Es gibt ja mittlerweile kein Surfvideo mehr ohne Teahupoo. So beeindruckend und schön diese Welle auch ist, in letzter Zeit hing es mir etwas zum Hals raus. Blackwater belehrt mich da aber eines besseren! Tim Bonython hat mit diesem Streifen den mit Abstand absolut besten Teahupoo Film gemacht den es bis jetzt gibt. Blackwater „the story of a place called Teahupoo“ ist dokumentarisch aufgebaut und erzählt auch einiges über die Geschichte des Spots. Die Aufnahmen sind absolut Weltklasse. Besonders erwähnenswert sind wohl die Wasseraufnahmen aus der Tube. Von relativ kleinen Wellen (so ca. 3 Meter  ) bis hin zur üblen tow-action ist alles dabei. Ausserdem gibt es eine Zusammenfassung der Contests der letzten Jahre, Laird Hammiltons Millenium Wave und die noch Größere Welle von Malik Joyeaux der ja im Dezember 2005 auf Hawaii ums Leben gekommen ist.

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Es gibt mal wider was neues auf dem Surffilm Markt.
Ein Film für Männer :-). Aber nicht für alte Männer, denn die werden nur frustriert sein von den moves, die sie auf Grund bereits stark eingeschränkter Beweglichkeit und Schnelligkeit nie versuchen geschweige denn stehen werden. Schon gar nicht geeignet ist der Film für Teenager, deren Verständnis von Surfen imsmer noch ein Surfcamp in Moliets ist und die nach zwei Bier so hinüber sind, dass sie die dawn patrol verpassen. Völlig ungeeignet ist der Film für Frauen.
Ein kompromissloser Film, der power surfing und wilde moves sowie Männerwellen zeigt, schnell geschnitten, ohne künstlerischen Anspruch oder sonstigen Schnick Schnack.

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