Letzten Endes ist es eine Frage des Brandings, bzw. wie man eine Marke am Markt positionieren will. Ein Unternehmen besteht immer aus Tangibles ("alles was man anfassen kann") und Intangibles, das ist der Markenwert, der nicht ganz so einfach zu messen ist. Der Wert von z.B. Coca Cola (nach wie vor die wertvollste Marke der Welt) besteht zu einen aus Immobilien, Abfüllanlagen, Büroeinrichtungen etc., und zum anderen aus dem, wie wir als Konsumenten die Marke wahrnehmen: Coca Cola hat nach wie vor das Image von Freiheit und American Dream und spricht jung wie alt gleichermaßen an. Interbrand (eine Agentur, die Markenwerte ermittelt) setzt allein den Wert des Namens Coca Coal und des Logos mit rund $80Milliarden an.
Bei Hurley und Quiksilver ist das wenig anders. Produkte und Produktqualität sind eine Sache. Markenbildung ist aber fast noch wichtiger und findet in unseren Köpfen statt. Coverage auf der ASP Tour ist etwas für den Massengeschmack (das macht es nicht schlechter), das sponsorn von Freesurfern, die auf keinem Contest auftauchen ist jedoch zur Markenbildung genauso wichtig. Denn es spricht einen etwas anderen Konsumenten an, etwa den Travelsurfer, der sich nicht für Contests interessiert und sein eigenes Ding macht. Mehr lesen...
Nick Woodman hat laut Forbes seit der Gründung seiner Firma 2002 rund $1,3 Milliarden verdient. Nicht schlecht für einen, der nur ein wenig Spaß haben wollte...
Hi HedinSurfer,
ich weiß nicht, ob dir hier jemand bei deinem Segel weiterhelfen kann, wir sind hier eigentlich ein reines Surfforum. Hin und wieder läßt sich allerdings auch mal ein Windsurfer blicken, von daher: viel Glück! Mehr lesen...
1. Super Sache
2. Ich glaube, du hast vor lauter Eifer vergessen, reinzuschreiben, wo das ganze steigt. Auch auf der Website erschließt sichs mir nicht... Mehr lesen...
Ooh pleasure point da war ich vor n paar monaten auch, Santa Cruz my love!
Wohnst du dort?
Nicht direkt. San Francisco. Da ich aber wegen des schrägen Mikroklimas die Bay Area zum Surfen nicht ausstehen kann, fahr ich halt immer nach SC - oder wenn ich ein paar Tage am Stück freimachen kann nach Südkalifornien. Mehr lesen...
Noch ein paar Anmerkungen:
- Touristenvisum ist 90 Tage, keine 6 Monate
- Mit US-Leihwagen nach Mexiko ist fast unmöglich. Mittlerweile verbieten das alle Verleiher, von denen ich jemals gehört habe wegen Klaugefahr.
- Bei Wagenkauf in USA fallen neben dem Kaufpreis folgende Kosten an: Zulassungsgebühr, Salestax (du mußt als Käufer bei jeder Zulassung eines Gebrauchtwagen nochmal schön Mwst abdrücken). Smog (=dt. ASU) muß soweit ich weiß der Verkäufer machen, nicht der Käufer, sind aber eh nur ein paar Dollar.
- Bei 2 Monaten Aufenthalt ist deutscher Führerschein kein Problem bei Anmeldung & Versicherung (trotzdem von Versicherung bestätigen lassen!), theoretisch verliert ein dt. Führerschein nach 3 Monaten seine Gültigkeit und man muß einen kalifornischen machen, wenn man weiterhin in den USA fahren will. Wenn du von der Versicherung keine Bestätigung einholst, dass ein dt. Führerschein ok ist, gibst du ihr eine Steilvorlage, im Schadensfall nicht zahlen zu müssen. Mehr lesen...
Allerdings versteh ich dann nicht warum das nicht wieder über den Kaufpreis ausgeglichen wird.
Haben wohl die Verlage gtoßen Einfluß........
...weil es immer weniger Leute gibt, die überhaupt etwas für Information oder Unterhaltung zahlen wollen und lieber versuchen, im Netz kostenlos dranzukommen?! Siehe anderer Thread, wo gerade ein Sparbrötchen bittet, ihm doch bitte den Portugalteil des Stormrider Guides einzuscannen und zuzumailen. Mehr lesen...