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Willkommen im neuen Lokalteil
von Soul-Surfers.de!
Ab sofort werden wir diesen Teil nutzen, um Euch Berichte,
Fotos, Videos und Geschichten rund um die deutschsprachige
Surfszene zu liefern. Der Fokus soll dabei auf Nord- und
Ostsee liegen.
Zu diesem Zweck sind wir eine Kooperation mit der .blue
eingegangen. dem weltbesten deutschen Surfmagazin!
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Viel Spaß beim Stöbern wünschen Euch
Marc, Tom und Jan & das Team von .blue
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Lokalteil
Es soll ja immer noch vorkommen, dass „man“
/ „frau“ als deutscher / österreichischer / schweizer
/ holländischer / dänischer Surfer ein mitleidiges Lächeln
erntet, wenn man mit einem Surfbrett unterm Arm am Strand eines
„richtigen“ Meeres ankommt. Manchem Local fällt
da immer noch ungläubig die Kinnlade runter, wenn man einen
ordentlichen Turn um ihn herum in die Welle zieht. Erzähl´
ihnen dann noch, dass Du auch zuhause – oder sagen wir mal
im erweiterten zuhause – surfst, verstehen sie die Welt
nicht mehr.
Um die Locals an unseren atlantischen Gastbreaks schon mal vorzuwarnen
und Euch zu zeigen, wen Ihr so als role Models nennen sollt (wer
hier immer noch den Smelly Skater als Vorbild nennt, outet sich
als Mode – „Surfer“ der Amica – Klasse),
zeigen wir Euch hier nun regelmäßig bekannt und neue
Gesichter aus der Heimat. Die Auswahl dieser hall of fame erfolgte
in Zusammenarbeit mit der Redaktion des .blue Surf & Travel
Yearbooks. |
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Six in the mix
Zusammen mit Norden Surfboards und dem Blue Surf Magazin veranstaltete
Vans vom 5. bis 6 September einen Surfevent, den es so noch
nie gab! Das einmalige „Six in the mix“ Surf Eventformat
wurde von allen 24 teilnehmenden Surfern aus Deutschland, Dänemark
und auch internationalen Teilnehmern als einzigartige Session
und „Contest“ Format bewertet. mehr
>>
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Billabong Surfcamp Sylt 2009
Vom 1. bis 2. August fand in Rantum auf Sylt das vierte Billabong
New Generation Wellenreitcamp. Über 30 Kinder und Jugendliche
zwischen 8 und 14 Jahren hatten hierbei die Möglichkeit
gratis das Wellenreiten zu lernen oder ihre Vorkenntnisse weiter
zu vertiefen. Ausgebildete Surflehrer und Rettungsschwimmer
vom Surfclub Sylt, unter Ihnen auch Blue Redakteur Angelo Schmitt,
vermittelten den Kids das Surfen in Theorie und Praxis.
Wir sprachen mit zwei glücklichen Teilnehmern über
Ihre Surftage. Wer weiß, vielleicht sieht man die Burschen
ja in den nächsten Jahren auch mal mit Action Bildern hier
im Blue-Lokalteil. mehr
>>
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Uli Scherb Interview
Uli ist eines der ersten deutschen Opfer des Kultfilms „Christal
Voyager“, hat sich Mitte der Achtziger Jahre das erste
Surfbrett gehobelt, 1988 als Surflehrer angefangen, war fleißiger
– und erfolgreicher – Contest Surfer der ersten
Stunde, ist inzwischen als Coach und Judge in der deutschen
Contest Szene unersetzlich, hat „nebenbei“ mit Wavetours
einen der größten Camp Anbieter aufgebaut und ist
– obwohl bereits Ü40 – immer noch so gierig
auf Wellen, dass er Wert darauf legt, spätestens 2 Stunden
nach Ankunft an einem Reiseziel auf´s Wasser zu kommen.
Woher wir das wissen?
Im Januar haben wir Uli zur Fahndung ausgeschrieben mit folgendem.
mehr >>
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Mission erfüllt
Angelo und ich hatten bereits lange darauf hin gearbeitet. Und
Anfang Oktober war es endlich so weit. Die blue, traditionell
vorne dabei wenn es darum geht neue exotische Surf Destinations
zu präsentieren, würde es machen. Die 2009er Ausgabe
des Surf & Travel Yearbooks wird Dänemark als Schwerpunkt
Thema haben.
O.k., nicht ganz wahr, das Spezial wird sich natürlich
einer anderen Region widmen (geheim!), aber das für uns
Norddeutsche bzw. zugereiste Norddeutsche (in meinem Fall) gelobte
Land wird auf rund 11 Seiten präsentiert werden. mehr >>
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Thomas
Schmidt Interview
Thomas Lebenslauf folgte lange der klassischen Ruhrpottkarriere
mit Ausbildung und Maloche in der Chemiefabrik. Irgendwann hat
er aber sauber die Kurve gekriegt und lebt jetzt den Winter über
in der Schweiz in den Bergen und im Sommer an der französischen
Atlantikküste. Auf seinen geliebten longboards ist er dabei
so gut geworden, daß er in den letzten beiden Jahren den
deutschen Meistertitel auf den langen Planken abgeräumt hat.
Aktuell hat er ja bei den Wolrd Surfing Games ein paar saubere
Heats hingelegt und einen erheblichen Teil zum relativ guten
Abschneiden der deutschen Equipe beigetragen. Zeit also, endlich
dieses Interview zu veröffentlichen…. mehr
>>
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Adrian
Siebert Interview
Der 23 jährige Kieler ist wohl in einer Zeitblase hängen
geblieben. Er surft stilvollendet auf seinen Retroshapes und schätzt
Ligurien als Reiseziel, nicht nur wegen der Wellen, sondern auch
wegen der italienischen Kultur und Lebensart. Zu allem Überfluß
liebt er Landkarten (aus Papier!) und bereitet damit seine Trips
vor. New school goes old school!
Aufgefallen ist er uns an einem perfekten Tag in Dänemark
mit glassy kopfhohen Wellen in zensiert, die er mit beeindruckendem
Style auf einem rottigen Funshape filettierte. mehr
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Michi
Mohr Interview
Von Michi haben wir das bisher beste Argument für´s
big wave Surfen gehört. Er macht das, weil in großen
Wellen weniger Leute im Wasser sind.
Auch sonst fällt der 1,90m, 90 Kilo Bayer aus dem Rahmen
mit seiner Zeitraffer Karriere vom Eisbach Surfer zum ernsthaften
big wave charger, dem es darüber hinaus gelingt sein Leben
so zu organisieren, daß er nahe seiner geliebten bayrischen
Berge lebt und trotzdem kaum einen ernsthaften Swell am Atlantik
verpaßt.
Natürlich haben wir so einen Typen genauer unter die Lupe
genommen und ausführlich interviewt. Angefangen haben wir
wie üblich mit ein paar harmlosen Fragen zu seiner Surfkarriere,
bevor wir dann tiefer eintauchten. mehr
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Nordreport
1/2008
Oh Mann, jetzt werden die Tage ja schon wieder kürzer. Die
erste Hälfte von 2008 ist rum und seit meinem Tagestrip im
Februar war ich bisher erst ein mal wieder an der Nordsee im Wasser.
Im April hatten wir ja eine endlose Periode mit absolut flacher
Nordsee und Windstille = nicht mal Windwellen – am Ostsee.
Im Mai wurde es dann Sommer mit echt netten Temperaturen und einer
endlosen Ostwindperiode. Die sorgte allerdings dafür, dass
am Ostsee sehr konstant Windwellen liefen. Der lange Surfentzug
im Frühjahr in Verbindung mit den sommerlichen Temperaturen
und dem regelmäßigen Windswell führte an den „Top“-spots
in der Lübecker Bucht und im nördlichen Schleswig Holstein
zu unglaublichen Szenen im Wasser. mehr
>> |
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Nordreport
1/2008
Oh Mann, jetzt werden die Tage ja schon wieder kürzer. Die
erste Hälfte von 2008 ist rum und seit meinem Tagestrip im
Februar war ich bisher erst ein mal wieder an der Nordsee im Wasser.
Im April hatten wir ja eine endlose Periode mit absolut flacher
Nordsee und Windstille = nicht mal Windwellen – am Ostsee.
Im Mai wurde es dann Sommer mit echt netten Temperaturen und einer
endlosen Ostwindperiode. Die sorgte allerdings dafür, dass
am Ostsee sehr konstant Windwellen liefen. Der lange Surfentzug
im Frühjahr in Verbindung mit den sommerlichen Temperaturen
und dem regelmäßigen Windswell führte an den „Top“-spots
in der Lübecker Bucht und im nördlichen Schleswig Holstein
zu unglaublichen Szenen im Wasser. mehr
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Nordreport
1/2007
Dieser Sommer war kein Sommer. Er war fantastisch! Wochenlang
wurde die Nordsee von einem Tiefdruckgebiet nach dem anderen überquert,
was für viel Wind = viele Wellen sorgte. Und dabei gab es
immer wieder auch die ersehnten Stunden in denen der Wind eingeschlafen
war und noch Swell nachlief. Dauergrinsen grub sich in die Gesichter
der Nordsurfer während viele, die in der selben Zeit an den
Atlantik gereist waren, zwar gut gebräunt, aber mit nur wenigen
Surfsessions auf dem Kerbholz zurück kamen.
Aber nicht nur die Nordsee gab ihr bestes, auch die Ostsee verwöhnte
die Süchtigen aus Kiel und Umgebung mit ein paar surfbaren
Wellen. Was allerdings nicht heißt, dass ich den hype um
das onshore Gerutsche in Weißenhaus & Co. jetzt endlich
wirklich nachvollziehen kann. Aber ich gebe zu, dass ich selbst
auch schon von einer Seebrücke gehüpft bin und mit dem
7,3er funboard baltischen Ostwind-„swell“ gesurft
habe. Und gestehe: es hat Spaß gemacht... mehr
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Rik
Fiddike
Noch einer, der das Surfen auf dem zweiten Bildungsweg gelernt
hat. Rik war mir ja schon als Windsurfer ein Begriff bevor ich
über Jasons Bilder mitbekommen habe, dass er nun auch surft.
mit Segel war er eine Zeit lang in den Windsurfmags omnipräsent,
bis er dann plötzlich verschwand. Na ja dachte ich mit, als
ich das Interview begann, da hat er´s im Windsurfen nicht
ganz an die Spitze geschafft, nun probiert er sich über´s
Surfen zu vermarkten. Ich stellte dann aber fest, dass er dies
nun auf ähnlich hohem Niveau betreibt wie das Windsurfen.
Natürlich an Traumdestinations wie Costa Rica, Südafrika
und Fiji. Glückspilz dachte ich mir. Bewegungstalent, sieht
gut aus, jetzt macht er einen auf Freesurfer. Was, er lebt in
Amsterdam? Studiert dort Modedesign? Aha, passt. Einziger Kerl
unter lauter stylischen Meisjes (holländisch für Mädls).
Hahn im Korb. Sunnyboy. Wie, er hat (zusammen mit Miller) eine
eigene Firma, die Surfboards und Klamotten vertreibt? O.K. er
schwimmt auf der Welle mit. Mal kucken, was faith21 so anzubieten
hat. mehr
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Andreas
Holländer alias Honk
Wie Namen doch täuschen können. Honk – mäßig
ist das nun gar nicht, was Andreas seit einiger Zeit so in die
nordischen Gewässer zaubert. Er könnte zwar von der
Größe her auch Basketball spielen, bewegt aber seinen
Körper auf dem Longboard so graziös, dass man meinen
könnte, einen ehemaligen Balletttänzer vor sich zuhaben.
Der 26-jährige Kieler streitet aber vehement ab, jemals in
Strumpfhosen über das Parkett geschwebt zu sein.
1999 startete er mit ein paar Kumpels in Dänemark seine ersten
Versuche auf dem Surfbrett und seit 2002 ist er richtig hooked.
Zusammen mit ein paar Buddies, die auch nicht grade Zwerge sind,
schafft er es inzwischen, die heimischen lineups deutlich zu dominieren.
Allerdings weicht er den zunehmenden Crowds an Nord- und Ostsee
gerne mal an weniger bekannte Spots aus. mehr
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Flo
Puritscher Interview
Aufmerksam geworden sind wir auf Flo durch ein Hammer Bild, das
sein Buddy Jacob Polacsek von ihm auf einer äußerst
seriösen Indo Welle geschossen hat. Ein Bergfex auf solch
einer Welle in solch einer Position? Da mussten wir mehr drüber
rausfinden!
Wir haben dann Flo über gut 4 Wochen hinweg online ausgequetscht.
Da er gerade einen Bandscheibenvorfall auskuriert konnte er
sich auch nicht richtig wehren und entgegen seiner Gepflogenheiten
nicht einfach auf ein Boot im indischen Ozean entfliehen oder
sich in den Powder seiner heimischen Berge zurückziehen.
mehr >>
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Nordreport
Review 2006
Doch nun lauscht den Legenden der vergangenen Saison:
Es begann mit einem endlosen Winter. Ja, Ihr habt richtig gehört,
vor noch nicht allzu langer Zeit hatte es in Mittel- und Nordeuropa
einen richtigen Winter. Das freute zwar die Schneemenschen, doch
die nordischen Wassermänner waren bereits im März so
auf Turkey, dass sich ein paar Schmerzbefreite bei Minustemperaturen,
Schnee und eisigem Ostwind in die frostige Ostsee stürzten
um den üblichen lausigen Ostsee-Mush zu surfen. Bemerkenswert
waren diese Sessions nur wegen ihrem völligem Irrsinn. Wenn
die Jungs so weiter machen wird Surfen demnächst noch als
gemeingefährliche Droge gelistet.
Der Autor dieses Berichts zog es da vor, im März an´s
Mittelmeer abzuhauen und auf Sardinien ein paar richtig fette
Wellen abzustauben. mehr
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Local
Gallery
In der Local Gallery werden wir in Kooperation mit dem
.blue Magazin ab jetzt Surfer aus Deutschland und unseren Nachbarländern,
besonsers Österreich und Schweiz portraitieren. Hier
gehts zu den ersten Portraits >> |
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Tom
Koehl Interview
Bevor wir uns mit den Jungs und Mädls von der Blue
zusammengetan haben, wollten wir erst mal wissen, was deren Chef
so für ein Typ ist. Da der Kerl ständig unterwegs und
entsprechend schwer zu greifen ist hat´s ein bisschen gedauert,
bis wir ihn in unsere Fänge bekommen haben und ausquetschen
konnten.
Hier ist, was wir herausgefunden haben. Klassisch Tom Koehl kurz
und knackig, denn er hat ja nicht ewig Zeit weil da ja noch so viele
Wellen darauf warten, sein Rail zu spüren. zum
Interview >> |
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Nordsurf
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