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leBeat aktualisiert.
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26. Juni 2007 um 22:57 Uhr #11863
AnonymInaktivHallo!
Ich muss jetzt mal ein ganz neues Thema beginnen und hoffe es wird nicht als naiv oder verträumt angesehen.
Hat eigentlich noch jemand Lust ans Meer zu ziehen und dort ne Surfschule aufzumachen, einfach ein bescheidenes aber schönes Leben zu führen?
Versteht mich nicht falsch, ich bin gern in Österreich.
Es überwiegen aber trotzdem die Tage, an denen ich mich ans Meer wünsche. Ich hab mir viele Beiträge aus dem Forum durchgelesen und oft geht es um das selbe. Wie finanziere ich mir surfen und Studium -Hintern aufreißen nur um alles unter einen Hut zu bekommen. Man soll doch das tun was einen erfüllt- Surfen!!!Niergends bin ich glücklicher als am Meer und ich möcht am liebsten einfach dort bleiben und mit dem Hinundherreisen aufhören. Ich möcht mich nicht immer vom Meer verabschieden müssen.
Ich studier jetzt seit nem Jahr und bin einfach nicht glücklich. Würd ich das machen was mich glücklich macht, wär ich schon längst nicht mehr da.
Aber ich trau mich nicht allein weg zu gehen und auf eigene Faust was auf die Beine zu stellen.
Akademische Titel sind mir nicht wichtig- Ich will „einfach leben“: einfach ne kleine Hütte beim Strand und Gleichgesinnten, mit denen man seine Freudenschaft teilt, eine Unterkunft und guten Surfunterricht bieten – das ist mein Traum!
Wünscht sich das noch jemand von euch?Alles, alles Liebe
Vroni26. Juni 2007 um 23:19 Uhr #77155
t0biGastHi,
1) Mensch will immer das, was er nicht hat. Leb mal ein paar Jahre am Meer und lass dich beim Einkaufen von deinen Freunden mitm Porsche überholen, dann will der kleine Mann in deinem Kopf plötzlich doch viel Geld und ein ganz anderes Leben
2) „Einfach“ leben am Strand ist unbezahlbar ohne Arbeit. Und die Arbeiten, die du am Strand ausführen kannst bringen so wenig Geld, dass du von morgens bis abends arbeiten musst um dein Leben zu finanzieren. Dann bist du zwar am Meer, kannst aber nicht „leben“ sondern musst arbeiten… Auch net toll. Und wer jetzt ankommt von wegen wär alles so günstig, der soll bitte mit einrechnen, was wirkliches Leben kostet (Versicherungen vergessen z.b. viele schonmal gerne und mehrere Flüge/Fahrten pro Jahr in die wirkliche „Heimat“ sollte man auch nicht vergessen…
3) Viele gerade exotische Ziele sind schön für ein paar Wochen oder Monate als „Tourist“, aber wirklich Leben z.B. bei 40 Grad Luft, 30 Grad Wasser und 99% Luftfeuchtigkeit liegt uns Europäern dann meistens doch nicht, dazu die ganz andere Mentalität der Menschen, die nicht in allen Angelegenheiten so toll sein muss (deutsche Beamtenbürokratie sieht man plötzlich wesentlich entspannter, wenn man in Mittelamerika mal 4 Tage auf seine Fahrzeugpapiere gewartet hat oder sieht, dass es überall mit Bestechungsgeldern schneller läuft…)
4) Aber ja, ich träume auch immer öfter davon einfach ein Surfer-Dasein irgendwo am Arsch der Welt zu führen…
27. Juni 2007 um 1:57 Uhr #77160
martina23GastJa wer würde das denn nicht gerne…
besonders hart wenn deine bessere Hälfte damit überhaupt nichts anfangen kann ;( also weg von österreich und so…aber egal…
wie wärs, da du ja studierst, da du das mal in den sommerferien ausprobierst und einfach selber mal drei monate zB. in einem Surfcamp/in einer Surfschule arbeitest…Da musst du noch nichts aufgeben und du weisst ob dir sowas Spaß macht oder nicht…dann wärst du auch diese Ungewissheit los, dass du es nicht probiert hast…wenns dir gefällt dann hast du schon mal erste Erfahrung gesammelt wies sein kann…
also wenn du dann an einem schönen strand wohnst und ne bambushütte hast oder ähliches…dann würd ich da gern vorbeischaun…Besuch aus Österreich kann dann heimweh lindern 😉
lg Martina
27. Juni 2007 um 15:51 Uhr #77176
maximilionGastja glaub mir, ich war schon sehr oft kurz davor alles hinzuschmeissen und genau das zu machen. mittlerweile hab ich den kompromiss gemacht erstmal den uniabschluss fertig zu machen und dann kann ich mich entscheiden. weil dann weiss ich,d ass es nicht nur ein weglaufen ist. wenn es dann immernoch mein innerster wunsch ist eine surfschule oder ne bar ams trand aufzumachen, dann is das ok.
kleiner tip von meiner seite.. versuch erstmal ans meer zu ziehn und dort weiter zu studiern. denn wie du schon selbst sagst, ist es das meer.. udn nicht das was man am meer tut. also ausser surfen natuerlich 😉
ich bin nach italien gezogen und studier hier grad fertig. bereu es ueberhaupt nciht, acuh wenns anfangs etwas schwer war weil ich kein wort italienisch konnte. ging aber schnell zu lernen.. und siehe da, es hat VERDAMMT OFT VERDAMMT SCHOENE WELLEN! man glaubt es kaum.. ich habs selbst nicht geglaubt, aber hier hats echt oft wellen… zwar nicht jeden tag, aber das brauch ich auch nich. wenn man immer paar tage warten muss bleibt es noch aufregend und man freut sich umso mehr afu die wellen.
also wenn du ans meer willst, dann geh! was du dort machst solltest du dir allerdings dann ueberlegen… aber moeglich is alles, wenn du es wirklcih willst.
gruss,
max27. Juni 2007 um 17:56 Uhr #77184
sonnen.maedchenGastwerde surflehrer (mit lizens), studiere was in richtung „tourismus“ oder „veranstaltungsblablabla“ und komm so deinem ziel ein bisschen näher.
so hast du „etwas in der hand“ und wenn es klappt, kannst du dich vllt am meer selbstständig machen – mit z.b. einer surfschule oder surfcamp-organisation. ist sicher viel arbeit, aber du taumelst nicht auf einem drahtseil zwischen glück und pech….
und wenn du eines tages deine meinung änderst und nach familiengründung etc strebst, kannst du in andere bereiche übergehen – mit deinem abschluss in der tasche 😉27. Juni 2007 um 21:00 Uhr #77194
KangarooPooGastHey Vroni!
Guter Beitrag und ein Thema was sicherlich viele Beschäftigt. Ich hab auch vor, in näherer Zukunft (innerhalb der nächsten 2-3J ahre) ans Meer zu ziehen und etwas mit surfen zu machen. Und ’sonnen.maedchen‘ hat auch schon sehr gut meinen Weg beschrieben. Studiere zur Zeit noch Leisure Management (Event, Sport & Tourismus) und habe vor ein paar Monaten meinen Surflehrerschein gemacht und arbeite bereits ab und an als Coach hier in England wo ich gerade Praktikum mach.
Jetzt werd ich zu sehen das ich in den nächsten 2 Jahren irgendwo in ein paar verschiedenen Camps arbeiten, um ein paar Ideen zu sammeln. Und dann bin ich auch weg aus Dland!Einfach ans Meer und mal ‚ein Camp‘ aufmachen ist heut zu Tage leider nicht mehr so ein einfaches Ding, da das Surfschulen Business leider sehr konkurenzfähig geworden ist. Besonders wenn du in Europa bleiben willst. Um genügend an Bord zu kriegen um davon zu leben, sollte das ganze schon etwas hand und Fuß haben.
Sofern du noch nie als Surflehrer gearbeitet hast, würde ich dir auch raten erstmal in einem Camp unter zu kommen und zu jobben. Da triffst du sicherlich auch viele gleichgesinnte und evtl. ja soar deinen zukünftigen Geschäftspartner. Allerdings wirst du dann auch schnell feststellen das Surflehrer nicht immer der einfachste und coolste Job ist, nachdem du zum 20sten mal eine Anfängerstunde gegeben hast. das kann auch echt anstrengend sein. Besonders hängt es auch immer von den Leuten ab die in der Gruppe sind, und das kannst du leider nie beeinflussen. (allerdings immer noch 1000 mal besser als ein herkömmlicher Bürojob wenn du mich fragst).
Wenn du danach immer noch davon träumst und du dein Ziel vor Augen hälst, wird das bestimmt was.
Oder mach während deines Studiums mal ein Auslandsjahr (Erasmus) in einem surfbaren Land. (ich war 1 Semester in Portugal und hab festgestellt das der kulturelle Unterschied auch nicht immer einfach ist).
Gutes brauch halt Zeit. 😉
28. Juni 2007 um 9:54 Uhr #77215
skywalkerGastHi Vroni,
sehr sehr schönes (und definitiv wichtiges Thema).
1.) Du kommst nie mehr leichter irgend wo hin, als als Student. Du hast drei Monate vorlesungsfreie Zeit – such Dir ein Camp, mach Assistenztrainer oder irgendwas anderen. Oder mach, woe kangarooPoo schon vorgeschlagen hat, ein Auslandssemester. Ein Winter am Atlantik wird sicher die meisten Fragen beantworten.
2.) Du legst Dich nicht heute für den Rest Deines Lebens fest. Wenn Du unbedingt jetzt weg willst, kannst Du später immer noch zuende studieren. Oder Du nimmst Dir nach dem Studium etwas Zeit, um Deine Idee auszuprobieren. Bei mir war es so, daß ich nach drei Jahren im Job in die Berge gezogen bin. Für mich schon ein riesen Schritt zu mehr Lebensqualität.
3.) Wenn Du Dich selbstständig machen willst, mach das seriös. Ich glaube, ein solider Plan ist die beste Versicherung dagegen, auf die Nase zu fallen. Arbeiten muß man überall für seinen Lebensunterhalt. Wohnen, Versicherungen und Autofahren kostet überall ordentlich Geld.
4.) Wofür auch immer Du Dich entscheidest: Viel Glück!
Tom
13. Januar 2008 um 22:31 Uhr #83733
streettaggerGastWie sieht das denn aus mit dem Surflehrerjob in einem Surfcamp, also nebenbei z.B. in den Ferien? Was für Vorrausetzungen gibt es denn da?
14. Januar 2008 um 2:31 Uhr #83742
nikosGastdwv-der deutsche wellenreiter verband-hier gibt es jene ausbildungen!ich mache diese ausbildung irgendwann, es kostet zwar geld und du bist erst assistent und so…naja
vero, dein thema is cool.ich hab mir solche gedanken auch schon gemacht.aber dann folgten jene gedanken wie sie in den antworten zu finden sind…ach her je wie wird es wohl sein, wenn man 10 jahre jeden tag surfen war?warum leben wir überhaupt??? —> spaß spaß spaß ja und was bringt spaß?na klar surfen surfen surfen…aber der mensch verändert sich..hm tja..was is wenns surfen sich verändert?der mensch will immer meer ich meine wenn du jetzt abhaust landest du mit 40 bestimmt in mavericks oder so und willst immer größere bessere und stärkere wellen?aber vllt auch nicht…hm tjaja
hm echt n verflixtes thema…einfach leben…
❓
14. Januar 2008 um 18:20 Uhr #83760
search4wavesGastTja, man sollte doch wirklich langfristig denken und planen. Ich würd auch gern irgendwann mal am Meer leben, doch möcht ich einen Job, der mir Sicherheit bietet. Wie geil wäre es eine Sonnenaufgangssession zu machen, bevor man ins Büro oder wohin auch immer geht? Und wenn surfen gehen bedeutet einmal vor zum Strand zu latschen anstatt 16h mit dem Auto nach Frankreich zu fahren, oder irgendwohin zu fliegen, dann kommt man auch neben der Arbeit genug dazu.
Ich war vor 2 Jahren 3 Monate als Surfguide in Bali, und das war schon eine sehr nette Zeit. Also als Student hat man da schon einige Möglichkeiten leicht und preiswert relativ lange surfen zu gehen.
Ich würd dir empfehlen ein Auslandssemester zu machen. Kommt halt drauf an was du studierst. Sport zum Beispiel kann man auch in Las Palmas studieren 🙂 und in Lissabon gibt es auch einige Studienrichtungen und die Stadt ist saugeil mit enormen Surfpotential.
Also studier was, das dich interessiert und das dir ermöglicht in Zukunft was zu machen, dass dich glücklich macht, und ans Meer ziehen kannst du dann immer noch, wenn es Jobmässig möglich ist. (mitlerweile kann man ja auch easy an orte wie Reunion ziehen….vorausgestzt man kann französisch und findet dort einen Job)
das wäre zumindest mein tip
viel Glück für was auch immer du dich entscheidest
wenigstens hama Berge in Österreich 😉
14. Januar 2008 um 21:43 Uhr #83765
Holsten EdelGastmeine erfahrung bisher ist, dass jedes ‚hobby‘, bei dem man aufhoert es hobby sein zu lassen und es auf eine ‚professionelle‘ ebene bringt, man sich das hobby dadurch komplett oder teilweise kaputt macht. der spass an der sache geht floeten, der soul oder die seele des ganzen verschwindet immer mehr hinter daemlichen kapitalistischen gedanken. das liegt auch einfach daran, weil man die sachen dann nicht mehr zu 100% so machen kann, wie man sie machen will.
ist mir schon mit ein paar sachen so gegangen. als ich mit surfen angefangen habe habe ich mir aber geschworen damit niemals irgendwas geschaeftliches aufzuziehen, auch keine wettbewerbe. solltet ihr auch machen. 😉
ansonsten muss man sich das ja nicht gleich so extrem geben und nach bali auswandern. man kann ja fuer den anfang in europa bleiben. auf den kanaren z.b. sind die jobangebote fuer nicht auf den kopf gefallene im tourismussektor ziemlich gut, wer nicht weit weg will und nordeuropaeer bleiben will kann die niederlande oder daenemark ( gut fuer handwerker und gute wellen ) abchecken und als deutscher kann man ja eine weile auf sylt ( jobs ohne ende ) jobben.
aber die meisten leute jammern lieber den ganzen tag rum. man muss sich halt entscheiden und die entscheidung dann mit allen konsequenzen durchziehen und auch tragen. das leben ist ja nicht gleich verloren, nur weil der lebenslauf nicht lueckenlos ist. wenn’s woanders nicht hinhaut kommt man halt zurueck nach deutschland und wird doch noch buerohengst.
14. Januar 2008 um 23:56 Uhr #83773
enswGastDa ich im Leben schon oft genug mit nem Porsche bzw. BMW zum Bäcker gefahren bin und _der_ Mann in meinem Kopf oben schon längst gestorben ist:
Vroni – biste noch da, oder schon wech?
Wie dem auch sei, komm ich mit, oder geh halt allein. Warte nur noch auf den schönen Reisegutschein aus der Personalabteilung :-).
Hätte ich damals in der Schule nicht Latein gelernt, täte ich mich heute wohl leichter in Frankreich, Spanien. Aber sei es drum, ich hab die Schnauze voll und das von „langer Hand“ geplant. Hab schon mal vor zwei Jahren den Job gekündigt und war schon halb auf der Reise – hab dann doch wieder bei dem gleichen Laden angeheuert, aber jetzt mach ich mal Nägel mit Köpfen – oder Bretter aus Holz, oder Schulen mit Surfen (ne, da hab ich keinen Plan) oder Rosen aus Marzipan oder Schlösser aus Luft oder … .
16. Januar 2008 um 1:06 Uhr #83806
BuckelGastokay, hier auch noch mein senf dazu.
studium is definitiv die vermutlich beste zeit, um öfter und länger ans meer zu kommen (auslandssemester, praktika, semsterferien…). hab mir z.b. n jahr lisboa, 6 monate rio de janeiro und diverse längere trips gegönnt (und das meiste auch noch gewinnbringend im cv verpackt).
den schritt ins ausland sollte man sich tatsächlich gut überlegen, nich alles, was für 2-3 wochen urlaub toll is, isset dat auch mit job und co.
dat meiste wurde ja schon thematisiert, wobei bei den meisten die (meiner meinung nach) typisch deutsche sicherheitsdenke durchkommt. ers wenn alles absolut absolut absolut sicher is, wird über den näxten schritt nachgedacht. nur leider kommen viele so auch nur 3 schritte weit im leben. wer nich wagt, der nich gewinnt. sich ein paar gründliche gedanken zu machen is angesagt, ne ausbildung etc kann nich schaden, aber irgendwann muss man dann auch einfach mal loslegen. und wenns nich klappt, scheiss drauf, aber dann weiss mans wenigstens und muss nich mit 45 ne midlife-crisis schieben, was wäre gewesen wenn….
dann macht man halt was anderes. oder das ganze noch mal von vorne.
in diesem sinne, ich.16. Januar 2008 um 7:04 Uhr #83808
MolengespenstGastOhne viel herumzufahren das wird schwierig, es sei denn, man zieht auf irgend eine Insel die jeden Tag Wellen hat und auf der man kein Auto braucht.
Studieren in Schleswig Holstein ist meiner Meinung nach, wenn man mal nicht unbedingt auswandern will und realistisch bleibt, die Lebensweise, in der man ziemlich häufig aufs Wasser kommt. Hab selber 7 Jahre lang in Kiel studiert und von dort aus hat man im Umkreis (Na, sagen wir Halbkreis…) von 350km unzählige Spots auf Nord- und Ostsee, wobei man bei jeder Windrichtung an irgendeinem dieser Spots Wellen finden kann.
Ohne viel herumzufahren, geht es natürlich auch von dort aus auch nicht. Jeden Sonntag muss man sich von irgendeinem Strand verabschieden und zurück zur Homebase (die ja eigentlich auch am Meer liegt…). Ist aber ok, und zur Studienzeit kommt man, wenn man kann, auf weit über 100 Surftage im Jahr.
Diesen Lebensstil habe ich in mein jetziges Leben hineinkopiert. Wohnen tue ich mal hier mal da, die Wohnung in Kiel gibt es immer noch. Soviel Zeit wie damals habe ich jetzt natürlich nicht mehr, aber letztes Jahr kam ich wieder an gut 100 Tagen aufs Wasser. Der Preis dafür ist relativ hoch und wir 1 zu 1 in Diesel umgesetzt, 50000km alleine für die Fahrt an Europas Spots im Jahr 2007.
Ich bin mit diesem Leben zufrieden, muss nicht unbedingt auswandern oder an einen Spot ziehen, der oft Wellen hat. Recherchieren im Internet, Wetter- und Swellkarten checken, herumfahren und suchen finde ich nach wie vor spannend.
Das mit der Insel mache ich vielleicht später mal…
16. Januar 2008 um 19:40 Uhr #83838
Steffen29Gastloslassen was nicht glücklich macht !!!!!!!
16. Januar 2008 um 19:55 Uhr #83841
Siam ReapGastGeh einfach studieren auf Bali. Das machen jedes Semester 50 – 100 Deutsche. Lernen tust du zwar gr0ß nix, aber du hast ein halbes Jahr Party, Surfen und Luxus. Lebenshaltungskosten sind sehr niedrig.
Wenn du richtig gut indonesiche lernst (ist sehr, sehr einfach die Sprache) dann kannst du auch länger bleiben und weiter dort rumstudieren und Projekte machen.17. Januar 2008 um 22:05 Uhr #83897
il gatoGastHowdy,
wenn ich damals gewusst hätte wass ich heute weiss hätt ich auf jeden Fall ein Semester auf tenerife eingelegt, natürlich ein Wintersemester!!
Halte die Arbeit im Moment nur noch mit yutube-surfvids aus, zum Glück gehts in 30 Tagen nach fuerte…
18. Januar 2008 um 14:35 Uhr #83925
maxGastmann, mann, mann. hört dich auf rumzusültzen. ich versteh nicht was ihr habt. im leben musst du was wagen, ansonsten wirds öd. hier rumzuschreiben birngt doch nichts. inet und fernsehen macht jeden glauben, dass man auf der großen weiten welt daheim ist, aber entfremdet zugleich. ich mein, ich bin hier zufrieden (ich studier in innsbruck das was ich mein leben lang machen will, kann im winter praktisch jeden tag snowboarden, hab genug zeit um zu surfen – 3-4 monate im jahr reichen mir – und die leute können im internationalen vergleich, was nettigkeit betrifft mithalten – das kann ich mittlerweile sagen, weil ich doch schon einiges an anderen lebensweisen gesehen hab). wenns nicht so wäre müsste ich halt was umstellen. und wenn man erst mal weiß wer man ist und was man will, dann ist ein umzug, auch wenns weit weg ist, kein großes problem.
alle, die immer erzählen wie gern sie nicht weg wären sind illusionisten, denen es hier besser gefällt als sie denken. nur um die vorteile zu sehen muss man halt geistig ab und an aus der gewohnten umgebung ausbrechen. tipp: buch dir einen flug in ein land, von dem du noch nicht viel gehört hast, flieg allein und informier dich nicht drüber was du machst, wo du wohnst und wie der surf ist. wenn du halbwegs offen bist, wirst du leicht leute, vielleicht auch spätere freunde kennen lernen. der große vorteil: du siehst von dort aus viele dinge klarer. mach das und die augen werden dir aufgehen. und wenn du siehst dass es woanders wirklich besser ist, dann bleib dort. mit ein wenig ratio was den umzug wirst du dir durch sowas dein leben auch nicht versauen.
so, ende des geschwafels. rennt nicht vor euch selber davon sondern taucht ein in die große weite welt, die oft direkt vor euren augen in den schönsten facetten existiert. und passt ja auf eure freunde auf, die sind das wichtigste im leben. geistig alleine sind wir alle bald genug, das muss man nicht zwanghaft versuchen zu beschleunigen.ps. man braucht auch träume, die nicht in erfüllung gehen, sonst steht man irgendwann vorm abgrund -> midlife crisis
er hat gesprochen, amen
18. Januar 2008 um 14:47 Uhr #83926
fredlaboschGast@max darf ich fragen wie alt du bist?
liest sich wie der gehirnkrampf von nem 68er LSD-head.
18. Januar 2008 um 15:35 Uhr #83931
maxGastknapp 40
18. Januar 2008 um 16:36 Uhr #83934
Holsten EdelGastpasst ja genau 8)
18. Januar 2008 um 20:36 Uhr #83949
fredlaboschGasterschreckend! 😆
18. Januar 2008 um 21:40 Uhr #83956
maxGastpasst ja genau 8)
richtig, mitm trip unter der zunge auf die welt gekommen. peace
19. Januar 2008 um 0:44 Uhr #83959
Holsten EdelGastrichtig, mitm trip unter der zunge auf die welt gekommen. peace
und ich mit’m bier in der hand. 8)
19. Januar 2008 um 9:34 Uhr #83961
NejkaGastWie es vielen so geht, hatte auch ich den grossen wunch am meer zu leben und surfen zu meinen alltag zu machen. Auch ich hatte es satt jedes mal good-bye zu sagen und immer wieder von vorne anzufangen… Das war vor 2 jahren.
Heute lebe ich in Manly beach, Sydney und surfe jeden tag. Ich hab 5 min zum Strand, surfe jeden morgen um 5.45, fahr dann mit der Faehre zur arbeit… Nach der arbeit surfe ich noch mal… All meine freunde sind surfer und das ganze wochenende sind wir irgendwo unterwegs..south coast, central coast…gold coast. Surfen ist nicht nur zu meinem alltag geworden , sondern es ist mehr mein Lifestyle geworden. Es war lange ein traum und heute realitaet. Ich koennte so ein gelassenes leben zu hause (slowenien wo ich her komme), nie fuehren. Klar, ich vermisse meine Familie und Freunde, aber ich lebe meinen traum.
Deswegen an alle surfer da drausen….Hoert nie auf zu traumen… wenn ihr surfer seid, solltet ihr auch am meer leben!LG aus australien
19. Januar 2008 um 12:03 Uhr #83964
maxGasteben, geht doch
19. Januar 2008 um 15:25 Uhr #83972
XspassbremseXGastWie es vielen so geht, hatte auch ich den grossen wunch am meer zu leben und surfen zu meinen alltag zu machen. Auch ich hatte es satt jedes mal good-bye zu sagen und immer wieder von vorne anzufangen… Das war vor 2 jahren.
Heute lebe ich in Manly beach, Sydney und surfe jeden tag. Ich hab 5 min zum Strand, surfe jeden morgen um 5.45, fahr dann mit der Faehre zur arbeit… Nach der arbeit surfe ich noch mal… All meine freunde sind surfer und das ganze wochenende sind wir irgendwo unterwegs..south coast, central coast…gold coast. Surfen ist nicht nur zu meinem alltag geworden , sondern es ist mehr mein Lifestyle geworden. Es war lange ein traum und heute realitaet. Ich koennte so ein gelassenes leben zu hause (slowenien wo ich her komme), nie fuehren. Klar, ich vermisse meine Familie und Freunde, aber ich lebe meinen traum.
Deswegen an alle surfer da drausen….Hoert nie auf zu traumen… wenn ihr surfer seid, solltet ihr auch am meer leben!LG aus australien
es gibt eben doch noch Leute die sich trauen ihren Traum zu verwirklichen. wie ist denn das bei dir mit visum und job gelaufen? was arbeitest du denn?
19. Januar 2008 um 17:17 Uhr #83977
fredlaboschGast…kansst dir das nicht denken?
wo arbeiten denn die meisten frauen aus dem ostblock im ausland? 😉19. Januar 2008 um 18:02 Uhr #83979
surfingdudeibkGastspar dir bitte deine extrem rassistisches und sexistisches zweideutigkeiten, selbst wenns ironie ist, bleibts unpassend
19. Januar 2008 um 20:15 Uhr #83981
maxGastrichtig, mitm trip unter der zunge auf die welt gekommen. peace
und ich mit’m bier in der hand. 8)
………öööööhhhhh. schlaaaaaand. hehe
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