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Start › Foren › Surfer Geschichten › Sozialpraktika im Ausland mit Surfen kombinieren?

  • Dieses Thema hat 5 Antworten sowie 4 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 12 Jahren, 3 Monaten von Scripps aktualisiert.
Ansicht von 6 Beiträgen – 1 bis 6 (von insgesamt 6)
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  • 4. November 2013 um 18:19 Uhr #36314
    Nena Milicevic
    Mitglied

    Hola,

    kennt jmd. von euch vlt. einen surfspot/region wo man ein sozialpraktika/voluntäreinsatz/mithilfe bei entwicklungshilfe machen könnte?
    ich studiere soziales und würde mein praxissemester gern mit dem surfen kombinieren, wo ist eigentlich egal.

    meist kommt man nur über agenturen, welche total überteuert sind an solche „freiwilligeneinsätze.
    deshalb wollte ich fragen ob mir jemand einen KONKRETEN tipp geben kann, und nich nur „googlen“ 😉

    4. November 2013 um 19:32 Uhr #140509
    Peter_Lee
    Teilnehmer

    In Afrika gibt es viele solcher Projekte und uendlich viele Surfspots. Hast du eigenes Equipment?
    Am besten du teilst uns eine Liste der Länder / Gegenden mit, wo es derartige Projekte gibt, eventuell Kooperationen mit deiner Uni, und wir sagen dir, ob man dort gut surfen kann. 🙂

    Gruß, Peter

    4. November 2013 um 23:59 Uhr #140519
    Aqualife
    Teilnehmer

    Hi,
    Deine Frage ist nur sehr ungenau. Es gibt zig Tausende Enticklungshilfeprojekte in Afrika/Suedamerika und Asien, viele auch surfnah. Aber wenn du eine richtige Antwort und Tips haben willst, dann musst Du Dich sehr viel konkreter ausdruecken. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass Du dein Praktika in irgendeiner Weise recherchiert hast und eine Idee hast, was Du wo tun willst (Inhalt, Sprachgegend und auch Profizienz waere gute zu wissen) und nicht nur dieses Forum besuchst, weil du einfach zu faul bist, Dir selbst was zu suchen.

    Eine Frage, die lautet: Hi, ich spreche XYZ, muss fur 6 Monate ein Praktikum machen mit XYZ Thema in XYZ Region, das anerkannt werden muss von XYZ und ich moechte im Feb los und interessiere mich XYZ Laender – dann kann mir dir weiterhelfen – ansonsten ist das einfach zu muehsam.

    Warum soll ich was in Kapstadt empfehlen, wenn Du eigentlich nach Sri Lanka oder Bali willst und der Inhalt dir nicht zusagt?

    Projekte gibt’s genug und erst mal googlen ist auch keine schlechte Sache!

    Wir helfen hier alle gerne, aber wenn man sich die Muehe macht, zu antworten, sollte der Fragesteller sich auch ein bisschen Muehe machen und GENAU nachfragen.

    Happy to help, not enough info. Sorry.

    5. November 2013 um 15:39 Uhr #140525
    Nena Milicevic
    Mitglied

    also ich bin schon ewig auf der suche, aber das meiste ist mit sehr hohen kosten verbunden.
    und weil von meiner uni aus rein gar nichts angeboten wird, wollte ich einfach fragen ob jemand konrete projekte, organisationen, firmen kennt, wo man mithelfen könnte. was ist mir grundsätzlich egal, hauptsache was mit menschen halt, für 5- 6 monate ab august 2014.

    sprachenmässig kann ich englisch, französisch, italienisch und spanisch. bin daher auch ländermässig offen. ob england, mittelamerika oder indonesien ist egal. mir ist auch klar dass es zigtausende solcher projekte gibt, aqualife, aber dann wäre ich froh wenn du mir zb einige nennen könntest (falls du welche kennst).

    5. November 2013 um 17:57 Uhr #140529
    Scripps
    Teilnehmer

    Einen konkreten Tipp werde ich dir auch nicht geben, nur weil du schreibst, dass du gerne ins Ausland möchtest und wir dir Projekte präsentieren sollen 😀 Aber vllt. helfen dir ja meine Erfahrungen.

    Auf eine Agentur, die Projekte vermittelt, würde ich verzichten. Das kostet nur unnötig viel Geld und häufig hat in deren Projekten dann doch irgendwie keiner so richtig Lust auf den „Praktikanten aus Deutschland“. Da fehlt von vornherein einfach der persönliche Kontakt und das genaue Abstecken der Aufgabengebiete. Außerdem arbeitest du häufig zu schlechten Konditionen… (Das sind zumindest meine Erfahrungen vom hören)

    Ich habe auch mal was soziales im Ausland gemacht und mir das komplett selber organisiert. Ich war in Kalifornien und habe mit meinem Wissen auch noch anderen geholfen, sich Projekte in anderen amerikanischen Städten und auch in Asien (u.a. Thailand) zu organisieren.

    Leg dich am besten auf ein Land und am besten eine bestimmte Region vor Ort fest. Ansonsten ist die Informationsflut einfach zu gewaltig und du findest die wirklich vielversprechenden Sachen nicht. Fang an intensiv zu recherchieren welche sozialen Projekte/Organisationen/Einrichtungen es vor Ort gibt. Dafür gibt es hunderte Internetseiten, Verzeichnisse, etc. Schaue wo Bedarf ist. Das heißt: Hat eine bestimmte Organisationen vielleicht offene Stellenangebote oder sucht vermehrt nach normalen Freiwilligen, die nur 1-2 Stunden die Woche helfen möchten. Probiere gar nicht erst dich bei den ganz großen und bekannten Organisationen zu bewerben. Diese haben zum einen häufiger genau dieselben Anfragen von Ausländern und sowieso schon genügend Hilfe und keine Zeit jemanden für ein halbes Jahr extra einzuarbeiten. Gerade bei kleinen Projekten wirst du benötigt und bekommst viel mehr Verantwortung im Job. Schreibe eine Aussagekräftige Bewerbung. Eine Seite in der du dich vorstellst, dass was du machen willst, wie du vor Ort helfen kannst und warum du dich für diese Organisation, Stadt, Land entschieden hast. Verzichte auf Zeugnisse und noch so tolle Bescheinigungen. Das interessiert häufig keinen. Die meisten kleinen Organisationen hatten noch nie mit so einer Anfrage zu tun gehabt – alleine das macht dich schon super interessant.

    Bei mir sind sechs von zehn Bewerbungen auf großes Interesse gestoßen. Andere haben nur 3-4 Projekte angeschrieben und hatten am Ende auch ihren Platz bekommen. Du siehst also ist alles halb so wild – und zumindest in Cali gibt’s noch Bedarf 😉 Wenn du dir aber nicht mal die oben genannte Mühe machst, solltest du deine Pläne ins Ausland zu gehen aber sowieso noch mal überdenken ^^

    Bei ganz konkreten Fragen würde ich auch wieder Antworten. Grüße

    5. November 2013 um 22:03 Uhr #36315
    Aqualife
    Teilnehmer

    Hi,

    Obiger Post trifft genau zu. Du musst Dich bei den Projekten direkt bewerben und genau sagen, warum Du genau dieses Projekt machen willst und was Du denen bringen kannst.

    6 Monate wird Dich hin oder her eine ganz Stange Geld kosten (Flug, Versicherung, Wohnen & Essen, auch wenn Du umsonst arbeitest).I ch weiss auch nicht, ob jedes Program bei Deiner Uni anerkannt wird. (wie offiziell die Organisation sein muss, damit du deinen Stempel bekommst)

    Einige Hot Spots, die ich gesehen habe beim Reisen (wo man surfen kann), sind Capetown in Suedafrika, Ecuador, Nicaragua, Sri Lanka und Indonesien in Asien.

    Ein Bakannter hat das hier gemacht:

    http://www.doostang.com/signups/signup_syndicate_1/548135/?utm_source=careerjetInternational&utm_medium=syndication&utm_campaign=International&kme=closeloopsyndicationjoblanderhit&km_campaign=International&km_job_board=careerjet

    Ich kenne dass hier:
    http://www.balivolunteerhouse.com/index.html

    Du musst Dich schon fuer das Land entscheiden und dann da alle Projekte vor Ort direkt anschreiben. Wenn Du nach Bali willst, kann ich dir noch ein paar Projekt per PM emailen, aber erst mal wirklich wirklich eine Entscheidung machen, wohin eigentlich. Die Welt ist ein bisschen zu gross.

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