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hippiekillerin aktualisiert.
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14. Juni 2007 um 23:49 Uhr #11667
AnonymInaktivHey,
wollt euch mal fragen wie man Freunde, die sich zwar surfen gut vorstellen können, aber sich nie entschlossen entscheiden es mal auszuprobieren, am besten motivieren kann, surfen zu erlernen. Gibt es da evt. gute Videos, Bücher oder doch was anderes ? Sicher gibt es einige Videos die man toll findet, aber welche die noch nie, außer paar Bilder/kurze Ausschnitte, etwas vom surfen gesehen haben, die haben da doch andere Vorstellungen (wie ich sie auch hatte)
Hat evt. einer Erfahrung mit „Werbung“ ? 🙂15. Juni 2007 um 0:04 Uhr #76601
t0biGastSchwer….
Ich hab Surffilme vor meiner ersten Welle nicht gemocht. Fand sie eintönig und langweilig. Klar, wenn man nie surfen war sehen alle Wellen gleich aus und die Surfer ebenso…
Billabong Odysee oder Riding Giants könnte ein Weg sein, weil da ja wirklich extreme Szenen gezeigt werden. Oder Jack Johnson Filme wegen der mainstreamigen Musik.
Ansonsten hilft nur in’s Wasser zwingen. Bei mir war’s totaler Zufall, dass ich doch zum Surfen gekommen bin, fand’s vorher auch total sinnlos, hinter die Wellen zu paddeln nur um ein paar Sekunden Fahrvergnügen zu haben 😉 Tja heisst ja nicht umsonst: Only a Surfer knows the Feeling :)…
Viel Erfolg
15. Juni 2007 um 14:06 Uhr #76624
roots1976Gasttja,wie war’s nochmal bei mir? hmm…
angefangen hat es mit skateboarden so ende der 80er – hat die leidenschaft für boardriding geweckt.
nachdem ich seit meinem dritten lebensjahr jeden winter ski gefahren bin, tauchten so um 1990 die erste handvoll snowboarder auf den pisten auf – das fand ich geil, wollte ich auch lernen, boardriding auf schnee.
anfang der 90er kam ich dann erstmals über meinen vater auf ein windsurfboard – war cool, ’ne wasserratte war ich eh immer schon und das gleiten war ein tolles gefühl.
naja, und in der obligatorischen SURF sah ich dann immer wieder auch mal wellenreit-pics, was in mir ziemlich schnell den entschluss reifen ließ, das auch lernen zu wollen.
mitte der 90er habe ich diesen entschluß dann in die tat umgesetzt – total board addict!ich glaube, zum surfen gekommen bin ich einerseits durch meine starke affinität zum boardriding und zum element wasser als auch durch bilder in einschlägigen wassersport-mags, welche die phantasie anregten.
wenn ich nicht schon vor dem surfen mit brettsportarten zutun gehabt hätte – wer weiß, ob ich heute surfen würde. keine ahnung!
mag sein, daß hier so mancher eher zufällig über’s surfen gestolpert und vielleicht auch dabei geblieben ist – wird wohl so sein…
jemanden aber rein durch gehirnwäsche mit surfvideos oder mavericks-bettwäsche zum potenziellen surfer zu polen, halte ich eher für weniger erfolgsversprechend.
erstmal sollte die person eine positive beziehung zum element wasser aufbauen – das ist schonmal ein wichtiger schritt.
und über freiwilliges(!) ausprobieren auf einem anfängertauglichen board eines freundes entsteht VIELLEICHT der erste nötige ehrgeiz, es weiter mit dem surfen versuchen zu wollen.
und wenn nicht, dann nicht – das muß man dann akzeptieren. roots
15. Juni 2007 um 15:05 Uhr #76626
maddeGastmir stehen die tränen in den augen
15. Juni 2007 um 16:16 Uhr #76632
waveridejayGastich weiss nichtmal mehr wie ich dazu kam, und dabei ist das erst 5 jahre her… war halt einfach in frankreich und habs ausprobiert oder sowas… auch keinen genauen plan mehr.
15. Juni 2007 um 16:19 Uhr #76633
hippiekillerinGastnaja, wenn man doch unbedingt einen surf-buddy will, dann hilft nur noch irgendwohin zusammen in den urlaub fahren, wo es surfbare wellen gibt und dann steigt bei den anderen vielleicht auch die lust es mal auszuprobieren.
15. Juni 2007 um 17:39 Uhr #11668
snoopGast„If You don’t surf don’t start. If You surf never stop.“
Der Spruch stammt aus einer 80er Jahre-Werbekampagne von Gotcha mit weiteren Sprüchen wie z.B. „surfing is life, the rest is details“ oder „Give it all you can. If that’s not enough give more“. Erinnert sich jemand daran?
Aber zurück zur „Werbung“:
Ich empfehle Dir den Film „Step into Liquid“.
Abgesehen von der allgemeinen Qualität des Films, zeigt er sehr schön, wie facettenreich heutzutage das Surfen und der damit verbundene Lebensstil sein kann, losgelöst von den vielen Clichés, über die man heute überall stolpert. -
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