Jay Alders hat einen sehr einzigartigen Stil, der geprägt von klassichen Malern wie Dali ist. Seine organischen Bilder spielen viel mit Licht und Schatten. Surfen, Wellen, Akt und Musik sind thematisch die Haupteinflüsse seiner Bilder. Jay ist einer unserer Lieblingskünstler der Surf-Art, deshalb war das nachfolgende Interview lange überfällig.

    Das Stab Magazin hat mit “stab in the dark” 2015 eine ganz interessante Sache ins Leben gerufen. Ein Pro Surfer surft 12 verschiedene Surfboards, alle von weltbekannten Shapern gebaut, und bewertet diese ohne, dass er weiss von wem das Board ist. Im letzten Jahr sorgte dies bereits bei Maurice Cole für schlechte Stimmung, nachdem sein Board schlecht bewertet wurde. Der Pro Surfer in diesem Jahr ist Jordy Smith. Er hat die Boards auf den Mentawai unter die Lupe genommen. Wir können das Video leider nicht direkt einbinden, deshlab hier der Vimeo link.

      Als ob die Wassertemperatur nicht schon Herausforderung genug wären, haben jetzt bei den Lofoten Masters zwei Orcas blitz schnell das Lineup aufgeräumt. Der Kommentator dieses Video findet das ganze zumindet sehr erheiternd.

        Dieses Video ging heute durch die internationalen Online Surf Mags. Zu sehen ist nicht ganz alltägliches Surfen in ziemlich satten Bedingungen. Ohne Finnen am Foamie werden im Sitzen, Liegen und allerlei anderen Positionen Australien und Mexiko unsicher gemacht. Die Grenzen zwischen Scheitern und Erfolg verschwimmen bei jeder Welle und der Ausgang ist weit weniger vorhersehbar als man es von anderen Filmen gewohnt ist, was den Unterhaltungswert enorm steigert.

          Nichts macht neugieriger als die Geheimhaltung. Nach dem Prinzip agieren seit Jahren alle Firmen, die etwas mit künstlichen Wellen zu tun haben, das scheint das Marketinginstrument der Wahl zu sein. Somit fand der erste Surfcontest mit dem Namen Future Classic auf Kellys Surf Ranch, zu dem nur geladene Surfer kamen, auch unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt. Selbst das in den letzter Zeit in den USA gehypte STAB Magazin durfte nicht zugucken und versuchte seinerseits mit einem Hubwagen zumindest einen Blick auf das Geschehen werfen zu dürfen. Die Liste der auserwählten Surfer soll die folgende gewesen sein.

            Obwohl die Konkurrenz im Vergleich zum Vorjahr dramatisch zugelegt hat, können die beiden Salzburger Lukas Haigermoser und Eva Loach ihre Titel bei den zweiten Österreichischen Meisterschaften im Riversurfen powered by AK Young erfolgreich verteidigen. Stylische Surfturns und spektakuläre Tricks auf der Welle begeisterten das Publikum auf der Multiplex CityWave. 

              Ich persönlich gehöre zu der Generation, die gerne eine Surf-DVD in der Hand hatte und sich bei einem kühlen Bier einen neuen Surffilm reingezogen hat. Diese Zerstückelung von Filmen oder generell das Format von 5 Minuten Webclips geht mir ehrlich gesagt ordentlich auf den Sack. Ist die Aufmerksamtkeitsspanne beim heutigen Zeitgeist bei 5 Minuten zu Ende? Auch wenn diese Quiksilver Videos mit 9-15 Minuten quasi schon longplayer sind, wünschen wir uns die vollformatigen Surf Videos zurück. Die trashige Art und Weise der aktuellen Quiksilver Radical Times Serie gefällt uns ganz gut. Wir haben alle Videos der Serie hier einmal zusammengefasst, so dass Ihr lediglich ein paar mal Play drücken müsst, um Euch alle clips hinteranander anzusehen. Der Frankreich Teil ist über dem Artikel, alle weiteren folgen hier. Unsere Bier Empfehlung für die volljährigen, ein Brew Dog Elvis Juice, zu bekommen beim gut sortierten Bier Dealer. cheers

                Er hat es wieder getan, nachdem Robbie Maddison viel Aufsehen mit seinem Teahupoo Video erregt hat, welches wirklich cool inszeniert war, ist er jetzt durch das Lineup von Cloudbreak gebrettert und hat dabei prompt einen Surfer übersehen. Als Beweis gibt es folgenden Beitrag bei Instagram. @ Robbie Maddison – ja der Teahupoo Clip war ganz witzig und eine sportliche wie künstlerische Leistung – jetzt hör auf mit dem Scheiß.

                  Dieses 6-sekündige Video hat Rich von Sehnsucht Berlin heute bei Facebook gepostet und sich damit wohl einen Platz in der deutschen Surf-Geschichte verdient. Das Video zeigt ihn mit seinem SUP Board am Müggelsee im Berliner Osten. Statt seinem Paddel setzt er jedoch Arme und einen geschickten Take-Off ein und ringt dem See damit eine kleine aber feine Welle ab.

                    Das deutsche Surf Team des DWV hat während der ISA World Surfing Games in Biarritz einen Abstecher zur Prototyp Anlage des Wavegarden Cove gemacht. Dabei ist ein kurzes Video entstanden, auf dem die deutsche Surf Elite uns Ihre Eindrücke zum Cove Modell schildert.

                      Das sympathische französische Modelabel Picture Organic hat seit einiger Zeit auch Wetsuits im Angebot. Das Besondere daran ist, dass die Wetsuits komplett neoprenfrei sind. Stattdessen besteht er aus “NaturalPrene”. Lest was es damit auf sich hat.

                        Oneill bietet ab Ende September ein Fitness Training für Surferinnen und die die es werden wollen an. In den fünf Städten München, Köln, Hamburg, Berlin und Wien könnt Ihr Euch mit gleichgesinnten für den Winter Surftrip fit machen. Angeboten wird eine Mischung aus Krafttraining und Yoga. Soweit wie wir das überblicken konnten, bezahlt Ihr für 20 Trainings 199€. Es besteht wohl auch die Möglichkeit Einzelstunden zu buchen. Mehr Informationen unter www.girlssurfworkout.com  

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                          Nachdem sie im Jahr zuvor schon die entlegene russische Halbinsel Kamtschatka bereist haben (Trailer hier), haben Filmemacher Ben Weiland und Fotograf Chris Burkard wieder die Koffer gepackt um ihr nächstes Projekt anzugehen: die Färöer Inseln. Diese liegen mitten im Nordatlantik – grob zwischen Norwegen und Island – und das Klima ist definitiv nichts für Warmduscher. Dafür gibt es atemberaubende nordische, weitgehend unberührte Natur.weiter lesen »

                          Ein 16 jähriger Surfer aus Barbados namens Zander Venezia ist beim Surfen während des Hurrikan Irma ums Leben gekommen. Er hat sich beim Sturz auf ein Riff tötlich verletzt. Wie das Internet und die Zeit gerade so sind, gab es bereits wenige Stunden nach dem Vorfall Videoblogger die darüber berichteten.