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snoop aktualisiert.
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13. Juli 2007 um 18:46 Uhr #1211313. Juli 2007 um 20:34 Uhr #77820
Ay CuyrambaGastvielen dank, richtig guter artikel!
13. Juli 2007 um 22:48 Uhr #77824
IronsportlerGastAuch von mir herzlichen Dank. Sehr guter Artikel…. ❗
14. Juli 2007 um 12:43 Uhr #77833
search4wavesGast???
was für ein Scheiss!
Da hat mal wieder jemand übers Surfen geschrieben, der noch nie in seinem Leben auf dem Brett gestanden ist und Informationen aus 2-ter und 3-ter Hand in den Mixer geworfen und das gedruckt, was am Ende dabei herausgekommen ist…..14. Juli 2007 um 14:37 Uhr #77841
IronsportlerGast???
was für ein Scheiss!
Da hat mal wieder jemand übers Surfen geschrieben, der noch nie in seinem Leben auf dem Brett gestanden ist und Informationen aus 2-ter und 3-ter Hand in den Mixer geworfen und das gedruckt, was am Ende dabei herausgekommen ist…..Woran machst du das denn fest? Was stört dich persönlich an dem Artikel? 🙂
14. Juli 2007 um 20:50 Uhr #77858
marko17GastInformationen aus 2-ter und 3-ter Hand in den Mixer geworfen und das gedruckt, was am Ende dabei herausgekommen ist…..
dann kann ich nur davon ausgehen, dass Du den Text nicht gründlich und vollständig gelesen hast.
Es geht hier nicht um Cutbacks und Bottomturns, sondern um eine Frau mit Brustkrebs die kein Bock auf irgendwelche Chemotherapien hatte und stattdessen mit Hilfe des Surfens den Krebs besiegen wollte.
Die Möglichkeit mit Hilfe dieser Sportart auf andere Gedanken zu kommen, als (sowie sie als Ärzthelfern etliche Leute hat wegsterben sehen) sich mit seinen eigenen Gedanken aufzufressen.
Wie Du weisst, erkrankt zuerst immer der Geist und dann der Körper und sicherlich kennst Du das Gefühl, das jeder kennt, nämlich wie gut man sich
nachdem Surfen fühlt.Ich kenne niemanden, der nicht das gleich über folgende Sätze denkt, die in dem Artikel zu hauf genannt werden:
„Wellen sind auf Hawaii nicht einfach nur Wasser. Sie sind Adrenalinschub, Liebesersatz, wirksame Medizin und ewiger Ruhm. Sie sind Alltagsbegleiter, Streitobjekt, Lebensinhalt und Droge. Vor allem sind sie eins: ein Weg zu sich selbst.
“
„Meditieren macht frei, surfen macht frei.“in dem Artikel trifft übrigens etwas genau auf Leute wie Dich zu:
„Shortboarder dagegen würden gegen die Wellen kämpfen, wie sie gegen sich und das Leben kämpfen. „Power, Aggression, Geschwindigkeit, Ego und Körperkult“, darum geht es ihr nicht, sondern „mich selbst zu verlieren, loszulassen. “
der Autor schreibt übrigens nicht zum ersten mal über das Meer und
wurde unter anderem auch schon vom CNN zum Journalist of the Year 2005 gewählt. das ist in meinen Augen alles andere als ein ahnungsloser Scheisse Schreiber.17. Juli 2007 um 10:42 Uhr #77948
Der MüllerGastFand den Artikel im speziellen jetzt auch nicht sooo gut. In der Zeitschrift war aber auch noch ein Artikel über Robert August und Michael Hynson. Sehr interessant.
17. Juli 2007 um 11:03 Uhr #77949
search4wavesGasttststs
Leute wie mich also. hahaha, das war ja überhaupt der Beste Teil von dem Artikel. Shortboarder kämpfen alle gegen die Welle und verstehen das Meer nicht. Das ist also schon mal der erste Schwachsinn. Und zweitens diskriminierend.
Und das du also nach einem Kommentar von mir, das dir nicht gefallen hat (sorry, nicht jeder ist deiner Meinung) anscheinend genau weisst wie ich ticke find ich auch sehr amüsant.
Tja, nicht jeder von einer Hollywood Herz Schmerz Geschichte gleich hin und weg.
Und nimmt alles für bare Münze was irgendein Journalist schreibt der, OHO, schon mal über das Meer geschrieben hat.Und hört mir ja auf mit Sachen wie „den Krebs wegsurfen“…. hast du in deinem Bekanntenkreis schon mal jemanden gehabt der an Krebs erkrankt ist?
Meine Mutter ist vor 6 Jahren an Lungenkrebs gestorben, obwohl sie 30 Jahre vorheraufgehört hat zu Rauchen, obwohl sie eine Kämpferin war, die sich nie aufgegeben hat. Und wäre sie surfen gegangen (ist aber bei der körperlichen Verfassung eines ernsthaft Krebs erkrankten sowieso nicht möglich) hätte das auch nichts geändert.
Also lies dir selber den Artikel nochmal durch, aber vielleicht etwas kritischer und pass auf das dir nicht bei so unglaublich tiefsinnigen Statements wie:
„Meditieren macht frei, surfen macht frei.“
einer abgeht……….
ich bleib dabei. Schlechter Artikel. Das Leben ist kein Film. Und Shortboarder haben genauso den Flow
17. Juli 2007 um 11:57 Uhr #77951
snoopGastMein Gott, wofür Surfen mittlerweile alles herhalten muss…
dabei geht es doch beim Surfen um:😈„Power, Aggression, Geschwindigkeit“😈
und vor allen Dingen geht es um:
😈 „cutbacks und bottom turns“ 😈
–
17. Juli 2007 um 20:56 Uhr #77977
Dr. SurfGast… ja, und
„Mädels am Strand beeindrucken“ 😉20. Juli 2007 um 10:22 Uhr #78108
arndGasttststs
Leute wie mich also. hahaha, das war ja überhaupt der Beste Teil von dem Artikel. Shortboarder kämpfen alle gegen die Welle
Nun ja, das stimmt zwar nicht ganz aber sie dir doch mal das „Shortboarder“ Vokabular an „Slashen, Rippen“ etc. Das „Face Zerschneiden“, „I totally destroyed/smacked that lip“ usw. Der ganze stil ist wesentlich aggressiver als das Fahren mit Retro Singlefin und/oder Longboards und meines erachtens dem Naturschauspiel und der Aesthetik einer wunderbaren Welle unangemessen. Von daher hat der Autor nicht so ganz unrecht.
ich bleib dabei. Schlechter Artikel. Das Leben ist kein Film. Und Shortboarder haben genauso den Flow
Die meisten Zappeln (mangels Volumen) nur wild in der Gegend rum.
20. Juli 2007 um 10:51 Uhr #78109
LowtideGastDie meisten Zappeln (mangels Volumen) nur wild in der Gegend rum.
An welchen Strände resp. Reef surfst du denn auf Bali. Da wird nicht viel gezappelt meiner Meinung nach. 🙂
20. Juli 2007 um 11:02 Uhr #78110
arndGastAn welchen Strände resp. Reef surfst du denn auf Bali. Da wird nicht viel gezappelt meiner Meinung nach. 🙂
Seit dem Einsetzten der „Trockenzeit“ fahre ich meist nur noch Dreamland, Halfway, Ku-De-Ta, Brawa, Batu-Bolong. Und da wird jede Menge „gezappelt“. In der Regenzeit, bevor dieser unsaegliche Dreckswind, der seit jetzt fast 2 Monaten blaest, eingesetzt hat bin ich meist Serangan, Tanjungs, Nusa-Dua gefahren.
20. Juli 2007 um 23:02 Uhr #78143
search4wavesGastabgesehen davon das du die Hälfte der Spots falsch geschrieben hast solltest du glaub ich deine Augen etwas weiter aufmachen. Da gibts genug gute Rider die einen smoothen Style haben (Balinesen hauptsächlich).
Ich kenn allerings auch genug Longboarder die absolut unstylish auf ihren Boards stehen und ausser schräg die Welle entlang fahren nichts drauf haben. Und bei Leuten die das walking nicht drauf haben, schaut es meiner Meinung nach wie herumgestolpere auf dem Board aus. Aber so ist das nun mal. Jeder muss mal üben und egal ob langes oder kurzes Board am Anfang wird imer gezappelt. Und das du nicht zappelst glaub ich erst wenn ich es sehe 😉21. Juli 2007 um 14:50 Uhr #78153
DaveGast„Wellen sind auf Hawaii nicht einfach nur Wasser. Sie sind Adrenalinschub, Liebesersatz, wirksame Medizin und … ein Weg zu sich selbst.“
What a load of horseshit. Da schreibt einer, der keine Ahnung, aber jede Menge echter Gefühle hat.
Der Spiegel- Artikel ist wie üblich ein wenig aufgeblasen, finde ich… BILD für Intellektuelle 😆
23. Juli 2007 um 9:19 Uhr #78194
arndGast.. solltest du glaub ich deine Augen etwas weiter aufmachen. Da gibts genug gute Rider die einen smoothen Style haben (Balinesen hauptsächlich).
Das es gute Shortboarder gibt die einen guten Stil haben hat niemand bestritten.
Ich kenn allerings auch genug Longboarder die absolut unstylish auf ihren Boards stehen und ausser schräg die Welle entlang fahren nichts drauf haben.
Auch das soll es geben. Das Problem bei den Shortboardern ist aber der meist total stereotype stil und das „Rumgeslashe“, „gerippe“ und „Face Zerstoere“. Wenn ich mir ein x-beliebeges Shortboard Video ansehe fahren die meisten Fahrer wie gecloned, da ist kaum ein unterschied im Stil. Sieh dir dagegen mal ein Video von „Joel Tudor“ an. Wenn der auf einem 7″ ner Retro-Board mit Singefin Pipeline surft und mit dem Longy styled find ich das 100 mal ansprechender als das uebliche 08/15 shortboard gerippe. Aber es ist eben geschmacksache.
Und das du nicht zappelst glaub ich erst wenn ich es sehe 😉
Zappeln kann auch bei mir vorkommen. Der Unterschied ist das es nicht das Ziel meiner Surfuebungen ist 🙂 und bei vielen Shortboardern ist es eben das Ziel der Bemuehungen. Foto von Berawa von heute Morgen anbei:

Und auch ich habe, nicht nur stylemaessig, noch jede Menge zu lernen. Und ach ja, auf der Welle war leider nix mit Turns.
23. Juli 2007 um 12:39 Uhr #78203
search4wavesGastschön wie du da schräg die Welle entlang fährst 😉 ohne Turns…. 🙄
also wenn ich nur an den jbay Contest zurückdenke, der ja erst am Samstag gefinisht wurde, muss ich sagen Shortboarder haben extrem unterschiedliche Stylez und nicht jeder redet vom Zerstören des Face. Aber ich glaub du scherst gerne alle über einen Kamm….
Das Paradebeispiel für smoothen Style auf einem Shortboard ist für mich Parko. Und genau der Style ist mein niemals erreichbares Ziel. Aber ein powermove sieht einfach saugeil aus. Genauso wie lonboardmoves cool aussehen können. Aber power, speed und airs findet man dann eben doch beim Shortboarden, und das ist das was mir eher taugt (achtung: österreichisch für gefällt)
jedem das seine, aber keine Pauschalisierungen bitte
24. Juli 2007 um 3:45 Uhr #78230
DaveGastschön wie du da schräg die Welle entlang fährst 😉 ohne Turns…. 🙄
e- peens bitte wieder einpacken. Das juckt hier keine Sau. Aber das Bild ist nett.
Der SB/ LB Vergleich ist schlicht überflüssig. Whats the difference? Shut up and surf.
Ach ja, und ich finde sowohl Joel Tudor als auch Ozzie Wright ziemlich cool. Und natürlich vor allem Siggi… whoo 😀 😆
24. Juli 2007 um 4:07 Uhr #78233
MolengespenstGastIch liebe diese Longboard vs Shortboard – Diskussionen!
Herrlich sinnlos 😆
24. Juli 2007 um 11:26 Uhr #78236
timoGasthm…sinnlos sicherlich
was ich immer ganz wichtig finde ist das nicht leute zu longboardgurus aufschwingen weil sie es auf dem kurzen brett einfach nichts draufhaben und einfach zu schlecht surfen um mit einem 6 feet irgendwas breet klarzukommen…oben genannter joel tudor ist ein gutes beispiel…der rippt einfach auf allem was im wasser fährt ….aber so eine landratte die gerade mal take off auf einem longboard schafft und dann in dieses soul geheuchel verfällt
24. Juli 2007 um 23:36 Uhr #78266
DaveGastarnd… bleib ruhig… er meint nicht dich damit 😆
Longboarding is not a crime ❗
25. Juli 2007 um 0:06 Uhr #78267
roots1976Gast🙄 zum kotzen hier…
„ich bin besser als du!“ , „ich weiß besser bescheid als du!“ , „ich habe voll den plan und du nicht!“ , „….“ , „….“ , …
nehmt euch mal weniger wichtig! diese intolerante, überhebliche, selbstgerechte scheiße ist ja nur noch peinlich, ihr selbstdarsteller! große fresse, aber keinen plan, so sieht’s doch aus. von und über sachen labern, von denen man glaubt voll die ahnung zu haben, nur weil man ein surfboard besitzt. herzlichen glückwunsch zum realitätsverlust!
mann, ey,… roots
25. Juli 2007 um 0:12 Uhr #78268
shakin_rogaGastDie Diskussion zeigt doch, dass es eigentlich nicht auf den Untersatz ankommt. Ich würde mich selbst mehr als Shortboarder sehen. Ich mag einfach die Beweglichkeit vom kurzen Brett und vor einer großen Welle tauch ich einfach ab. Und natürlich kann und soll man auch mit nem Shortboard mit dem Fluss der Welle surfen. Aber es fällt doch auf, das oft gegen die Welle gekämpft wird, nen phätten Cutback reinknallen und dann kaum mehr Speed haben. Dann oder wenn die Wellen kaum Power haben wird hektisch gepumpt. Es gibt übrigens bessere Wege Speed zu machen, schaut Euch dafür einfach mal Morning of the Earth an und achtet auf die Kniebewegungen. Wenn die Wellen zu klein und kraftlos werden hilft das allein auch nicht mehr, aber mit nem Longi hat man noch nen Höllenspass.
Also erweitert Eure Quiver, erweitert Euro Horizont, ride everything.
25. Juli 2007 um 10:17 Uhr #78271
arndGastschön wie du da schräg die Welle entlang fährst 😉 ohne Turns…. 🙄
Die Welle ist kurz vorm dichtmachen, da kann man keine Turns mehr machen, ausser evtl. nen Turn aus der Welle raus. Das solltest du an sich an der Wellenform erkennen können. Gestern habe ich mir die Vorentscheidungen vom Padang Padang Rip Curl Contest angesehen und die Shortboarder dort haben kaum Turns gemacht, und schon gar keine Krassen. Woran das wohl liegen mag?
Aber power, speed und airs findet man dann eben doch beim Shortboarden,
Findet man _oefter_ bei Shortboardern. Hat eigentlich schon wer Airs mit dem Longy gezogen?
25. Juli 2007 um 10:23 Uhr #78273
arndGastAch ja: Es ist natuerlich scheiss egal was man Faehrt hauptsache man hat Spass beim Surfen und natuerlich dem ganzen „Drumrum“.
EDIT: Ende Oktober ist bei mir in Koeln eine „Bagus Bali Revival Pardy“. Termin wird noch bekannt gegeben. Jeder darf sich eingeladen fuehlen. Dort koennen wir uns dann vor Ort ueber dieses, oder besser andere Themen unterhalten.
Ich habe gestern Fotos vom Rip Curl Contest (Vorentscheidung) bei Padang Padang (um die 10-12 Fuss Setgroesse) gemacht. Will die jemand sehen?!
Gruss,
Arnd
25. Juli 2007 um 11:35 Uhr #78276
timoGast@ dave nein natürlich meine ich nicht arnd…waren doch zusammen schon in lagide draußen 😆
25. Juli 2007 um 11:39 Uhr #78277
timoGast@ arnd wann geht denn dei Party…komme so am 20.10. auf dem rückweg an kölle vorbei vielleicht passt das
25. Juli 2007 um 12:47 Uhr #78283
GrashuehnchenGastEDIT: Ende Oktober ist bei mir in Koeln eine „Bagus Bali Revival Pardy“. Termin wird noch bekannt gegeben. Jeder darf sich eingeladen fuehlen.
Party in Köln? Das hättest Du nicht sagen dürfen… 😀
25. Juli 2007 um 13:32 Uhr #78286
philstonGastsch*** auf: shortboarder sind cooler, longboarder souliger, die einen zerstören/ schltzen… die welle, die anderen surfen mit ihr…..
shortboarden is absolut geil!
wenn aber ein richtig guter longboarder seine performance hinlegt, dann flasht des mich noch viel mehr als alles andere! des is halt meine persönliche meinung, was vielleicht daran liegt, dass man ständig gute shortboarder als longboarder sieht.26. Juli 2007 um 14:46 Uhr #78332
search4wavesGastalso Arnd, wieiviele dämliche smiles muss man noch nach ein ironisch gemeintes Kommentar setzen, damit es als solches erkannt wird???
und roots: ich hab in keinen meiner posts behauptet, das shortboarden besser wäre als lonboarden. ich hab nur angemerkt, dass shortboarder genauso einen smoothen style haben können und nicht nur rumzappeln (siehe Parko)
für alle die es noch immer nicht geschnallt haben. Surfen ist das Geile. Egal ob auf einem Short- oder auf einem Longboard. Es geht um den Spaß, und wenn jemand Spaß dabei hat rumzuzappeln, dann soll er es verdammt nochmal tun.
Surfen kann dir viel geben im Leben, aber die Krebsmedizin ist es sicher nicht (um mal auf den eigentlichen Post zurückzukommen) -
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