Startseite Surf Forum Surf Anfänger Wie erkenne ich einen Rip Current zum rauspaddeln?

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Ansicht von 19 Beiträgen - 1 bis 19 (von insgesamt 19)
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    Beiträge
  • #17607
    Anonym
    Inaktiv

    Hi,

    wie erkenne ich, wenn ich zum Meer gucke, einen Rip Current, also den Kanal, wo das Wasser wieder rausgespuelt wird?
    Gibts da totsicherr Merkmale?

    Danke,
    winx

    #96091
    sponge
    Gast

    Gib mal bei google Rip Current ein und Klick dann auf oben rechts auf
    Da gibt es einiges was zu sehen und wenn du die Websuche anschmeisst natürlich jede Menge Theorie.

    http://www.srh.noaa.gov/srh/ripcurrents/photos.shtml

    #96096
    timo
    Gast

    in der Praxis…bisschen am Strand/Ufer stehen…Spot/Wellen beobachten und schauen wo die Locals rausgehen

    #96097
    scooby
    Gast

    ja, dort brechen in der regel auch keine wellen, das wasser wird zwischen den sandbaenken wieder nach drausen gezogen.
    Oft findest du auch infos ueber stroemugn ud sandbaenke auf tafeln am strand (frankreich)
    Ansonsten erstmal gucken udn beobachten was der rest so treibt.

    #96132
    Buckel
    Gast

    wellen brechen nicht oder unsauber, geriffelte wasseroberfläche…
    können sichbei beachbreaks recht schnell verschieben..

    #96728
    rococo
    Gast

    joa genau,die anderen jungs habven das schon ganz gut erklärt……besonders bei größeren wellen ist das manchmal die einzige lösung schnell rauszukommen!besonders hilfreich bei größeren brettern,die sich schlecht duckdiven lassen……..

    #97395
    Sän
    Gast

    Nennen auch viele Channel^^

    #99467
    Horst-Günther
    Gast

    die meisten menschen nennen channels: “günther”. günther erkennt man daran, dass dort viele günther sitzen und nicht surfen, weil dort keine wellen brechen. günther beschweren sich dann auch gerne über locals die 25 meter weiter weg ihnen eine welle nach der anderen wegschnappen. das können sie aber nur, weil sie nicht im günther sitzen.

    #99566
    Ding
    Gast

    Normalerweise werden Günther vom Ding gefressen.
    Sollte es Dir dann doch mal passieren mitten in so einem Germanischen
    Ulk-Namen gefangen zu sein (die können ganz schöööööön weit rausziehen),
    denke immer daran nie gegen den Günther zu paddeln sondern versuche seitlich rauszupaddeln und andere auf Dich und den Günni aufmerksam zu machen.

    #99580
    MoltoCaldo
    Gast

    hallo liebe freunde der sonne,

    hab ich recht wenn ich sage dass ripcurrents eigetl. nie ne ernste bedrohung daarstellen können? auch auf bali usw bei dicken wellen nicht?

    die strömung geht doch nur proportional zur wellengröße bis zu einem punkt der nicht alllzuweit hinter dem line up liegt. und dahinter ist eigtl nicht mit großer strömung zu rechnen außer wenn man ganz weit draußen ist eventuell gezeitenströmung und die kann ein dann echt aufs offene meer rausziehen. aber soweit wird man wohl nie getrieben.

    die fälle wo leute panisch denken dass sie ertrinken müssen kommen wenn man versucht gegen die strömung zu schwimmen und immer erschöpfter wird, man aber theoretisch locker seitlich ausm channel rauskommen könnte.

    richtig oder falsch?

    ps: ein kumpel hat mal erzählt “ich war bei richtig dickem swell draußen und dann hat der channel mich voll in richtung brechungszone der ganz dicken wellen gezogen”. das ist eigtl. unlogisch oder?

    #99581
    Ding
    Gast

    richtig!

    #99583
    MoltoCaldo
    Gast

    echt? du sagtest das kann ganz schöööön weit rausgehen.
    kannst du das erklären also wieviel meter oder wie lange paddeln bis man im line up ist? kann man dabei an den rand der erschöpfung kommen?

    hat irgendwer “krasse” erlebnisse?

    #99596
    Molengespenst
    Gast

    die strömung geht doch nur proportional zur wellengröße bis zu einem punkt der nicht alllzuweit hinter dem line up liegt.

    Ist so sicherlich nicht ganz richtig. Hängt noch von vielen anderen Faktoren ab: Tiefe und Form des Channels; Wind; Tide; …

    dahinter ist eigtl nicht mit großer strömung zu rechnen außer wenn man ganz weit draußen ist eventuell gezeitenströmung. die kann ein dann echt aufs offene meer rausziehen. aber soweit wird man wohl nie getrieben.

    Mit Gezeitenströmung musst du überall rechnen. Die kann dir durchaus die Schuhe ausziehen, vor allem im flachen Wasser oder wenn sie an Hindernissen verwirbelt wird. Und sie kann dich auch von ganz nahe unter Land aufs offene Meer ziehen. Die Küste verläuft ja nicht überall gradlinig. Z.B. ist es im Norwesten Dänemarks an einigen Stellen so, dass du, sobald du dort ins Wasser gehst, eigentlich schon in Richtung Norwegen unterwegs bist.

    kann man dabei an den rand der erschöpfung kommen?

    Definitiv!

    #99605
    Paris1998
    Gast

    hab ich recht wenn ich sage dass ripcurrents eigetl. nie ne ernste bedrohung daarstellen können? auch auf bali usw bei dicken wellen nicht?

    nein hast du nicht!!! besonders in indonesien können üble strömungen aufs offene meer ziehen. bekannt dafür sind zb. spots bei nusa lembogan und greenballs ( als bsp. ) aber ich hab auch schon an einem tag in legian sehr viel paddeln müssen, was definitiv nicht mehr angenehm war. der swell war viel zu groß ( natürlich schon längst alles closeout, aber mal bleibt eine offen und man kriegt ne fette tube – konnte an dem tag nicht auf die bukit ) und es waren nicht nur channels die nach draußen gezogen haben sondern immer mal wieder strömungen die sich an neuen stellen ergaben. und die haben definitiv nicht hinter dem line up aufgehört. da paddelt man gut und gerne 20 minuten am stück, schnell.

    und sonst war die stärkste strömung die ich erlebt habe ihn holland ^^ aber die hat nicht nach draußen gezogen sondern parrallel zum strand.

    #99679
    DonArcturus
    Gast

    An kleineren Inseln können dich Strömungen leicht ins offene Meer treiben. Diese Erfahrung habe ich mal als Taucher gehabt und kann dazu nur sagen: Es ist ein absolut beschissenes Gefühl!!! Wir (meine Tauchgruppe) hatten Glück, dass der Skipper vom Tauchboot uns entdeckt hat. Aufm Surfbrett hat man nicht unbedingt Leute, die einen im Auge behalten 🙄

    #99830
    Phil Valentine
    Gast

    Also ich wurde mal in Nicaragua, an einem Beachbreak direkt bei Popoyo, als es zu groß für das Riff war, extrem weit aufs meer hinausgetrieben, jedenfalls kam es mir so vor (ich war der einzigste draussen und es war am Dämmern) weil ich auch recht schnell panik bekommen hatte. Hab gepaddelt und gepaddelt wie wild, aber du hast halt echt nen weiten weg vor dir weil du seitlich raus musst und dann wieder zurück zum strand…

    Also ich schätze schon dass das aufhört, wo es zu tief wird, aber trotzdem wollte ich nicht unbedingt rausfinden wo es aufhört. Auch wird es je weiter du draußen bist immer schwieriger einzuschätzen, Wie weit du draußen bist.

    Also schiss hatte ich schon!

    #99886
    leBeat
    Gast

    wenn die strömung stark genug ist, kann einem das auch gerne mal 30 meter vom ufer entfernt an der französischen atlantikküste passieren. die lifeguards haben nicht ohne grund seilwinden am pickup …
    eine schöner spot für strömung ist auch der grand plage in biarritz, mich hats da mal stramm in richtung felsen gedrückt, das war auch nicht witzig.

    #99967
    DonArcturus
    Gast

    Oh ja! da sollte man aufpassen! 😕

    #17608
    Ding
    Gast

    bööööh

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