@ molengespenst: wow ein bing modell gönnst du dir. musst wohl tief in die tasche greifen
Es gibt bestimmt günstigere Boardschmieden mit ebenfalls sehr guten Boards. Warum es gerade ein Bing sein soll? Auf die eierlegende Wollmilchsau bin ich auf jeden Fall nicht mehr scharf. Was Kompromissloses soll her! In meinem Dunstkreis gibt es häufig Bedingungen, in denen es sich gut noseriden lässt. Ich finde Noseriden total toll, und demnach auf der Suche nach dem besten Noserider, den es zur Zeit gibt. Ob der Levitator der ultmiative Noserider für mich ist, wird sich zeigen. Bin gespannt! Mehr lesen...
Letztes Jahr war ich im Vorfeld meiner Irland-Reise für drei Tage auf der rot eingekreisten Halbinsel, auf der sich auch der Fährhafen Cherbourgh befindet.
Das Swellfenster (gelbes Dreieck) an der westlich ausgerichteten Küste dieser Halbinsel ist groß genug, um ungefiltert westliche bis südwestliche Atlantikswells aufzunehmen. Auch Nordwestswells kommen durch. Die Nordküste der Halbinsel hat einige schnuckelige Buchten, die nervigen Westwind einigermaßen blocken und trotzdem Wellen reinlassen.
Das Bild...
... ist am Strand von Souville an einem Tag entstanden, an dem nur Longboard oder SUP ging. Der Tidenhub ist gewaltig, daher ändern sich die Bedingungen nahezu minütlich. Wenn man sich das weithin sichtbare Atomkraftwerk wegdenkt, ist das eine wirklich schöne Gegend da. Mehr lesen...
Der Levitator in 9'8 ist seit einiger Zeit bestellt, aber leider immer noch nicht da. Ich werde mal ein Fahrbericht reinstellen, wenn ich ihn ausgiebig eingefahren habe.
Zu den Pigs... ich würde ja gerne mal einen testen, aber bislang habe ich mich gescheut. Ich weiß nicht, in wie weit diese Urshapes, die ja eigentlich für den Pazifikshore hergestellt wurden, in schwabbeligen Randmeerwellen funktionieren. Mehr lesen...
Hatte mir im Dailydose-Shop die ersten beiden DVDs für je 19,90€ bestellt.
Teil I:
- Pre-Surf Session: Warm-Up vor der Surfsession
- Water Session: Übungen, die man im Wasser auf dem Board machen kann
- Post-Surf Session: Streching nach der Surfsession
Teil II:
- Spinal Warm-up: kann man morgens vor der Arbeit ganz gut machen, dauert 10 min
- Vinyasa Flow: ist schon ziemlich anstrengend
- Balancing Poses: soweit komme ich meistens gar nicht mehr, denn ich habe einen Knoten in meinem Körper
- Relaxion: für nachdem man sich wieder entknotet hat
Ich bin nicht der Gelenkigste, und ich will gar nicht wissen, wie ungelenkig ich ohne ohne das regelmäßige Praktizieren zumindest von ein paar dieser Übungen wäre. Mehr lesen...
In Lafitenia war ich schon mal an einem ganz normalen Wochentag mit nicht ganz so schlechten Bedingungen. Resultat: 40 Leute und 2 Wellen in 3 Stunden... Mehr lesen...
Mundaka oder La Santa würde ich jetzt nicht unbedingt zu den Spots zählen, die für klassisches Longboarden bekannt sind. An einem guten Tag wirst Du dort mit großer Wahrscheinlichkeit der einzige Longboarder sein. Und Guethary... wenn der richtig an ist, geh ich da nicht mehr rein, auch wenn man da easy außen rum paddeln kann. Das sind einfach Wellen, die keine Fehler verzeihen, und man als Longboarder sein Sportgerät unter allen Umständen zu 100% unter Kontrolle haben muss. Mehr lesen...
Infrastrukur? Naja, ohne dass ich jetzt jemals dort gewesen bin...
Die Bevölkerungsdichte entspricht 0,4% der deutschen Bevölkerungsdichte. Die Hauptstadt hat zwar etwa die Einwohnerzahl von Kiel, außerhalb der Stadtgrenzen sind aber mit Sicherheit nicht nur die Gehwege hochgeklappt. Seit 1990 ist die Region für Touristen zugänglich. Über 50 Jahre lang war sie militärisches Sperrgebiet. Außer Öl und Fisch wird es dort wohl keine weiteren Einnahmequellen geben. Mehr lesen...
Moinsen, mir war ein wenig langweilig, und hab mich daher mal mit den letzten Januaren auf Fuerteventura und in der Region um Agadir befasst. Auch wenn Windguru häufig belächelt wird – das Datenarchiv kann man hervorragend für die Klimarecherche nutzen. Die letzten 30 Jahre (eine Klimaperiode) kriegt man damit zwar nicht zusammen, die letzten 7 Januare reichen meiner Meinung aber völlig aus.
Fuerteventura und Agadir liegen vom Breitengrad her nicht weit auseinander, jedoch ist die Kanareninsel maritim geprägt, während die marokkanische Hafenstadt je nach Windrichtung eine Mischung aus kontinentalem Wüstenklima und maritimem Klima hat.
Das schlägt sich vor allem in den Temperaturen nieder. Die bewegen in Agadir auf Meeresniveau in der Regel zwischen 12-13°C am Morgen und 22-23°C am Nachmittag. Tmin von unter 7°C am Morgen und Tmax von mehr 25°C sind im Bereich des Möglichen. Fuerteventura hingegen hat im Januar eigentlich immer Temperaturen zwischen 17°C und 20°C, kälter als 13°C und wärmer als 24°C wird es dort im Januar eher nicht. Die Wassertemperatur im Januar ist mit durchschnittlich 18°C vor Fuerteventura um 1° wärmer als vor Agadir. Bei ablandigem Wind kann vor beiden Küsten aufgrund von hochströmendem Tiefenwasser die Wassertemperatur um bis zu 5° kälter ausfallen.
Der Wind ist auf Fuerteventura eigentlich immer ein Thema. Der Passat kommt auch im Winter nicht vollständig zum Erliegen. Meist kommt er aus Ost bis Nord. Windlose Tage sind selten. In Agadir ist der Wind generell wesentlich schwächer. Windrichtung und –geschwindigkeit werden vorwiegend von der Thermik gesteuert.
Vom Wetter her ansich geben sich die beiden Regionen nicht viel. Wenn es mal zu Niederschlagsereignissen aufgrund von lokalen Tiefdruckgebieten kommt, ist sowohl Agadir als auch Fuerteventura davon betroffen. Meist ist es aber Trocken und leicht bewölkt.
So, zum Stöbern die beiden Tabellen, aus denen ich die Daten habe:
Wenn es im Sommer oder Spätfrühling Wellen geben sollte, würde
ich schon wieder hinfahren, aber über den Winter, wenn Hauptswell-
zeit ist, nicht mehr
Eigentlich Sünde, während der Hauptswellzeit seinem lokalen Teich fernzubleiben. Versuch doch mal die andere Seite vom Stiefel, das hats Wasser noch 14°C und die Italiener gehen gehen da zum Teil noch barfuß rein. Mehr lesen...
Ja, wer sagt, Snowboarden bringe nichts, kanns nicht gut bzw. kam nie an dem Level an, ab dem sehr große Ähnlichkeiten zwischen Surfen und Snowboarden bestehen.
Als Norddeutscher kenne ich einige Leute, die zwar gut surfen, sich aber mit Füßen an einem Board festgetackert nicht so wohl fühlen. Andererseits habe ich im Urlaub schon einige Kontinentaleuropäer kennengelernt, die zwar nicht so gut surfen konnten, aber offenbar auf dem Snowboard ziemlich gut waren. Leute, die sowohl Surfen, als auch Snowboarden, als auch Skaten auf einem gleichmäßigen und hohen Niveau praktizieren, kenne ich eigentlich kaum.
Das beste Training fürs Surfen ist und bleibt das regelmäßige Surfen. Bei 100 Surftagen pro Jahr kann man auch als Bewegungslegastheniker, wie ich einer bin, ganz ordentliche Ergebnisse abliefern. Wenn ich in den Bergen wohnen würde, würde Surfen wohl eher zu dem gehören, was ich gerne können würde. Mehr lesen...