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Nacho aktualisiert.
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21. März 2007 um 18:16 Uhr #10597
AnonymInaktivHallo zusammen….
Weiß einer von euch was über die wohl anscheinend neue Epoxyserie von Buster? Bin da grad zufällig im Netz drüber gestolpert. Sieht auf deren Homepage aus, als wären das Pendants zu Surftechbrettern. Allerdings kosten die Busterbretter nur knapp mehr als die Hälfte von nem Surftech.
Weiß einer mehr darüber?
Ciao,
Sebastian23. März 2007 um 8:28 Uhr #73618
n400GastDie Buster Bretter sind entweder
– ganz normal laminierte Dinger Glasmatte auf Styropor (mehrere Matten) plus Stinger
– laminierte Matten auf PU-Kern mit Stringer
– oder mit Vakuum gepresste Matten plus Sandwichmatte im 1,5 mm Stärke
Die schweigen sich bei dem Sandwichboard allerdings aus, was es für ein Sandwichmaterial ist. Es ist auch dünner als das von Surftech.
Beim Sandwichmaterial PVC-Hartschaum gibts hauptsächllich zwei verschiedene Materialien: Divinycell (kostet in 3mm ca. 32 € pro Platte für Bastler wie mich) und Airex (kostet ca. 65 € pro Platte auch für Bastler). Divinycell lässt sich nicht ganz so schön biegen wie Airex. Beide nehmen aber nur minimal Harz auf.
Bei Buster sieht es so aus, dass sie Coremat als Sandwichmaterial nehmen (von der Dicke her allein schon). Das nimmt viel Harz auf – mehr Gewicht.
Eine zu dünne Sandwichkonstruktion kann aber auch nicht so stabil sein (zu geringes Flächenträgheitsmoment).
Lange Rede kurzer Sinn:
Bei Surftech ist wahrscheinlich teureres Material im Einsatz (und natürlich lassen die sich auch für den Namen des Shapers bezahlen, selbst wenn es auch nur ein CNC-Shape ist).26. März 2007 um 11:36 Uhr #73717
BustamannGastWie oben eigentlich schon ziemlich gut erklärt, hier mal der allgemein verständlichere Nachtrag:
Buster CLASSIC Bauweise
Hier kommen PU Planks und Glasfasermatten mit Polyesterharz zum Einsatz. Schätze fast alle handgeshapten Board sind in dieser Bauweise.
Buster EPOXY Bauweise
Ähnlich wie die Classic Boards, nur das hier ein EPS Blank mit Holzstringer zum Einsatz kommt und Glasfasermatten mit Epoxyharz + eine Schicht Top Coat drauf. Dies ist schon eine hochwertige Bauweise und nicht zu vergleichen mit grossindustriell gefertigten Epoxyboards wo zwei vorgefertigte Halbschalen zusammengebacken werden und mit Schaum aufgespritzt werden. Diese Boards sind etwas günstiger als dei CLASSIC Boards, weil EPS Blanks etwas günstiger sind als PU Blanks.
Buster PRO Bauweise
Ist eine Sandwich Vakuum Bauweise auf EPS / Epoxy Basis, analog der Surftech Bauweise. Bei den kürzeren Boards ist im EPS Blank kein Stringer erforderlich, bei den längeren Boards auch eine Art Stringer. Auf den EPS Blank kommt eine Lage Glasfaser Laminat, dann der Hartschaum, dann wieder zwei Lagen Glasfaser (oben) und am Ende der Top Coat. Das besondere ist auch noch, dass nach dem Laminieren eine Art Flies auf die Glasfasermatten kommt und das ganze ins Vakuum kommt. Dadurch wird alles überflüssige Harz von dem Flies aufgesaugt und das Board wird besonders leicht, ohne dass das auf Kosten der Stabilität geht.
Um auf die Spekulationen von Surfer n400 einzugehen: Wir verwenden als PVC Hartschaum das Material DIAB PVC cell foam aus Australien, was von den Eigenschaften identisch zu Airex ist.
Ein Buster Surfboard der Pro Bauweise gibts nicht für den halben Preis von einem Surftech Board. Es ist aber im Schnitt 100 – 150 € billiger, was nicht daran liegt, dass bei Surftech teurere Materialien im Einsatz sind, sondern dass (wie Surfer n400 schon richtig vermutet hat) bei Surftech Boards noch ein paar mehr Leute dran verdienen, bis so ein Board im Laden steht.
11. Mai 2007 um 19:52 Uhr #75246
doc holidayGastHi Bustaman
habe gerade Deine Nachrichten gelesen und bin etwas erstaunt das Ihr Eure Buster Pro Bauweise/Shapes mit denen Surftech´s gleichsetzt. Zudem der Hinweis das Eure Boards 100-150 € günstiger sind und so kommt´s rüber das gleiche bieten…
Und nun mal meine Sicht der Dinge:
Buster Surfboards scheinen mir aus einer chinesischen Produktion zu kommen. Dort bestellt man Surfboards wie man T´Shirts mit eigenem Druck ordert. Soweit ich weiß wird dort ohne CNC Fräse per Hand gearbeitet.
Die Boards habe ich in München auf der Ispo in der China Hersteller Halle gesehen und die Qualität im Finish war zumindest dort nicht auf gleichem Niveau. Es ist überhaupt fraglich welcher gescheite Shaper fernab von Wellen dort shaped? Wahrscheinlich sind´s erfahrene chinesische Surfer.Wer in einem Shop die Möglichkeit hat soll doch mal das Unterwasserschiff ins Licht halten und wahrscheinlich entdeckt er dann viele kleine Dellen. Neben dem Finish unterscheiden sich die Produkte aber auch im Aufbau und Material. Surftech verwendet keinen EPS Foam sondern einen einen speziellen Techlite Fused Expanded Polystyrene Core – auch nach einem größeren Schaden zieht der Kern kein Wasser…
Wer mehr Info will sollte mal unter http://www.surftech.com/tech.phtmlGenerell sind moderne CNC Computerfräsen bei allen Top Shapern/Brands wie Rusty, Al Merrick, Surftech, JC, Light….im Einsatz. Vorteil ist das man sich verlassen kann das Serienmodelle nahezu identisch sind. Nahezu deswegen weil im Finish doch wieder Handarbeit gefragt ist. So können sich die Shaper auf die Produktentwicklung mit dem Team konzentrieren und die magischen Boards reproduzieren. Jedes Surftech Modell wird erst nach langwieriger Abstimmung mit dem Shaper freigegeben. Wer eins surft weiß um die verläßliche Performance.
Jetzt werden einige anmerken das Surftech Boards auch in Thailand hergestellt werden. Im Unterschied zu den chinesischen Produktionsstätten ist die Surftech Produktion aber einen Katzensprung von Indo, hat sogar eigene Wellen vor der Tür und einen großen Fundus an modernster Technologie, qualifizierten Mitarbeitern und einer Menge erfahrener Surfer/Shaper aus Australien und Amerika vor Ort.
Vielleicht sehe ich das mit Buster als China Massenprodukt auch falsch – dann wär´s schön wenn Ihr mal die Shaper und deren Bio nennt.
11. Mai 2007 um 21:20 Uhr #75248
shakin_rogaGastWas soll dieser Post? (und dann noch doppelt)
Irgendwie kommt mir das grad vor wie ein Krieg im Spielzeugland.
Vorweg:
Ich habe nix mit Buster zu tun und wenn ich ne Boardmarke promote, dann Bufo, die dinger sind einfach geil und aufgrund Ihres Flexverhaltens gerade ein komplett anderes Prudukt, als die hier diskutierten Boards.Die Surftechboards sind auch Massenware und warum soll das keiner in vergleichbarer Qualität hinkriegen zu einem Preis der Marketingkosten von Surftech abzieht? Irgendwie verstehe ich die Polemik in Deinem Post einfach nicht. hat Dir Bustaman mal ne Welle weggeschnappt?
Für das Produkt spielt es keine Rolle, ob ein Meer in die nähe ist, da Produktion und Entwicklung (Shape) getrennt sind. Auch die thailändischen Mitarbeiter surfen vermutlich nicht, müssen sie auch nicht, schließlich ist Ihr Job die Produktion von Boards. Autobauer müssen auch nicht Autofahren wie Michael Schuhmacher.
Woher die Shapes kommen, steht auf der HP. Das sind die Buster-Jungs in Deutschland. Und bevor hier jemand meint, dass doch ein Deutscher Shaper nie so gut sein kann wie einer, der am Maeer wohnt, sei gesagt, das das beste Board immer das am besten zu einem passende Board ist und die meisten Deuteschen surfer eben auch nicht so gut surfen. Insofern weiss der Deutsche Shaper am besten, was man als Deutscher Surfer braucht.
Was die Kernmaterialien betrifft:
Klingt natürlich schön, so ein Techlite Fused Expanded Polystyrene Core, aber was steckt dahinter ist die Frage. Mein Bufo hat auch nen EPS-Kern der kein Wasser zieht.Die – zugegebenermaßen offenen Fragen (exakte Beschreibung des kerns etc) hätte man auch freundlich und neutral fragen können als hier polemisch auf die Kacke zu hauen. Also ich finde es gut, dass sich im Markt etwas bewegt und die alte umwelt und gesundheitsschädliche PU-Konstruktion zurückgeht. Und am besten geht das mit einem gesunden Preis- und Qualitätswettbewerb.
Schönen Abend
Roga14. Mai 2007 um 11:57 Uhr #75326
BustamannGastHi all !
Roga schliesse ich mich an – vielleicht ein paar Anmerkungen von mir noch ?
habe gerade Deine Nachrichten gelesen und bin etwas erstaunt das Ihr Eure Buster Pro Bauweise/Shapes mit denen Surftech´s gleichsetzt. Zudem der Hinweis das Eure Boards 100-150 € günstiger sind und so kommt´s rüber das gleiche bieten…
Wir scheuen den Vergleich auf jeden Fall nicht. Der Preisunterschied ergibt sich nicht aufgrund schlechteren Materialien die eingesetzt werden, sondern liegt einfach daran, dass wenn ein Surftech Board im Shop steht vom Weg aus der Shapefactory bis in den Shop mehr Stufen was daran verdienen.
Die Boards habe ich in München auf der Ispo in der China Hersteller Halle gesehen und die Qualität im Finish war zumindest dort nicht auf gleichem Niveau.
Buster Boards waren auf der ISPO nur auf einem Stand zu sehen. Auf dem Buster Messestand in der Glass & Resin Area. Hättest da mal vorbei schauen sollen…
Surftech verwendet keinen EPS Foam sondern einen einen speziellen Techlite Fused Expanded Polystyrene Core
Klingt natürlich schön, so ein Techlite Fused Expanded Polystyrene Core, aber was steckt dahinter ist die Frage. Mein Bufo hat auch nen EPS-Kern der kein Wasser zieht.
Expanded Polystyrene Core = EPS
Wir nennen unseren Kern EPS Kern. Gerne können wir ihn auch Bustertech Superfused Expanded Polystyrene Powercore nennen. Das ist eine Sache des Marketings. Aber wir verwenden lieber unsere Zeit auf die für Surfboards wirklich wichtigen Dinge.
So können sich die Shaper auf die Produktentwicklung mit dem Team konzentrieren und die magischen Boards reproduzieren. Jedes Surftech Modell wird erst nach langwieriger Abstimmung mit dem Shaper freigegeben.
Buster Boards werden in enger Zusammenarbeit mit unserem Teamfahrern und unserem Testcenter in Furteventura entwickelt. Und hier liegt der Vorteil für den deutschen Surfer gegenüber Board von Firmen aus Übersee. In dem Testcenter ist auch eine Surfschule angeschlosen und haben wir direkten Input von eben den nicht so perfekten Surfern die die Shapes in nicht immer perfekten Wellen testen. Und davon haben die deutschen Surfern viel mehr, als wenn ein Team mit WQS und WCT Surfern ein Shape entwickelt, mit den der deutsche Surfer nichts anfangen kann.
Vielleicht sehe ich das mit Buster als China Massenprodukt auch falsch – dann wär´s schön wenn Ihr mal die Shaper und deren Bio nennt.
Bis die Boards in Serienreife sind hat einer von diesen drei Herren daran rumgeschnitzt. Wenn du mal im Planet Sports in München bist und viel Glück hast, kannst du zumindest einem der beiden ersteren mal dabei zuschauen:
Guido Bernhard (Buster Surfboards)
Vincent Breysacher (Buster / Jaws Surfboards)
Richard Henty (Utopia – Frankreich)Der letztgenannte kümmert sich bei uns auch um die Custom Boards. Custom Made Boards von Buster gibts allerdings nur in PU / Polyesterbauweise und nicht in der PRO oder EPOXY Bauweise.
14. Mai 2007 um 13:34 Uhr #75330
doc holidayGastHi Bustaman,
ich war auf der Ispo und habe beide Stände gesehen.
Kommen die Boards aus dieser chinesischen Fabrik? Wenn ja dann ist die Qualität nicht so wirklich prall und wer reproduziert exakt Eure Entwicklungen ohne CNC? http://maxamco.manufacturer.globalsources.com/si/6008800570155/pdtl/Surfboard/1002412496/CSC-Vacuum-Board.htmWas Shapes und Team angeht geht Ihr auf alle Fälle eigene Wege wenn Du beschreibst wie wichtig der Input nicht so guter Surfer in nicht so guten Bedingungen auf Fuerte sei? Also für mich klingts nicht so nach Performance.
Schließlich haben auch Aufsteiger was davon wenn Boards richtig schnell sind und früh in rutschen kommen und mitentwickelt werden von Top Surfern wie WQS Jungs die oft in mäßigen Wellen ohne viel Push rocken.Und das mit dem Kern ist halt so das EPS nicht gleich EPS ist. Kannst ja mal in Eurer R+D ein Board opfern und schauen wieviel Wasser ein Buster Kern aufnimmt und das mit verschmolzenem EPS( a la Surftech ) vergleichen.
Was die Preisgestaltung angeht gebe ich Dir ja recht das ein komplexes Angebot ala Surftech eine Shape Gebühr und „Techneologie Gebühr“ beeinhaltet. Ansonsten kommen die Boards auch direkt von Produktion zum Großhändler. Ist mir alle mal lieber 100-150 € mehr zu zahlen und Boards von Topshapern zu surfen als „geschnitzte“ von im vgl. „No Names“ entwickelte Modelle zu surfen. Ist halt schon ein dicker Kompromiß und
zudem was faire Preisgestaltung angeht gibts in manchen französischen Shops die Ihre Boards direkt aus China importieren Boards für 299.- bis 360€ und die werden wie gesagt bestellt wie man T Shirts ordert. Mach einen Print und such Dir ein Modell aus und schon habe ich meine Brand am Start. Die haben jetzt auch die chinesischen Epoxy Vacuum im Shop.Nich falsch verstehen aber allen Respekt vor deutschen Surfboardherstellern wie Fatum oder Bufo da gibt´s nix zu hinterfragen.
14. Mai 2007 um 13:58 Uhr #75332
BustamannGastSchau mal, doc holiday.
Das ist hier eim öffentliches Forum und wenn man hier allzu eindeutige und durchsichtige Antipathien hinter denen vielleicht auch noch kommerzielle Interessen stehen posted, kann das eventuell auf Kosten der eigenen Glaubwürdigkeit gehen.
Gibt immer wieder Leute mit ähnlichem Verhaltensmuster. Hier, schau doch auch mal:
http://buster-surfboards.com/phpBB2/viewtopic.php?t=48
Anyway, weisst du was das Schöne ist, lieber doc holiday ? jeder Surfer kann in einen Surfshop gehen und sich die Boards von allen Herstellern anschauen. Dann kann er selber entscheiden was für ein Board er für welchen Preis kaufen möchte.
Auch du darfst kaufen was du willst und Surftech Boards sind auch Superboards mit denen du sicher glücklich wirst. Aber vielleicht musst du die gar nicht kaufen, weil du vielleicht mit dieser Marke wie wir in Bayern sagen „verbandelt“ bis 😉 ?
14. Mai 2007 um 20:59 Uhr #75365
HGastAlso ich finde es gut, dass sich im Markt etwas bewegt und die alte umwelt und gesundheitsschädliche PU-Konstruktion zurückgeht.
Nur ganz am Rande: Vermutlich bleibt von dem Vorsprung in Sachen Umweltverträglichkeit nicht allzu viel übrig, wenn die Bretter um die halbe Welt gekarrt worden sind…
14. Mai 2007 um 23:04 Uhr #75374
shakin_rogaGastNur ganz am Rande: Vermutlich bleibt von dem Vorsprung in Sachen Umweltverträglichkeit nicht allzu viel übrig, wenn die Bretter um die halbe Welt gekarrt worden sind…
Nur werden die PU Boards auch massenhaft in Thailand/China hergestellt und um die Welt gekarrt.
Wäre interessant mal ne komplette Umweltbilanz zu sehen. Denke aber, dass Seetransport relativ umweltschonend ist und letztlich gründet sich unser Lebensstandard auf billige Produktion in Asien, egal ob dies nun Klamotten MP3-Player oder Surfboards sind.
Und wie gesagt bin ich v.a. Bufo-Fan. Die produzieren in Deutschland, da entfällt dann auch der Seeweg. Und die Boards sind einfach geil
15. Mai 2007 um 12:16 Uhr #75397
HGastKlar, man braucht eine komplette Ökobilanz, um das beurteilen zu können. Ich habe im Rahmen einer Ökobilanz mal Polyurethan- und EPS-Schaum verglichen (mit Literaturdaten!), und da stellte sich heraus, dass ungefähr 20 bis 50 % des Ressourcenverbrauchs und der Emissionen durch die Transporte entstehen (hängt natürlich von der Transportart ab)…
15. Mai 2007 um 12:44 Uhr #75399
timoGastdas problem an bufo ist das deren standart shapes für mich einfach nicht passen, die sind mir einfach zu klein 🙁
15. Mai 2007 um 13:23 Uhr #75401
ShaunGastDas passt nicht so rein hier.
Aber wenn ihr was für Umwelt / Klima gutes machen wollt.
Wenn ich zum Surf fliege kann man das machen ohne das das Klima belastet wird.
Kostet mich 7 Euro wenn ich nach France fliegen.
Das zahlen die an ein Projekt, das den Co2 ausgleicht.
Shaun
15. Mai 2007 um 23:35 Uhr #75426
shakin_rogaGastdas problem an bufo ist das deren standart shapes für mich einfach nicht passen, die sind mir einfach zu klein 🙁
schon mal ausprobiert?
Hatte da Anfangs auch bedenken, aber nach dem ersten test war das kein Thema mehr. Ich fahr das 5’9 Boogifish und hab jetzt noch ein 6’2 Cream Hotdog (aber bisher nurt gepaddelt). Und für Longboarde gibts jetzt die Entreprise-Series.
@Shaun: Finde diese Ausgleichssysteme schon super, aber wo man vermeiden kann steht das natürlich an erster Stelle.16. Mai 2007 um 12:13 Uhr #75434
n400GastZum Thema Gesundheit:
Epoxidharz ist gesundheitsschädlich, hoch allergieauslösend und auch giftiger als Polyesterharz.
(Benutz ich aber auch genausso wie den PVC-Hartschaum, genauso wie die Windkraftanlagenbauer und die Flugzeughersteller, demnächst auch die Automobilindustrie)
16. Mai 2007 um 13:29 Uhr #75435
SeripaGastMeines wissens ist Poly giftiger wegen des sehr flüchtigen sterols! Aber ich glaube da streitet sich die fachwelt auch drüber!
16. Mai 2007 um 13:47 Uhr #75436
n400Gastdas Styrol stinkt aber wie Hölle. Wenn die Gewerbe aufsicht misst, hält man es schon fast nicht mehr aus und dann fangen deren Geräte erst an, ersteinmal überhaupt etwas anzuzeigen. Soll aber nicht heißen, dass Styrol ungiftiger ist.
Hab einige Jahre in so ner Polyester Bude gearbeitet, aber ohne Surfbretter zu bauen. Will nie wieder beruflich täglich so etwas machen.
16. Mai 2007 um 14:03 Uhr #75437
MichaelBGastEgal welche der eingesetzten Harze (Polyester oder Epoxy) oder Kerne ( EPS oder PU) benutzt werden, die Chemie ist nicht umweltfreundlich.Man muß bei der Fertigung schon katalytische Nachberbrennunganlagen o.ä. einsetzen, um „sauber“ zu werden. Vielleicht auch einer der Gründe, warum viele industriell gefertigete Boards aus Übersee kommen.
Zu der Chinafrage von DocHoliday: Jederman weiß doch, daß die Chinesen es mit dem Kopieren und daraus resultierenden Rechten nicht so genau nehmen. Vielleicht kann Bustamann da ja mal was zu sagen.
Gruß
Michael16. Mai 2007 um 22:46 Uhr #75449
HGastMIt Kopieren hat das wohl weniger zu tun. Auf der homepage von buster steht ja, dass „die Boards auf ihrem weiteren Weg in Asien geglassed werden“ (hier: http://www.buster-surfboards.com/d/index.html unter „Companyinfo“). Aber wo werden sie denn nun „geschnitzt“?
17. Mai 2007 um 9:56 Uhr #75454
Kayotics SkimboardsGast@ doc holiday: Mein Buster Retro Fish ist jetzt seit zwei Tagen da. Ich habe mir die Classic Bauweise gekauft und nachdem ich diesen Thread gelesen habe musste ich mein Buster doch mal genau unter die Lupe nehmen:
Das Finish hat eine sehr gute Qualität und im Unterwasserschiff ist nicht eine Delle zu erkennen. Ich weiß nicht ob es aus China kommt oder nicht aber von der Qualität bin ich beeindruckt. Wie es sich später fährt ist die andere Sache.
Ja und da wäre noch die Sach mit der CNC Fräsmaschine: Weißt du überhaupt was du da redest??? Hast du nen Plan wovon du da sprichst? Es ist unmöglich eine CNC Maschine durch shapen von Hand zu ersetzen wenn man Serienboards Bauen will die zu 100% identisch sein müssen.
Und du kannst dir sicher sein das ich weiß wovon ich spreche. Ich habe Tagtäglich an der Arbeit mit CNC Programmen und CNC Dreh- Fräsmaschinen zutun. Wir bauen zwar keine Surfboards und arbeiten stattdessen mit Metall aber das ist unwichtig. Aber das kann ich dir ganz sicher sagen: CNC Maschinen können nicht durch Handarbeit von Chinesen ersetzt werden.
Ich bin mir auch realtiv sicher das mein Buster mit ner CNC Fräsmaschine hergestellt wurde da ich für kurze Zeit zwei von den Dingern hier rumstehen hatte und ich sie so vergeleichen konnte (wegen eines Transportschaden hatte ich ein zweites).
gruß Benny 😀
20. Mai 2007 um 14:17 Uhr #75532
HGastAber wo werden sie denn nun „geschnitzt“?
Bustamann, vielleicht kannst Du uns mal erhellen ?!
27. Mai 2007 um 18:47 Uhr #75819
NachoGastZitat:
habe gerade Deine Nachrichten gelesen und bin etwas erstaunt das Ihr Eure Buster Pro Bauweise/Shapes mit denen Surftech´s gleichsetzt. Zudem der Hinweis das Eure Boards 100-150 € günstiger sind und so kommt´s rüber das gleiche bieten…Zitat:
Wir scheuen den Vergleich auf jeden Fall nicht.looooooooooooooool…hey nico das is jetzt nicht dein ernst???
euere top shaper(allem voran der guido) mit robert august,byrne,ect…auf eine stufe zu stellen…28. Mai 2007 um 2:05 Uhr #10598
SeripaGastThailand ist die heimat vieler boards!
http://www.bangkokpost.net/56pe2002/cobra/cobra.htmlHabe in nem anderen Artikel gelesen das die am Tag 2500 boards herstellen! Da kommen auf jeden fall die surf tech boards her!
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