Toefl und GMAT (bzw. vergleichbares) so gut wie möglich, auch dann sind die Chancen als Deutscher an einer US Uni in Küstennähe genommen zu werden. Kostet viel Geld, man darf aber begrenzt (z.B. auf Campus) arbeiten und kann wenn man clever ist eine Menge an Fördermittel, Stipedien und Schoolloans einheimsen und bekommt nach dem Studium sogar ein vorläufig zeitlich begrenzte Arbeitserlaubnis

    – Heiraten: sucht auch einen heißen Feger (oder coolen Typen) an der Westküste (gibt´s da wie Sand am Meer) und werdet für immer da drüben glücklich. Glaubt mir…..Europäer kommen bei den Amis wirklich gut an. Meine Erfahrung zeigt, dass die meisten US Mädels sogar den deutschen Akzent (!!!!) sexy finden!

    12. September 2007 um 23:28 Uhr #12954
    Dr. Surf
    Gast

    – Heiraten: sucht auch einen heißen Feger (oder coolen Typen) an der Westküste (gibt´s da wie Sand am Meer) und werdet für immer da drüben glücklich. Glaubt mir…..Europäer kommen bei den Amis wirklich gut an. Meine Erfahrung zeigt, dass die meisten US Mädels sogar den deutschen Akzent (!!!!) y finden!

    Siehste, genau das will ich eigentlich seit Jahren. Das Problem an der Westkueste ist nur, dass man zwar problemlos restlos jeden im Bus / an der Supermarktkasse / am Strand anquatschen kann, ueber einen Smalltalk rauszukommen scheint aber ein Kunststueck zu sein. Das man als Europaeer hier (bin gerade in Orange County) aber gut ankommt, kann ich aber bestaetigen…

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