Start › Foren › Surfboards und Zubehör › Surfboards und mehr … › Von 6″7, 19 3/4, 2 9/16 Shortboard auf Fish??
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XspassbremseX aktualisiert.
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9. Mai 2007 um 8:11 Uhr #11137
AnonymInaktivHallo Leute,
ich hab mal eine Frage an euch. War ein halbes Jahr in Australien und war auch täglich im Wasser. Die ersten Monate habe ich auf einem klassischen Mini’mal verbracht bis ich mir dann für die letzten Monate ein Shortboard in der oben genannten Spezifikation zugelegt habe. Es lief zum Schluss auch alles sehr zufriedenstellend was mein surfen angeht.
Jetzt zu meiner Frage: Ich überlege mir in naher Zukunft ein neues Brett zu kaufen (das alte musste in Australien bleiben), weiß aber nun gar nicht welches Modell das beste wäre.
Also ich bin 185cm groß und wiege je nach Wetterlage zwischen 83 und 86 kg.
Keine Ahnung wie ich meine Surfskills erklären soll, aber ich denke nach 6 Monaten nahezu täglichem Trainings ist da schon was hängen geblieben.Ich hab mir überlegt mir ein Fish zuzulegen, da es ja durch seine dicke schon einen recht netten Auftrieb hat und das anpaddeln nach der langen Surffreien Saison erleichtert. Alle Fishs die ich im Netz allerdings sehen konnte haben eine sehr breite Nose (hätte es lieber etwas „narrower“).
Bin schon bereit etwas Geld anzulegen, es wird also weder ein Bic, noch ein NSP Board. 😉Freue mich auf eure Kommentare
9. Mai 2007 um 15:26 Uhr #75165
Held27GastWo, wann und wieviel willst du denn jetzt surfen?
9. Mai 2007 um 16:55 Uhr #75168
t0biGastHi,
wenn du von einem klassischen Fish z.B. in 6.0 und über 20 Breit, 2.5 dick und breiter Nose sprichst, dann hast du vom Gesamtvolumen nicht viel weniger Brett unter’m Hintern. Die fehlende Länge ist am Anfang ungewöhnlich, aber du wirst es verkraften ;). Solch ein Fish wäre aber eigentlich keine wirkliche Weiterentwicklung. Fishe mit solchen Maßen sind ideal für kleine mushy Wellen, wenn man sein Longboard vergessen hat oder einfach etwas drehfreudiger drauf ist :).
Für „normale“ (was ist schon normal…) Wellen wäre dein nächster Schritt in der Shortboard-Entwicklung eher ein z.B. 6.5, das dann aber gleichzeitig auch schmaler und dünner ist als dein jetziges. Da hättest du dann auch wieder zu „kämpfen“ bis du die Grenzen des Boardes ausgereizt hast.
Allerdings macht das bei deinen Maßen nicht Sinn, wenn es dein einziges Board sein soll und wenn deine Ziele auch mal Holland oder Atlantik im Sommer heissen, bzw. wenn du bedeutend weniger als jetzt zum Surfen kommst.
Soll es hier für Deutschland (und dann eben Holland und Frankreich oder Italien) nur ein Brett sein, dann würde ich wieder zu einem Shortboard wie dem jetzigen raten, eventuell sogar noch breiter und genauso dick, sodass du auf jeden Fall auch kleine Wellen abgedeckt hast…
In grösseren Wellen versagt sowohl ein Fish, als auch ein grosses Shortboard dann irgendwann…
Schwierige Entscheidung 🙂
9. Mai 2007 um 17:27 Uhr #75170
XspassbremseXGastoder du nimmst halt so einen new school fish..oder wie auch immer man die Dinger nennt. etwas breiterer Shortboardshape mit swallowtail. Funktioniert für mich super. Wenn die wellen dann mal richtig sauber und deutlich overhead sind brauchst du halt nen anständiges shortboard, aber das hat man ja Zuhause recht selten.
9. Mai 2007 um 18:04 Uhr #75171
dosinoGastDanke erstmal für eure Antworten.
Die Sache ist doch die: Wie oft kommt man denn, wenn man in Deutschland wohnt, zum Surfen. 1 bzw. 2x ein Trip in den Süden (Portugal, Frankreich, Marokko, Kanaren, Indo etc.) und dann hab ich die Möglichkeit mal flott nach Holland zu fahren (wohn ja in Düsseldorf). Das Brett soll sicherlich nicht mein einziges/letztes Brett sein, nur habt ihr schon Recht, dass das Brett für die nächsten 2 Jahre keinen „Freund“ in der Garage haben wird. (Welch erbärmlicher Quiver,hm?) Vielleicht ist ein Shortboard mit ein paar Inch weniger in der Länge ja doch das richtige, befürchte halt nur, dass ich von 14 Tagen Surfen, z.B. in Portugal, dann 10 Tage brauche um wieder mit meinem Material zu Rande zu kommen. Bis auf die 6 Monate Dauersurfen in Australien hab ich halt noch nicht gesurft, weiß daher auch nicht, wie lange der „normalsterbliche“ Surfer braucht um wieder seinen Flow zu finden.Aber beratet mich ruhig weiter 😉
9. Mai 2007 um 18:25 Uhr #75172
XspassbremseXGastalso ich kann ja auch nur aus meiner Erfahrung sprechen. Ich bin von nem 6,8 NSP Funboard direkt auf nen Amundson Fish 6`2„ x 19 1/2 x 2 5/8 umgestiegen und hatte bis auf die ersten zwei drei Tage damit überhaupt keine Probleme. Allerdings versuche ich halt auch immer etwas länger als 14 Tage am Stück zu surfen. klappt aber auch nicht immer. Nach ca. einer Saison mit dem Brett überlege ich jetzt schon wieder mir noch zusätzlich ein normales Shortboard zu kaufen. Also so um die 6.3-6.4 und etwas schmaler. Halt für die wirklich guten Tage. Mit dem Fish bin ich aber auch schon gute 2-2.5m gesurft. Da kommen dann aber das Brett und ich an unsere Grenzen 😉
Also sei nicht zu vorsichtig beim Brettkauf, sonst ärgerst du dich nach dem nächsten Surfurlaub und willst schon wieder was neues.10. Mai 2007 um 18:39 Uhr #11138
dosinoGastWie erkenn ich eigentlich einen anständigen Hersteller?
Im Netz liest man ja alles mögliche über BIC und NSP, aber es muss doch noch ein paar mehr Hersteller in Europa geben.
Ich suche ein Brett in der Preisklasse von 400 – 600€.
In der aktuellen Ausgabe von Surfing Europe ist zwar ein riesen Katalog, aber irgendwie find ich den nicht so ganz zufriedenstellend.Woran erkennt man denn ein anständiges Board?
Hatte mir vorhin mal das 6’4″er von NSP angesehen und dann gelesen, dass es ein fürchterliches Verhalten im Wasser hätte und man es nicht wirklich weiterempfehlen könnte. Welche „großen“ Hersteller die in Europa vertreten sind kennt ihr denn noch so?
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