Jack McCoy

Jack McCoy Interview

Im Rahmen unserer Interviewreihe mit den Großen des Surfens haben wir dieses Mal den Filmemacher Jack McCoy ausgefragt. Jack hielt sich gerade im Rahmen der europäischen Präsentation des Jack McCoy Filmfestivals in London auf. Wir haben ihn da morgens aus seinem Hotelbett telefoniert und trotz der frühen Tageszeit ein ausführliches Gespräch mit ihm geführt. Jack hatte einiges zu sagen und das tröstete uns über die exorbitante Telefonrechnung hinweg.
Doch lest selbst:

Hallo Jack, du machst nun schon seit 3 Jahrzehnten Surffilme. Was ist deine Hauptmotivation das schon so lange durchzuhalten. Ist es das Filmemachen oder eher der Sport und die Wellen selbst?
Jack: Ich liebe es einfach Filme zu machen. Weißt du, Filme machen ist etwas, das ich nun seit fast 30 Jahren mache und das mir nun seit fast 30 Jahren Spaß macht. Ich habe es bisher nicht geschafft, den perfekten Film zu machen, also versuche ich es weiter. Ich denke so kann man es am besten sagen.

Hast Du bis jetzt ausschließlich Wassersport Filme gemacht, oder gibt es auch etwas Anderes von dir?
Jack: Nein, nein, ich surfe. Am Wochenende surfe ich zwei Mal am Tag, wenn ich kann. (red.: klassischer Fall von aneinander vorbeigeredet.)

Also ist die Kombination aus surfen und filmen für Dich das Ideal.
Jack: Nun, wenn ich an einem Film arbeite habe ich natürlich nicht so oft die Möglichkeit zu surfen wie ich das gerne hätte. Ich verbringe sehr viel Zeit im Wasser, was ja schon mal gut ist, aber wenn du filmst, ist es ist nicht so gut wie surfen, aber die zweitbeste Sache für mich. Ich liebe es wirklich zu surfen und genauso liebe ich es meine Eindrücke mit Leuten zu teilen. Einfach die Bilder, die ich einfangen kann, einem größeren Publikum mitzuteilen.

Jack: Seid Ihr ein Magazin oder ein Radiosender?
Wir sind von einem deutschen Internet Magazin
Jack: Cool. Also, was bedeutet Euch das Surfen? Interessiert es Euch einfach nur, weil es mit dem Wind-, oder Kitesurfen verwandt ist? (red.: na klar, die Frage musste ja kommen…. )
Nein, wir machen ein reines Surfmagazin.
Jack: Echt?
Ja, es gibt ne Menge Surfer in Deutschland
Jack: Gibt es denn überhaupt Surf?
Ja, im deutschen Teil der Nordsee kann man schon surfen. Ich fahre jedoch meist nach Dänemark, da kann es echt gut abgehen.
Jack: Hey, ich war auch schon in Dänemark. Ich habe eine Freundin in Fyn, was auf der Ostseeseite ist und ein bekannter Windsurfspot zu sein scheint. Wie sind für ein paar Tage an die Nordsee Seite gefahren und sind dort gesurft.
Jo, man kann dort tatsächlich eine Menge surfbare Tage erwischen. Meistens sind es nur ein paar Stunden, aber wir warten darauf und wir lieben es.
Jack: Good

Aber wir sind immer noch abhängig von Filmen, wie Du sie machst, um richtiges Surfen zu sehen.
Du filmst nun seit fast 3 Jahrzehnten. Damals, als Du anfingst waren Camera Ausrüstung, Wettervorhersagen und solche Dinge nicht vergleichbar mit heute…
Jack: ja, auf jeden Fall!

Beeinflusst die neue Technik die Arbeiten an einem Film, oder den Inhalt und sagen wir mal den Spirit des Films?
Jack: Aber natürlich! 1975, als ich meinen ersten Surf Film machte, hatte ich keine Ahnung, wie ich den Ton aufnehmen sollte. Es war ein ziemlicher Aufwand, ihn einzufangen und in den Film zu bringen. Heute kann die Kamera den Ton aufnehmen, wenn sie die Bilder aufnimmt. Die Technik hat sich unglaublich verbessert, auch was die Wellenvorhersage betrifft. Früher saß man vor Ort und wartete in der Hoffnung, dass etwas kommen würde während man dort war. Und heute kann ich sagen, o. k. in 3 Tagen wird es richtig guten Surf auf Tahiti geben und ich fliege dahin und fange an zu filmen. Ja, es ist wirklich so, dass die Technologie eine Menge Dinge in meinem Leben verändert hat.

Magst du die Richtung, in die sich alles entwickelt hat?
Jack: Ich fände es sicherlich besser, wenn die Leute nicht genau wüssten, wann es gute wellen gibt. Ich fand das war einer der aufregenden Teile am Surfen, einfach irgendwo zu sein und auf einmal kommt der Swell, ohne dass es sonst jemand weiß. Was das technische Equipment angeht so benutze ich immer noch fast ausschließlich die gleichen Kameras die ich schon immer benutzt habe. Ich benutze normale Kameras und high-speed Army (Film-)Kameras aus dem 2. Weltkrieg. Diese Kameras wurden 1940 gebaut, aber die Anforderungen sind dieselben. Ich packe richtig gute Action vor ihre Linsen und diese Vorgehensweise hat sich überhaupt nicht geändert. Es ist genau das Selbe. Die Kamera ist fast 60 Jahre alt, aber sie funktioniert perfekt. Sie macht großartige Bilder. Was Videokameras und so betrifft, die benutze ich zwar manchmal. Aber nur, wenn sie mir helfen Dinge einzufangen, die ich mit den Filmkameras nicht filmen kann. Zum Beispiel, wenn es wolkig und bedeckt ist und schwierig ist ein gutes Bild mit der Filmkamera zu bekommen. Ich benutze meine Videokameras um nichts zu verpassen, wenn plötzlich etwas Besonderes passiert.

Du nimmst also das Beste aus beiden Welten.
Jack: Das beste aus beiden Welten. So kann man es nennen!

Du bist Pionier im Filmen vom Wasser aus. An Spots wie Pipeline scheint es heute einen verstärkten Wettkampf der Wasserfotografen zu gaben. Geht es da untereinander noch freundlich zu, oder gibt es da auch schon Handgreiflichkeiten und Lokalismus?
Jack: Aha (lacht), was wir heute haben ist eine große Zahl von Wasserfotografen, die fixiert auf die Weitwinkelperspektive sind. Das Weitwinkelbild ist das, worauf heutzutage offensichtlich jeder verrückt ist. Und um diesen Shot zu bekommen muss man sehr tief im pit der Welle sitzen, um einen Moment genau da im kritischen Teil der Welle einzufangen. Ich selber versuche lieber den ganzen ride zu filmen, den take off, den drop, den turn, den tuberide, wie er wieder herauskommt, einfach das ganze Ding. Deshalb muss ich viel weiter hinten sitzen als die Kerle mit den Fischaugenlinsen. Ich kann mit der Weitwinkelkamera schwimmen, aber warum sollte ich lediglich einen winzig kleinen Teil der Welle filmen? Was nun passiert ist, dass eine Menge Fotografen kommen, wenn ich filme und dazu zum Beispiel Andy Irons oder Joel Parkinson zum break mitgebracht haben. Manche Fotografen kommen einfach raus und schwimmen vor meine Linse. Und natürlich regt mich das gewaltig auf. Erstens weil ich die Stars hergebracht habe, und zweitens weil die Fotografen im Weg sind. und dann siehst Du auf dem Bild einen Typ der in die Welle dropt und einen Kerl, der aus dem Face der Welle eine Kamera heraushält. Es ruiniert den Traum und die Erfahrung und nimmt es heraus aus einer aufregenden Irrealität……, nein, das ist es nicht (red.: Jack regt sich bei diesen Erläuterungen ziemlich auf, das scheint ihn wirklich anzupissen) Ich meine, es zerstört den traumhaften Eindruck von einem Surfer, der in eine wunderschöne Welle dropt, wenn da jemand davor sitzt. Oh ja, an den bekanntesten Spots kämpfen die Leute mit allen Mitteln darum, die besten shots zu bekommen. Ich entscheide mich dann immer dafür, hier nicht zu filmen, denn ich will da nicht mit rein gezogen werden. ich möchte keine Bilder machen mit einem Haufen Leute auf dem Face der Welle.

Ja, das kann ich nachvollziehen. Du fährst also lieber in abgelegene Gegenden.
Jack: Ja, wir versuchen das, aber selbst an diesen angelegenen Plätzen kommen die Leute vorbei und schmarotzen. Ich habe keine besonders gute Meinung über diese Leute und ich sage es ihnen manchmal auch. Es hilft nicht immer. Manchmal sagen sie, o. k. ich respektiere das, andere sagen, es ist mir egal, ich bin hier und ich werde es fotografieren. Das Meer ist frei. Du kannst sie nicht stoppen.

So, noch ein paar Fragen über die Surfer aus Deinen Filmen und ihre Persönlichkeit. Du bist doch etwas älter, erfahrener und möglicherweise deutlich weiser als die Young Guns, mit denen Du reist. Wie kommst Du mit ihnen zurecht, und sie mit Dir, vor allem wenn ihr auf einem engen Boot zusammenhockt?
Jack: Ich bin ein Surfer, und Surfer, ob jung oder alt, finden einen Draht zueinander auf ganz verschiedene Arten. Und normalerweise versuche ich Leute auszusuchen, von denen ich denke, dass ich mit ihnen arbeiten kann und gut auskomme. Und ich hatte damit bisher keine Probleme. Möglicherweise gab es vereinzelt ein paar Probleme in all den Jahren, aber normalerweise entscheiden wir dann, nicht mehr zusammenzuarbeiten. Ja, natürlich, ich bin ein alter Mann (lacht), aber ich denke, ich inspiriere eine Menge von Ihnen durch die Energie und Passion, mit der ich versuche Filme zu machen. Ich halte es sicher länger aus als sie, ich kann besser arbeiten, besser Reisen, bin besser in allem was noch damit zusammenhängt. Und ich erwarte niemals von einem Surfer etwas, was ich nicht selbst könnte.

Aber viele der gezeigten Surfer sehen, zumindest soweit ich das beurteilen kann, Surfen und Reisen mehr als einen Beruf, was für sie bedeutet, die richtigen moves in den richtigen Wellen bei passendem Licht zu surfen.
Sind sie darüber hinaus an den Plätzen, die sie bereisen, und der lokalen Kultur interessiert oder spielen die nur gameboy, wenn sie nicht surfen?
Jack: Mache tun’s und manche nicht. Leute wie Joel Parkinson, mit dem ich gerade arbeite, ist, wohin auch immer wir gehen, immer interessiert an dem was um ihn herum vorgeht. Er sitzt nicht nur herum und spielt mit seinem Computer. Er liebt es zu beobachten, was passiert. Als ich mit Dave Rastovich für Blue Horizon gearbeitet habe, saß der nie still. Wir sind immer raus gegangen, haben Leute getroffen, saßen zusammen, haben Sonnenuntergängen zugeschaut, haben das tägliche Leben vor Ort erkundet und die Schönheit um uns herum genossen.

Also suchst Du die Surfer mit denen Du filmst danach aus, ob sie in Dein Konzept vom Surfen als Ganzes passen und der selben Ansicht sind, dass surfen nicht nur ein weiterer Sport ist?
Jack: Nein, als ich mit Andy für Blue Horizon gearbeitet habe, war Andy’s Focus ausschließlich Wettkampf orientiert. Sehr Wettkampf orientiert und das ist NICHT das, was ich gerne mache. Ich interessiere mich nicht sonderlich für Wettkämpfe, aber es ergab eine gute Geschichte und ich war sehr stark eingebunden in sein Ding. Aber Andy ist eine ganz andere Person als Rasta. Aber, das ist es, was die Welt sich weiter drehen lässt, unterschiedliche Leute haben unterschiedliche Gefühle und Meinungen und Gedanken.

Die in Blue Horizon gezeigte Andy Irons – Kelly Slater Rivalität, ist die vergleichbar mit den Rivalitäten der legendären Curren – Occy – Carrol – Potter Kämpfe der späten Achtziger, frühen Neunziger Jahre?
Jack: Nein, ich denke nicht. Die Rivalitäten damals waren ein ganzes Stück freundlicher als heutzutage. Heute geht es um wesentlich mehr, es ist viel heftiger. Eine Sache, die eine Menge Leute falsch interpretieren an Blue Horizon, ist wie Wettkampf orientiert Andy tatsächlich ist. Andy ist sehr stark auf Wettkämpfe focusiert, aber er ist genauso ein Soul Surfer wie Dave Rastovich. Aber Kelly Slater ist genauso Wettkampf orientiert wie Andy. Er zeigt es nur nicht so deutlich. Kelly Slater hat nicht 6 Welt Titel gewonnen, weil er ein netter Typ ist. Kelly Slater ist genauso hungrig und genauso aggressiv und genauso ein schmutziger Spieler im Wasser wie es Andy Irons sein kann und sein wird. Kelly ist sehr, sehr rau, nur sein Image ist ganz anders. Mehr so Mr. Nice Guy. Ich erinnere mich, als Slater seinen ersten Welt Titel gewann, mochten ihn eine Menge Leute genauso, wie sie Andy mochten. Geschichte wiederholt sich sehr oft…….

Aber außerhalb des Wettkampf orientierten Focus’, der notwendig ist, um zu gewinnen, können die Jungs diese Attitüde abschalten, wenn sie auf Reisen sind oder einfach nur soul surfen?
Jack: Sicher können die das.

Lass uns über Fair Bits reden. Erzähl mir etwas über Fair Bits selber und die Idee oder das Konzept.
Jack: Erst einmal ist es wichtig zu wissen, dass nicht ich Fair Bits gemacht habe. Ich promote und zeige den Film auf dem Festival, weil ich dieses Jahr noch dabei bin, an meinem neuen Film mit Joel Parkinson zu arbeiten, der Free As A Dog heißen wird. Ich werde wohl in einem Jahr soweit sein, ihn zu zeigen und in der Zeit bis dahin zeigen wir Fair Bits auf dem Jack McCoy Film Festival. So halten wir den Schwung des Surf Festivals aufrecht, denn wir wollen Surf Filme auf dem großen Bildschirm zeigen. Und das ist das Ziel. Nun, was Fair Bits betrifft, den Film haben wir ausgewählt, weil wir der Meinung sind, dass es der beste zurzeit verfügbare Film ist, der auf der großen Leinwand gezeigt werden kann. Der Film wurde von Brendan und Emmet Malloy produziert. Sie sind ein Filmemacher Paar. Sie sind Surfer. Sie sind Cousins der Malloy Brüder.Und wir meinten, dass ihr Film der beste Film sei, den wir den Leuten auf der großen Leinwand zeigen könnten. Fair Bits ist genau das, was sein Name sagt, es sind mehrere Kurzfilme, die sie zu einem ganzen Film zusammen geschnitten haben. Und eine Menge von ihnen wurden von verschiedenen Regisseuren und verschiedenen Leuten gemacht. Ich selbst hatte nichts mit Fair Bits zu tun. Das ist Teil des Film Spirits. Der erste Film, den er (Taj) machte war Sabotaj, bei dem ich mitgeholfen hatte. Der nächste Film hieß Montaj, mit dem hatte ich nichts zu tun, so wie mit dem letzten.

Aber Du hast ihn ausgesucht. Es gibt da ein paar Scenen mit Taj auf einer super schnellen Welle, auf der er unglaublich airs springt und den dafür erforderlichen Speed bekommt, weil er mit einem Jetski in die Welle gezogen wurde. Siehst Du das Surfen der Zukunft in diese Richtung gehen oder ist das nur ein verrückter Stunt?
Jack: Es ist einfach nur ein verrückter Stunt. Ich glaube nicht, dass Jetskis Bestandteil des Surfens werden sollten, solange es sich nicht um Big Wave Surfen handelt. Ich meine, es macht Spaß und ist verspielt, aber nur solange man es nicht dort macht, wo andere Leute betroffen oder gar gestört werden. Und wenn jeder an kleinen Tagen mit einem Jetski rausgehen würde, würde es richtig gemein für den Ocean werden. Für große Wellen allerdings ist ein Jetski eine fantastische Sache für Surfer und Fotografen. Der Jetski hilft uns, neue Perspektiven zu bekommen, hilft uns an Orte zu kommen, an denen normalerweise keiner filmen könnte.

Funktioniert das Kino / Großbildleinwand / gemeinsam einen Film gucken Format noch und wie liefen die ersten Shows?
Jack: Auf jeden Fall! Da sind 200, 300 oder 400 Surfer oder Leute, die am Ozean interessiert sind in einem Raum und sie flippen aus. Es ist eine Erfahrung, die Du nicht in Deinem Wohnzimmer erlebst, wenn Du dort den Film im Fernseher siehst. Alle haben das gleiche Interesse, dieselbe Stimmung, die gleiche Begeisterung. Und das ist eine Erfahrung, die man zu Hause nicht wiederholen kann.

Die Idee bei Blue Horizon war, einen breiteren Eindruck vom Surfen zu zeigen, als nur schnell geschnittene , Welle nach Welle Action. Du wolltest tiefer gehen und den aktuellen Spirit des Sports zeigen. ist das immer noch der Focus bei Deiner Filmerei?
Jack: Nein, das war ein Thema nur für diesen Film. bei jedem Film den ich mache, versuche ich mir ein anderes Thema zu setzen. Ich fühlte mich verantwortlich, die Geschichte von Blue Horizon zu erzählen, denn ich wollte zum Wechsel des Jahrhunderts zeigen, wo Surfen war und wo es herkommt und wohin es in Zukunft möglicherweise geht. ich dachte, die beste Art das zu tun, wäre Wettkampfsurfen und Free-Surfen zusammen zu zeigen. Es ist offensichtlich, dass Wettkampfsurfen von der Surfindustrie gesteuert wird. Dies ist der Focus der ganzen Industrie und ich wollte die Industrie daran erinnern, dass Soul Surfing immer noch ein sehr wichtiger Teil des Surfens ist. Und das die wahre Wurzel des Sports ist. Für den nächsten Film habe ich ein anderes Thema gesetzt. Dabei erzähle ich wieder eine Geschichte, dabei aber auch eine feine warmherzige kleine Komödie. Nicht zu ernst zu nehmen. Nur ein bisschen mehr spaßige Action.

Geht es um Joel Parkinson?
Jack: Ja, das stimmt.
Gibt es noch irgendwas, das Du zu dem Film sagen kannst, oder willst Du das geheim halten?
Jack: Nein, eigentlich nicht. Es ist eine Geschichte über Joel und 2 junge Surfer, die Freunde sind aber um eine Frau kämpfen. Die Geschichte wird von Joels Hund erzählt.
Wer spricht denn die Stimme von dem Hund?
Jack: Ähhhhh, da arbeite ich noch dran.

O.k., das ist also der Plan für das nächste Jahr. Wann können wir den Film denn erwarten?
Jack: Es wir wohl August werden. Im nächsten Jahr werde ich den Film auch wieder selber präsentieren und ich will jeden von Euch im Kino sehen!

Wir freuen uns schon drauf. Danke für das Interview.

www.jackmccoy.com

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