Unter dem Tag: Surf – Life Balance, stellen wir euch in den nächsten Wochen Leute vor, die es schaffen aufgrund ihres Jobs besonders viel zu surfen. Wir fangen an mit der Flugbegleiterin Daniela (Dani) Mischon. Da die meisten deutschen Surfer quasi auf das Flugzeug angewiesen sind, um die besten Wellen zu bekommen, ist es sicher eine gute Idee die Anfahrtszeit in Arbeitszeit umzuwandeln. Lest nun, was Dani uns über ihr Leben erzählt hat. 5 / 5 ( 2 votes )

    Die Deutsche Lilly von Treuenfels belegt bei den Europameisterschaften in Stavanger, Norwegen den zweiten Platz der Frauen für das Surf Team Germany des DWV. Die Achtzehnjährige setzte sich in einem Feld von zwanzig Surferinnen durch und konnte nur von der Portugiesin Carol Henrique, die auch von der Worldsurfleague zur Europameisterin gekrönt wurde, besiegt werden. Durch diese starke Einzelleistung sowie die allgemein herausragenden Leistungen des deutschen Teams wurde letztendlich der vierte Platz der europäischen Teamwertung für den Deutschen Wellenreitverband erreicht.

      Der Begriff Surf Musik ist bei den meisten Menschen mit ruhiger Akustik Gitarren Musik assoziert und nicht zuletzt mit Jack Johnson. Dabei ist der Musik Stil Surfmusik ursprünglich ja eher von den Beach Boys, Ventures oder dem Gitarren Sound von Dick Dale geprägt worden. Zudem wird oft auch Musik hinzugezählt, die sich lediglich dadurch auszeichnet, dass sie in Surf Videos Verwendung findet. Über die Zeit haben sich viele bekannte Surfer auch an den Instrumenten versucht und genauso finden sich viele erfolgreiche Musiker, die gerne surfen. Wir wollen Euch ein paar Projekte abseits von Jack Johnson und Donavon Frankenreiter vorstellen.

        München ist eins der Epizentren was den Surfsport in Deutschland angeht und beherbergt den mit Abstand bekanntesten Surfspot der Republik, den Eisbach. Wir haben mal unsere Lieblingsvideos über den Eisbach zusammengestellt. Neben den Münchener Crews haben sich auch viele Surf pros am Fluss versucht.

          Jay Alders hat einen sehr einzigartigen Stil, der geprägt von klassichen Malern wie Dali ist. Seine organischen Bilder spielen viel mit Licht und Schatten. Surfen, Wellen, Akt und Musik sind thematisch die Haupteinflüsse seiner Bilder. Jay ist einer unserer Lieblingskünstler der Surf-Art, deshalb war das nachfolgende Interview lange überfällig. 5 / 5 ( 1 vote )

            Das Stab Magazin hat mit “stab in the dark” 2015 eine ganz interessante Sache ins Leben gerufen. Ein Pro Surfer surft 12 verschiedene Surfboards, alle von weltbekannten Shapern gebaut, und bewertet diese ohne, dass er weiss von wem das Board ist. Im letzten Jahr sorgte dies bereits bei Maurice Cole für schlechte Stimmung, nachdem sein Board schlecht bewertet wurde. Der Pro Surfer in diesem Jahr ist Jordy Smith. Er hat die Boards auf den Mentawai unter die Lupe genommen. Wir können das Video leider nicht direkt einbinden, deshlab hier der Vimeo link.

              Als ob die Wassertemperatur nicht schon Herausforderung genug wären, haben jetzt bei den Lofoten Masters zwei Orcas blitz schnell das Lineup aufgeräumt. Der Kommentator dieses Video findet das ganze zumindet sehr erheiternd.

                Dieses Video ging heute durch die internationalen Online Surf Mags. Zu sehen ist nicht ganz alltägliches Surfen in ziemlich satten Bedingungen. Ohne Finnen am Foamie werden im Sitzen, Liegen und allerlei anderen Positionen Australien und Mexiko unsicher gemacht. Die Grenzen zwischen Scheitern und Erfolg verschwimmen bei jeder Welle und der Ausgang ist weit weniger vorhersehbar als man es von anderen Filmen gewohnt ist, was den Unterhaltungswert enorm steigert.

                  Nichts macht neugieriger als die Geheimhaltung. Nach dem Prinzip agieren seit Jahren alle Firmen, die etwas mit künstlichen Wellen zu tun haben, das scheint das Marketinginstrument der Wahl zu sein. Somit fand der erste Surfcontest mit dem Namen Future Classic auf Kellys Surf Ranch, zu dem nur geladene Surfer kamen, auch unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt. Selbst das in den letzter Zeit in den USA gehypte STAB Magazin durfte nicht zugucken und versuchte seinerseits mit einem Hubwagen zumindest einen Blick auf das Geschehen werfen zu dürfen. Die Liste der auserwählten Surfer soll die folgende gewesen sein.

                    Obwohl die Konkurrenz im Vergleich zum Vorjahr dramatisch zugelegt hat, können die beiden Salzburger Lukas Haigermoser und Eva Loach ihre Titel bei den zweiten Österreichischen Meisterschaften im Riversurfen powered by AK Young erfolgreich verteidigen. Stylische Surfturns und spektakuläre Tricks auf der Welle begeisterten das Publikum auf der Multiplex CityWave. 

                      Ich persönlich gehöre zu der Generation, die gerne eine Surf-DVD in der Hand hatte und sich bei einem kühlen Bier einen neuen Surffilm reingezogen hat. Diese Zerstückelung von Filmen oder generell das Format von 5 Minuten Webclips geht mir ehrlich gesagt ordentlich auf den Sack. Ist die Aufmerksamtkeitsspanne beim heutigen Zeitgeist bei 5 Minuten zu Ende? Auch wenn diese Quiksilver Videos mit 9-15 Minuten quasi schon longplayer sind, wünschen wir uns die vollformatigen Surf Videos zurück. Die trashige Art und Weise der aktuellen Quiksilver Radical Times Serie gefällt uns ganz gut. Wir haben alle Videos der Serie hier einmal zusammengefasst, so dass Ihr lediglich ein paar mal Play drücken müsst, um Euch alle clips hinteranander anzusehen. Der Frankreich Teil ist über dem Artikel, alle weiteren folgen hier. Unsere Bier Empfehlung für die volljährigen, ein Brew Dog Elvis Juice, zu bekommen beim gut sortierten Bier Dealer. cheers

                        Er hat es wieder getan, nachdem Robbie Maddison viel Aufsehen mit seinem Teahupoo Video erregt hat, welches wirklich cool inszeniert war, ist er jetzt durch das Lineup von Cloudbreak gebrettert und hat dabei prompt einen Surfer übersehen. Als Beweis gibt es folgenden Beitrag bei Instagram. @ Robbie Maddison – ja der Teahupoo Clip war ganz witzig und eine sportliche wie künstlerische Leistung – jetzt hör auf mit dem Scheiß.

                          Dieses 6-sekündige Video hat Rich von Sehnsucht Berlin heute bei Facebook gepostet und sich damit wohl einen Platz in der deutschen Surf-Geschichte verdient. Das Video zeigt ihn mit seinem SUP Board am Müggelsee im Berliner Osten. Statt seinem Paddel setzt er jedoch Arme und einen geschickten Take-Off ein und ringt dem See damit eine kleine aber feine Welle ab.