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Start › Foren › Surf Anfänger › Mini-Mal oder gleich ein Longboard ??

  • Dieses Thema hat 9 Antworten sowie 2 Teilnehmer und wurde zuletzt vor 18 Jahren, 10 Monaten von shakin_roga aktualisiert.
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    Beiträge
  • 18. August 2007 um 16:56 Uhr #12627
    Anonym
    Inaktiv

    Hi,

    Ich will mir mein erstes eigenes Board kaufen und hab 2 Wochen Surferfahrung 8) .
    Ich war mit nem 8’6“ Southpoint sehr zufrieden und will auf jeden Fall in Richtung Longboard gehen.
    Meine Frage ist jetzt, ob ich mir lieber das Southpoint 8’6“ oder ein Southpoint Longboard 9’6“ Kym Thompson Carbon/Kevlar kaufen soll.

    Servus

    PS: Bin 1,77m groß und wiege ca. 75 kg.

    18. August 2007 um 17:44 Uhr #79074
    roots1976
    Gast

    stick with the 8’6″ board! bei zwei wochen surferfahrung und deinen biometrischen daten wäre das 9’6″ zu groß und anspruchsvoll für dich. kürzer als 8’6″ könnte es aber ruhig sein… mini-malibu etc! dazu findest du hier im forum schon genug threads mit ausreichend infos -> suchen! roots

    18. August 2007 um 19:33 Uhr #79077
    marko17
    Gast

    Du könntest auch das 9er Classic testen. (bin 174 und 63kg, Anfänger)
    da hat man mir zum 9er statt zum 9.4er geraten schon alleine aus Performance gründen.

    kommt auch auf den Spot an, ich will mir ja nun immernoch das 9er classic für die Ostsee holen und habe mit Colt hier aus dem Forum(http://www.soul-surfers.de/phpBB2/ftopic6417.html) ein Angebot bekommen wenn wir jeder 1 abnehmen: mit Wachs und longboardleash für 329€. (ohne leash 309€)
    Colt ist aber abgesprungen, daher gilt das Angebot wohl noch.

    In Deinem Shop kostet das Southpoint 9.6er 389€.

    (bin kein Forenverkäufer, sondern will mir schon seit Wochen ein Longi holen: http://www.soul-surfers.de/phpBB2/ftopic6212.html)

    Bevor Du allerdings zum 9.6er greifst, würde ich Dir ehr zum 9.4er Nat Young raten. Colt hat darüber viel positives berichtet, vom 9.6er hab ich nichts gehört.

    Wenn Du jetzt unbedingt Noseriden willst dann kannst Du immernoch zum 9.4er greifen, büsst aber totale Performanceverluste beim Turnen ein. Daher soll man auch beim 9er classic die Seitenfinnen unbedingt rausnehmen! Alles über 9 ist also ehr Baumstamm, Oldschool.
    Ich geh mal davon aus, dass Du auch mehr als geradeausfahren willst.

    Anonsten musst Du unbedingt durchtesten was Dir liegt, am 1.9 Longboardfestival auf Sylt da geht bestimmt was.

    19. August 2007 um 12:18 Uhr #79087
    Dave
    Gast

    Wenn Du jetzt unbedingt Noseriden willst dann kannst Du immernoch zum 9.4er greifen, büsst aber totale Performanceverluste beim Turnen ein. Daher soll man auch beim 9er classic die Seitenfinnen unbedingt rausnehmen! Alles über 9 ist also eher Baumstamm, Oldschool.

    – Noseriden ist schwierig zu lernen, da würde ich als Anfänger eher nicht so drauf achten
    – Performance beim Turnen eines Longboards ist wesentlich von deiner Postion auf dem Board und dem Shape des Boards abhängig. Ein 9’6er Performance Board (dünn, viel Scoop/ Rocker, schnittiges Tail) wird besser turnen als ein normales 9’0 er. Beim Anfänger ist viel eher das Problem, dass er/ sie beim Turn nicht weit genug hinten steht.

    Die Seitenfinnen haben mehr mit der Stabilität des Tails beim Turn sowie in steileren Wellenabschnitten zu tun, weniger mit dem Kurvenradius. Als Anfänger würde ich also auf jeden Fall eine normalkurze Centerfin (7.5- 8″) und die Sidebites reinschrauben, damit bin ich deutlich besser gefahren. Aber YMMV.

    http://www.soul-surfers.de/phpBB2/viewtopic.php?t=3832&highlight=
    http://www.soul-surfers.de/phpBB2/viewtopic.php?t=5126&highlight=

    Alles über 9 ist also eher Baumstamm, Oldschool.

    Hmm… not quite true 😉 Hängt wie gesagt mehr vom Shape ab.


    http://www.imagewoof.com/view_image/1d387455/1178546506.jpg

    19. August 2007 um 14:24 Uhr #79089
    marko17
    Gast

    Danke für Deinen hilfreichen Infos, hat mich allerdings verwundert,
    dass Du fast exakt das Gegenteil sagst, von dem was ich bis jetzt alles
    zu hören bekommen habe:
    bis auf den ersten Punkt kann ich gar nicht widersprechen da ich ja nicht mitreden kann,
    aber alles andere ist Spot und Fahrerabhängig,
    wir reden ja hier von einem Anfänger,
    ich kann Dir auch englishe Longboard foren als Quelle oder deutsche Jahrzente lang erfahrene Longboarder nennen die mich beraten haben
    d.h. in bezug auf mein Gewicht und Können…..
    jeder sagt genau das gleiche, nämlich das alles größere für Longboard Anfänger weniger geeignet ist und wenn dann lieber kürzer als länger …
    die Frage ist auch warum das 9.6er so billig rausgehauen wird und scheinbar sogut wie keine Testergebnisse im Internet zu finden sind.
    soll mir auch alles egal sein,
    muss ja derjenige eh auf sein Können und seinen Spot abstimmen…
    daher kein Disskussionsbedarf meinerseits, weil Unerfahren.

    in Deinen Quellen lese ich übrigens das gleiche,
    „Richtig ist hingegen dass nicht jedes Longboard für Anfänger geeignet ist. Lange Noserider haben wenig Rocker und Anfänger versenken gerne die Nose. Wichtig ist ein moderater Rocker und Dicke.“

    das Tri Fin Setup bezieht sich auch auf Dein Longboard und nicht auf das 9er classic.

    wie schon gesagt jeder stimmt seinen Stil auf sich ab und daher jedem das seine.

    20. August 2007 um 4:38 Uhr #79108
    Dave
    Gast

    Marko… ts ts ts. Bisch bissle durcheinander? Da gibt es kaum einen Widerspruch.

    für Longboard Anfänger … lieber kürzer als länger

    Keine Frage, und bei deinem geringen Gewicht auf jeden Fall richtig (die Dicke spielt da sicher auch keine Rolle, zumindest nicht als Anfänger)

    das Tri Fin Setup bezieht sich auch auf Dein Longboard

    Die steinalte Diskussion Single vs. TrFin ist für Anfänger recht belanglos, aber ich denke, dass die kleinen Sidebites („Tracker fins“) überhaupt nicht schaden, sondern eher nützlich sind; YMMV bedeutet übrigens „your mileage may vary“

    alles andere ist Spot und Fahrerabhängig, jeder stimmt seinen Stil auf sich ab, totale Performanceverluste beim Turnen, beim 9er classic die Seitenfinnen unbedingt rausnehmen, englishe Longboard foren, Jahrzente lang erfahrene Longboarder etc pp

    Falls du Fragen hast, dann stell sie. Ich versuche in meiner Freizeit das Wenige weiterzugeben, was ich gelernt habe. Hab keinen Bock auf einen ePeen Vergleich.

    So.

    Zurück zu sensesearcher: Das 9’6er „Performance-Malibu“ kannst du ewig surfen, mit Pad, Pintail und den scharfen Rails auch radikal vom Tail aus… die Frage ist, ob du dir nicht ein eigenes LONGboard gönnen willst, aber es wird ein paar Jahre dauern, bis du weisst was du haben willst… ich denke, das 8’6er ist für dich die bessere Wahl, ist auch billiger und besser verkaufbar. Ich persönlich würde das 9″6er nehmen, aber ich bin auch einen Tick größer und VIEL schwerer 🙂

    Oh, ach so… das Kalama Model find ich sogar noch besser, wenn das stimmt was die schreiben, ist das sicher ein gutes Board. Generell sind die NSP/ BIC etc Boards aber etwas schwer, was sie nicht gerade drehfreudig macht, aber eh du mit deiner Drehtechnik an deine Grenzen stösst… das kann dauern… 😀

    Grüße und viel Spass, whatever your board looks like
    Dave

    4. September 2007 um 9:56 Uhr #79572
    maroubra
    Gast

    Bin kein blutiger Anfänger mehr aber auch alles andere als ein guter Surfer und hab mir nach ein paar Surfstunden auf einem Longboard ein 7.6er MiniMal gekauft. Ist wirklich sehr gutmütig zu fahren, dabei aber noch recht beweglich und gerade noch kurz genug um es im Bus mitnehmen zu können…

    Aber: an den größeren Tagen hab ich echte Probleme (78kg oder so) mit diesem Board durch das Weißwasser/Brandung(nennt man das so auf deutsch?) zu kommen. Liegt sicher zum Teil an meiner schlechten duck dive Technik, aber die größe des Boards ist auch ein Teil des Problems… Was ich eigentlich sagen will ist, dass du mit einem Longboard oft Probleme haben wirst überhaupt rauszukommen… Ich denke wirklich mit einem MiniMal ist der durchschnittliche Anfänger am besten beraten

    4. September 2007 um 16:02 Uhr #79587
    surf-lilly
    Gast

    also ich perönlich finde, dass man mit einem mini-malibu schneller erfolge in allen wellenlagen hat.
    wichtiger als anfänger ist eigentlich auch, wenn du dir ein eigenes kaufst. sich nicht unbedingt ein geshapetes zu holen. sonst hast du schneller macken oder auch nen bruch.

    5. September 2007 um 23:46 Uhr #79637
    shakin_roga
    Gast

    Wer sowieso in Richtung Longboard tendiert ist mit nem längeren Einsteigerboard (Malibu 8-9 ft) besser beraten, wer später eher was kürzeres oder Duck-Dive-bares will nimmt nen Minimal. (7-8 ft)

    Bei beiden gilt schön dick und gutmütige Rails. Und letzlich gilt der alte Spruch „size isn’t everything, it’s the shape that counts“

    15. Oktober 2007 um 3:04 Uhr #12628
    maroubra
    Gast

    Wenn die Wellen größer als ca. 4 feet sind schaf ichs mit meinem Minimal nicht oder nur mit extremem Waschgang ins Lineup. Da bringt auch der „Länge läuft“ Vorteil nur sehr wenig. Solltest du auch bedenken wenn dein „local beach“ eher stärker ist da surfen nunmal 90% paddeln ist

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