Heute morgen hat uns die unglaubliche Nachricht erreicht, dass Andy Irons am gestrigen Tag gestorben ist. Die Umstände sind noch unklar. Er wurde in einem Hotel Zimmer in der Gegend von Dallas tot aufgefunden. Andy war auf dem Rückweg nach Hawaii, nachdem er am Samstag wegen Krankheit schon nicht am Rip Curl Search Puerto Rico teilnehmen konnte.

München, 7. Mai 2010 Die Künstlergruppe Skeleton Sea trifft die letzten Vorbereitungen für die Präsentation ihrer jüngsten Werke auf der STROKE 02. Die weltweit erste Messe für Urban Art und New New Contemporary Art wird vom 27. bis 30 Mai in München stattfinden.

Skeleton Sea ist das Gemeinschaftsprojekt der Künstler Luis de Dios Mellada, Xandi Kreuzeder und Joao Parrinha. Alle drei sind nicht nur leidenschaftliche Surfer, sondern haben bis heute auch schon verschiedene individuelle und gemeinsame Kunstwerke geschaffen. Mit ihren Arbeiten wollen die Drei das Bewusstsein aller Natur- und Sportbegeisterten für einen verantwortlichen Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten schärfen.

Die Künstlergruppe Skeleton Sea wird sich auf der STROKE.02 sowohl mit einigen neuen Werken als auch mit bekannten Arbeiten präsentieren. Zu den jüngsten Kunstwerken zählt der imposante Tuna eine aus verrosteten Tunfischdosen gefertigte Fischskulptur, die das dramatisch ansteigende Problem der Überfischung der Meere symbolisiert. Eine weitere Arbeit die auf der STROKE.02 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird, nennt sich (S)Hell Gas Station. Das aus Strandgut gefertigte Logo des großen Ölkonzerns steht dabei stellvertretend für die enorme Bedrohung der Umwelt durch die hemmungslose Ölförderung. Die jüngste Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko verleiht dieser Arbeit tragische Aktualität.

Nachdem über 7.000 Besucher im vergangenen Jahr die Erstauflage dieser Messe besuchten, möchten die Veranstalter mit der STROKE.02 Urban Art und New New Contemporary Art einem noch breiteren Publikum zugänglich machen.
Die Künstlergruppe Skeleton Sea stellt Ihre Arbeiten im 3. Stock, Raum 3.15 aus und freut sich auf Ihren Besuch auf der STROKE.02, Sederanger 3 (Tucherpark), München.

Die Öffnungszeiten sind:
Vernissage: Donnerstag, 27.05.2010 ab 19.00 Uhr
Freitag, 28.05.2010 von 14.00 – 22.30 Uhr
Samstag, 29.05.2010 von 14.00 – 22.30 Uhr
Sonntag, 30.05.2010 von 14.00 – 18.00 Uhr


Bottrop. Sie stürzen sich von der nächsten Brücke in den Fluss, paddeln ein paar Meter und dann springen sie auf – stellen sich auf´s Brett und – surfen im englischen Garten von München. Das Wasser spritzt, zigfach drehen sich die Surfer um die eigene Achse. Dabei haben die Menschen an der Welle ihre eigene Geschichte. Und genau die erzählt „Keep Surfing“, ein Film, der beim Münchner Filmfest 2009 den Publikumspreis gewann und der am Donnerstag in die Kinos kommt. Genau zwei Tage vorher gastiert Regisseur Björn Richie Lob mit einigen seiner Hauptdarsteller, wie Karsten Kurmis und Flo Kummer, auf der Bottroper Welle. Hier auf „The WAVE“ am alpincenter wollen die Cracks zeigen, dass die künstliche Welle im Ruhrgebiet genauso faszinierend ist wie die natürliche in München.
Seit 35 Jahren treffen sich die Surfer aus aller Welt auf dem Münchner Eisbach. Was auf Hawaii oder in Kalifornien möglich ist, geht auch auf der Flusswelle. Sie wurde von einer Laune der Natur geschaffen und lockt Jahr für Jahr Tausende Schaulustige an, die die Wellenreiter vor Ort bewundern. „Keep Surfing“ zeigt die Menschen rund um den Eisbach – ein Film mit toller Musik, der Sommer, Sonne, Urlaubsfeeling vermittelt und richtig gute Laune macht. Weitere Infos unter: www.keep-surfing.de.

Rainer Klimaschewski gehörte auch jahrelang zu den River Surfern von München. „Mich hat die Welle dort jahrelang nicht losgelassen“, erzählt der Diplom-Ingenieur. „Und dann kam mir die Idee, sie nachzubauen.“ Mehr als fünf Jahre tüftelte der Münchener an der Konstruktion. Am Ende entstand die einzige, mobile Surfanlage, die jetzt neben der längsten Skihalle der Welt steht. „Ich freue mich total, dass die Geschichte des River surfens jetzt ins Kino kommt“, erzählt der Erfinder. „Aber noch grandioser finde ich, dass die Jungs nun in Bottrop zeigen können, wie es auf dem Surfbrett so richtig abgeht.“

Am 24.04 startete The Wave in Bottrop in Kooperation mit dem DWV die Saison.

Am Morgen läutet der DWV samt Vorstand den Saisonauftakt ein und surfte THE WAVE ausgiebig.

Der Tag war wunderbar, bestes Wetter und über den Tag verteilt ca. 900 Zuschauer mit guter Laune... An der Bar und auf den Liegestühlen wurde es eng, der Whirlpool sprudelte und die Girls in diesem haben es genossen.

THE WAVE wurde gut frequentiert und war am Nachmittag teilweise komplett ausgebucht, von Surfbeginnern an "der Stange" und Surfern im Wechsel.

Dj Konni aus Köln legte den passenden Sound auf.

Um 15.00 Uhr eine JAM. Am Start waren:

Jan Vogt für ATV Action Team (ATV Action Team -Hersteller THE WAVE)
Hubert von Watta (Crank-surfboards.com)
Marian Heimann ( Crank Teamrider aus München/Eisbach)
Markus Menke (Riversurf e.V)
Berit Büschken (ein 15 jähriges Mädchen, was letztes Jahr erstmals auf THE Wave ohne Surferfahrung und hat gestern Ihre ersten 360er angesetzt /Sprungstarts hingelegt)
Bozo Wecke (Riversurf e.V.)

Der DWV war um diese Zeit schon Richtung Köln um die Partyvorbereitungen für den Abend im Playa Cologne zu treffen.

In der Syltklinik in Wenningstedt gibt es ein wahrscheinlich international einmaliges Projekt. Mit krebskranken Kindern und Jugendlichen wird eine ärztlich verordnete Therapie in Form des Wellenreitens durchgeführt. Carolin Fischer und Florian Gränert, beide erfahrene Surfer und Rettungsschwimmer, haben im letzten Jahr das Projekt zusammen mit der Klinik gestartet. Es kann dieses Jahr durch Mittel eines Benefizkonzertes zugunsten des Förderkreises Syltklinik und durch Spenden weiterfortgesetzt werden. Um auch in den nächsten Jahren mit den Kindern in den Wellen arbeiten zu können, ist der Förderkreis auf Spenden angewiesen!
Ergotherapeutin Carolin: „Aus eigener Erfahrung wissen wir um die positiven Aspekte des Surfens. Insbesondere die dabei entstehenden positiven Emotionen spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle. Egal ob man als Anfänger zum ersten Mal im Liegen eine Welle abreitet oder als erfahrener Surfer seine Herausforderung in immer größeren Wellen sucht – es macht Spaß, es macht wach, es macht aufmerksam. Drei
Grundvoraussetzungen fürs „Lernen“. Genau dieses gute Gefühl machen wir uns therapeutisch zu Nutze. Lage und Standort der Syltklinik bieten optimale Voraussetzungen für das therapeutische Wellenreiten.“
Zitat einer Teilnehmerin: „Wellenreiten ist cool! Außerdem schlafe ich hinterher immer viel besser, weil es so viel Spaß macht und weil ich mich dabei endlich mal wieder anstrengen kann.“ (Tanja, 13 Jahre) „Der Begriff „Therapeutisches Wellenreiten“ definiert keine Surfschule im klassischen Sinne, da Surfen weit über den „simplen Akt“ des Reitens auf einer Welle hinausgeht und gleichzeitig um ein vielfaches komplexer ist als andere Sportarten. Im Vordergrund der Arbeit stehen ergotherapeutische, medizinische, erlebnispädagogische und psychologische Aspekte.“ Es wird nun außerdem emsig daran gearbeitet, das Projekt wissenschaftlich zu untermauern.
Wir vom DWV halten das Projekt für äußerst nterstützenswert, da auch wir genau wissen, was mit den positiven Emotionen, die das Wellenreiten hervorruft, gemeint ist.
Wer eine gute Idee hat, wie dem Förderkreis Syltklinik und vor allem den Kindern geholfen werden kann, der melde sich bitte bei uns unter This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

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